Wer viel misst, misst viel Mist 😂
Der Dongle liefert einfach falsche Werte oder die Software passt nicht dazu.
Du berechnest ja selber einen viel höheren SoH..
Zudem neu 46 und nicht 42 kWh. 😉
Wer viel misst, misst viel Mist 😂
Der Dongle liefert einfach falsche Werte oder die Software passt nicht dazu.
Du berechnest ja selber einen viel höheren SoH..
Zudem neu 46 und nicht 42 kWh. 😉
Der OBD Dongle überträgt doch lediglich Werte, die irgendein Steuergerät liefert wenn es abgefragt wird. Die Werte werden während des Auslesens vom Dongle nicht manipuliert. Das sind schon die Werte aus …
So ist es annähernd korrekt.
Wer sich näher mit der Eigenart von Akkus in Verbindung mit einem BMS beschäftigt ( z. Bsp. auch bei PV-Akkus ), weiss, das das BMS die Kapazitätswerte zwischen 0% und 100% Ladevolumen lediglich „berechnet“.
Deshalb sollten diese Akkus ab und an einmal zu 100% aufgeladen und ab und an fast entladen werden. Dann lernt das BMS wieder den max. oberen und max. unteren Wert und berechnet in Folge die Zwischenwerte wieder genauer. So auch den SOH.
@Wer viel misst, misst viel Mist“ ist nur ein dummer Stammtischspruch, der wenig zur Sache beiträgt😉.
Youtuber "Elektrobays" hat ein Taxi KIA EV6 mit angeblich 300.000 km gemessen und mit dem AVILO-System 85% SoH als Wert bekommen. Der Besitzer hatte zuvor in seiner Werkstatt den Akku messen lassen und bekam den Wert von 88% SoH. Interessant wäre noch der Wert mit einem einfachen OBD2-Dongel - bestimmt wieder ein Anderer
, nur der würde keine 90-150 € kosten (Quelle Google).
Das habe ich auch schon im Onlineticker gelesen. So langsam etablieren sich Spezialfirmen, die diese Marktlücke ausfüllen.
Tolle Sache.
Vor längerem gab es mal einen Bericht von einem Spezi aus dem Ostblock, der sich auch hierauf spezialisiert hat. In dem Film wurde dann gezeigt, wie er einzelne defekte Zellen lokalisiert und wie die getauscht werden. Da sind dann viele Teslabesitzer hingefahren.
Interessant, 3% der Akkuzellen entscheiden über 20% de Kapazität.
Mich würde interessieren, was 3% Akkuzellen beim Mokka zu tauschen kosten würden.
Der Besitzer des Smart Fortwo ist Betreiber eines eigenen Smart-Forum.
Wen es interessiert wird auch die Reparatur genau beschrieben.
Ich habe mal gelesen, daß die Akku-Reperatur beim Mokka-e schwierig und teuer ist, da dieser in 2 Blöcken unter Vorder- und Rücksitz verbaut ist. Nix mit ein paar Schrauben lösen, absenken und ausstecken wie meines Wissens z.B. bei Tesla.
Ich habe mal gelesen, daß die Akku-Reperatur beim Mokka-e schwierig und teuer ist, da dieser in 2 Blöcken unter Vorder- und Rücksitz verbaut ist. Nix mit ein paar Schrauben lösen, absenken und ausstecken wie meines Wissens z.B. bei Tesla.
Alles kein Hexenwerk mehr ![]()