eMokka Leasing im 3ten Jahr - 12V Batterie kaputt

  • Im September 2026 wird unser eMokka 4 Jahre alt.

    Gestern wollten wir losfahren, nix ging mehr d.h. Auto ging nicht auf mit dem Schlüssel, alles tot.

    Also unseren Opel Händler kontaktiert und der hatten dann heute jemanden vorbeigeschickt.

    Ergebnis: Die 12 V Batterie ist tot, komplett kaputt.

    Finde ich ein bischen sehr früh bei einem Neuwagen nach nur etwas mehr als 3 Jahren...

    Ja, ich weiss, eine Batterie ist ein Verschleißteil und wahrscheinlich steht es auch so im Leasingvertrag (muss ich noch prüfen),

    aber ich hatte in meinem Leben noch nie eine neue Autobatterie nach 3 Jahren kaputt.

    350 Euro mit Einbaue haben die uns abgenommen....

    Etwas Ärgerlich.

    Modell Mokka e-Ultimate, Modelljahr 2022, EZ08/2022, Status Fahrzeugverifizierung/ Besitznachweis (Nicht verifiziert) OPEL CONNECT Ihr Fahrzeug ist ausgestattet mit OpelConnect, Software & Navigation Update verfügbar (nur Navi, noch kein Bock gehabt das zu machen, weils mehrfach gescheitert ist und USB Sticks physisch zerstört wurden und Opel selbst sagt die machen das nicht. Navi müsste Besitzer machen...), e-Remote Control=aktiv, Live Navi=aktiv

  • Chamaeleon

    Hat den Titel des Themas von „eMokka Leasing im 3ten Jahr - 12 Batterie kaputt“ zu „eMokka Leasing im 3ten Jahr - 12V Batterie kaputt“ geändert.
  • Finde ich ein bischen sehr früh bei einem Neuwagen nach nur etwas mehr als 3 Jahren...

    Ja, ich weiss, eine Batterie ist ein Verschleißteil ...

    Jein, entscheidender finde ich bei der Lebensdauer (jedes Akkus) die Ladezyklen, die für die Verbraucher richtige Dimensionierung u.a.m., wieviel km hat der Mokka denn bis jetzt?


    Fährt man regelmäßig & hinreichend lange wird die Batterie m.E. im Sinne der Technik sinnvoll geladen, dann müssten 5-8 Jahre drin sein. In unserem Diesel hatte die erste Batterie tatsächlich über 8 Jahre, wir sind damals aber zunehmend weniger gefahren, später hatten die Nachfolger nur noch 5 Jahre gehalten, da hatte ich selbst günstigen Ersatz gekauft, insoweit o.k.


    Weiß man, dass das Fzg. zeitweise steht, würde ich manuell laden und so Tiefentladungen überbrücken bzw. verhindern.


    350 Euro finde ich weit zu hoch gegriffen. :|

  • Auch bei Audi hatte ich schon nach 3 Jahren eine neue Batterie gebraucht. Da die Garantie natürlich schon ein paar Tage vorbei war haben sie mir zwar Kulanz angeboten aber eine Batterie in einem anderen Geschäft war erheblich günstiger.

    Opel Mokka 54-kWh Batterie 115 kW GS (156 PS) Automatik, Tropical Grün, Allwetterreifen, Tech-Paket, Komfort Paket GS, Winter Paket

  • Nun, man kann sagen, daß die Lebensdauer einer Autobatterie je nach Fahr-/Nachladezyklus in der Regel um die 5 Jahre halten sollte.

    Dazu kommen dann Außreißer nach oben und unten, normal wären +- 3 Jahre, aber es gab auch schon Batterien, die weit länger als 10 Jahre gehalten haben.

    Ist eben ein chemischer Prozess, der manchmal nicht ganz nachvollziehbar erscheint.


    Gruß

    Andreas


    PS: Gute Autobatterien sollten einen Preis von 150,- € nicht überschreiten

  • Wer viel Kurzstrecke fährt und die 12 Volt Batterie nicht auflädt, bei dem ist sie schneller kaputt.

    Früher hingen da lange nicht so viele Verbraucher dran. Mit der ganzen Elektronik, die heute in den Fahrzeugen steckt, wird diese kleine Batterie viel mehr belastet.

    Ich habe bei beiden Elektroautos keine Probleme damit gehabt trotz extremen Kurzstrecken.

    Ich lade sie ein Mal die Woche im Ready Modus aus der HV Batterie wieder auf.

  • Da hätte man gezielt nach einer billigeren Batterie fragen sollen.

    Habe ich bei meinen Outi auch gemacht. Die Batterie war nach 5,5 Jahren fällig.

    Habe dann beim Mitsu-Händler gesagt, dass ich was günstiges haben möchte.

    Dann ist es eine Exide Batterie geworden für 173 EUR incl. Einbau.


    Es muss nicht unbedingt eine Original Opel/GM sein - da verdient der Autoherstelle sich bei den Ersatzteilen eine goldene Nase.


    Munter bleiben. :solche:

    Bestellt am 09.06.2016 - Übergabe 04.11.16
    Opel Mokka X, INNOVATION,1.4 ECOTEC Direct Injection Turbo ecoFLEX, 112 kW (152 PS) Start/Stop, Automatik,Allradantrieb, Farbe Safran Orange 8o
    Einstein Bohne X1
    Verkauft Anfang Oktober
    Nunmehr Mitsubishi-Outlander Diamant+ Fahrer (CTV)

  • Hallo,

    Tut mir leid das zu hören.

    Bei meinem Mokka-e war bereits nach 1,5 Jahren die 12V Starter Batterie defekt und wurde auf Kulanz getauscht. Es war um die 300€.


    Zum Thema hatte ich bereits mehrfach hingewiesen und tue es hier auch noch mal Kund.


    Die Mokka-E hat das SOFTWARE- Problem, das wenn das Auto an der Wallbox zum Laden hängt und das bei nur 1,8KW - 2,3 KW dauert die Ladung 5-8 Stunden. In dieser Zeit laufen sämtliche Hintergrund Funktionen wie die Kühlung, Pumpen, Steuergeräte, 2G Moden, Boardsystem usw. OHNE das die 12V Starterbatterie geladen wird. Ich habe dies an der Batterie gemessen. Dadurch entläd sich die 12V Batterie bei Ladevorgang der Antriebsbatterie. Warum dies so ist kann nur Stellantis beantworten. Der Freundliche

    Hat keine Ahnung davon.


    Als Abhilfe und zur Prüfung habe ich mir einen 12V USB Adapter Im Auto installiert welcher die Spannung am 12V Steckdose anzeigt. Dort sollte die Spannung nie unter 12,4V gehen.


    Man kann gut beobachten wie die 12 V Batterie nach dem Einschalten des Mokka ca 10 Sekunden nach start erst die 12V Batterie läd. Dann steigt die Spannung von 12,8V langsam auf die 14,4V Ladeschlussspannung der Starterbatterie.


    Ps: wenn du deiner 12V Batterie etwas gutes tun willst, entweder viel und lange mit dem Mokka fahren. Oder alternativ 1 mal

    Im Monat die Batterie über Nacht fremdladen mit entsprechenden intelligenten Ladegerät.


    Pss: wenn die 12V Batterie schwach ist, also unter 12,4V. ( meist bei 12,2V) geht der Mokka-E in den Selbstschutz und das Fahrzeug lässt die entweder nicht mehr Starten kein „READY“ im Fahrerdisplay oder er lässt sich nicht mehr per Fernbedienung öffnen, da die Steuergeräte für Schließung usw bereits abgeschalten haben.


    Ich hoffe dies hilft dir etwas weiter und dient zur Aufklärung zum Thema Mokka-E und Starterbatterie.


    VG

    Kaisi

  • Unser Mokki hat jetzt 93.000km runter und wird auch zu 90% Mittelstrecke gefahen. Meine Frau fährt täglich auf die Arbeit und zurück (60km).

    Fairerweise muss ich sagen, dass die Batterie mit Wechsel nicht 350 Euro gekostet hat.

    Ein Opelmensch kam zu uns, hat gemessen, neue Batterie rein, Fehler ausgelesen etc.

    Nur die Batterie lag bei rund 150,-

    Der Preis insgesamt ist wohl OK.

    Ich fand den Sterbezyklus nur so kurz.

    5-7 Jahre war auch mein Durchschnitt, mit dem ich gerechnet hätte.

    Modell Mokka e-Ultimate, Modelljahr 2022, EZ08/2022, Status Fahrzeugverifizierung/ Besitznachweis (Nicht verifiziert) OPEL CONNECT Ihr Fahrzeug ist ausgestattet mit OpelConnect, Software & Navigation Update verfügbar (nur Navi, noch kein Bock gehabt das zu machen, weils mehrfach gescheitert ist und USB Sticks physisch zerstört wurden und Opel selbst sagt die machen das nicht. Navi müsste Besitzer machen...), e-Remote Control=aktiv, Live Navi=aktiv

  • Beim kauf einer neuen Starterbatterie darauf achten das diese eine AGN ist

    Und das diese für EVs also Elektrofahrzeuge zugelassen ist. Bei billigen Batterien holt

    Ihr euch nur den Fehlerteufel ins Auto. Diese Batterien vertragen sich mit den hohen Ruheströmen nicht von modernen KFZ.


    Alternativ, kann mann auch eine intelligente Li-Ion Starterbatterie wie zB Liteblox oder LithiumNEXTLiFePO4 Batterien je nach Geldbeutel.


    Link: https://www.lithiumnext.com/products/lithiumnext-track60