Das klingt schon besser....
My Opel App
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Gute Wärmepumpen arbeiten auch bei Minusgraden.
Du hast das Problem erkannt. Irgendwo kurz vor dem Gefrierpunkt arbeitet die WP/Klima nicht mehr so wie im Sommer. Dann bleibt nur noch das große Heizelement und die Nutzung der (geringen) Abwärme übrig.
Für mehr oder weniger reinen WP-Betrieb musst du Eco+Klima fahren.
Und bei mir haut die Heizung richtig rein und es wird auch sehr schnell warm im Auto. Keine Ahnung, was da los ist. Aber meiner steuert definitiv die große E-Heizung an. Bei -10° schafft die Klima keinen Temperaturunterschied, der groß genug wäre, um einen nennenswerten Temperaturübergang zu erreichen. Luft-Wärmepunpe ist da nicht.
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Mal auf die schnelle Google suchen lassen:
Wärmepumpen in Elektroautos arbeiten meist bis zu -15 °C bis -20 °C (je nach Modell auch bis ca. -18 °C). Bei noch strengerer Kälte schalten die Systeme auf klassische Elektro-Heizstäbe (PTC-Heizungen) um, da in der Umgebungsluft kaum noch nutzbare Wärme steckt. [1, 2, 3] -
Und jetzt noch mal die im Mokka bitte. 🙂
Da kommt ab um den Gefrierpunkt nichts nenneswertes mehr aus der WP, was als Heizung bezeichnet werden kann. Da muss elektrisch zugeheizt werden.
Lesestoff gibt's dort in einem Anhang. Aufbau Lüftung, Klima, Wärmepumpe
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interconti, etwas mehr Text zum Lesen. Die Aussagen der KI decken sich eher nicht mit deinen Aussagen.
Opel Mokka e mit Wärmepumpe.
Bis zu welchen Minustremperatur beheizt die WP den Opel zuverlässig?
Hat er zusätzlich einen elektrische Heizung?
Wenn ja, wann springt diese an?
Bitte keine Allgemeinen Aussagen, sondern speziell für den Opel Mokka e.
Danke.
Beim Opel Mokka-e (Stellantis e-CMP-Plattform) verteilt sich das Heizsystem wie folgt:
1. Bis zu welcher Minustemperatur arbeitet die Wärmepumpe zuverlässig?
Die verbaute Luft-Luft/Flüssigkeits-Wärmepumpe des Mokka-e arbeitet bis etwa –10 °C bis –12 °C. Physikalische Grenze: Je kälter die Außenluft, desto weniger Umgebungswärme kann das Kältemittel (R1234yf) aufnehmen. Der Wirkungsgrad (COP) sinkt kontinuierlich. KFZ Dietrich+ 1 Ab ca. –10 °C reicht die Effizienz der Wärmepumpe alleine nicht mehr aus, um den Innenraum auf die eingestellte Zieltemperatur aufzuheizen oder Scheiben schnell zu beschlagen/entfeuchten. KFZ Dietrich Unterhalb von ca. –15 °C schaltet das Fahrzeug den Kompressor der Wärmepumpe meist weitgehend ab oder lässt ihn nur noch unterstützend laufen, da ein wirtschaftlicher Betrieb im Vergleich zum direkten elektrischen Heizen nicht mehr gegeben ist. KFZ Dietrich
2. Hat der Opel Mokka-e zusätzlich eine elektrische Heizung?
Ja. Der Mokka-e verfügt serienmäßig über ein zusätzliches Hochvolt-PTC-Heizelement (Verdampfer/Lufterhitzer) im Klimakasten.
Mobile.de
Dieses Element arbeitet als klassische Widerstandsheizung (direkte elektrische Umwandlung von Akkustrom in Wärme). Die maximale Heizleistung des Hochvolt-PTC-System-Kombis liegt im Peak bei ca. 5 kW bis 6 kW.
3. Wann springt die elektrische Zusatzheizung (PTC) an?
Die Kennfeldsteuerung der Fahrzeugklimatisierung schaltet das PTC-Heizelement in folgenden konkreten Fahrsituationen automatisch zu: Beim Kaltstart und Schnellaufheizen: Wenn der Innenraum extrem kalt ist (z. B. morgens bei 0 °C) und der Fahrer die Heizung aktiviert oder die Scheiben entfrostet (Defrost-Taste). Die Wärmepumpe braucht systembedingt ein paar Minuten, um auf Temperatur zu kommen; das PTC-Element liefert hingegen innerhalb von Sekunden heiße Luft.Bei Minustemperaturen unterhalb von ca. –5 °C bis –10 °C: In diesem Bereich reicht die Förderleistung der Wärmepumpe für die Wohlfühltemperatur nicht mehr aus. Das PTC-Element schaltet sich schrittweise und bedarfsgerecht stufenlos stützend hinzu, um das Heizdefizit auszugleichen.Bei extremer Kälte (unter –12 °C bis –15 °C): Hier übernimmt das PTC-Heizelement die Hauptlast oder die komplette Innenraumbeheizung.Während der Vorklimatisierung (per myOpel-App): Beim automatischen Aufheizen vor Fahrtantritt greift das System – besonders wenn das Fahrzeug an der Wallbox hängt – aggressiv auf das PTC-Element zurück, um den Innenraum schnellstmöglich auf die fest hinterlegten 21–24 °C zu bringen. am - das österreichische automagazin
Bitte den letzten Punkt weiter ausführen. Was ist bei Vorklimatisierung wenn er nicht am Ladegerät hängt?
Wird am Ladegerät generell nur mit PTC geheizt oder wann würde er die Wärmepumpe nutzen.
Die Vorklimatisierung beim Opel Mokka-e folgt einer fest definierten Betriebslogik der Stellantis-e-CMP-Plattform. So unterscheiden sich die Steuerung und der Einsatz von Wärmepumpe (WP) sowie PTC-Zusatzheizung im Detail:
otainment des Mokka-e. Quelle: AutomotiveIT
1. Vorklimatisierung, wenn das Fahrzeug NICHT am Ladegerät hängt
Wenn der Mokka-e unplugged steht, gelten strengere Systemgrenzen, um den Akku nicht unbeabsichtigt tiefzuentladen: Mindest-Akkustand (SoC): Die Vorklimatisierung startet nur, wenn der Ladezustand der Hochvoltbatterie über 50 % liegt. Fällt der Akkustand darunter, verweigert das Fahrzeug den Befehl (sowohl per App als auch per getimtem Timer).Betriebsdauer: Der Vorgang läuft für maximal 10 Minuten (oder bricht vorher ab, sobald das Fahrzeug aufgeschlossen oder gestartet wird).Zusammenspiel WP / PTC:Anfangsphase (Start): Auch im Akkubetrieb schaltet das System für die ersten 1–3 Minuten das PTC-Element zu. Der Grund ist rein funktional: Das Eis auf den Scheiben soll schnellstmöglich angetaut und die Luft schlagartig erwärmt werden.Haltephase (nach 2–3 Min.): Sobald der Kältekreislauf der Wärmepumpe auf Betriebsdruck und -temperatur ist, übernimmt die Wärmepumpe den Hauptteil der Arbeit, um Akkukapazität für die Fahrt zu sparen. Das PTC-Element regelt auf ein Minimum herunter oder schaltet ab (ausgenommen bei Außentemperaturen unter ca. –8 °C, wo die WP allein nicht ausreicht).Reichweitenverlust: Eine 10-minütige Vorklimatisierung aus dem Akku kostet je nach Außentemperatur etwa 1 bis 2 % Akkuladung (ca. 0,5–1,0 kWh).
2. Vorklimatisierung, wenn das Fahrzeug AM LADEGERÄT hängt
Hängt der Mokka-e an der Wallbox oder Ladesäule, verhält sich die Steuerung grundlegend anders: Keine Akku-Untergrenze: Die Vorklimatisierung startet unabhängig vom Ladezustand (auch unter 50 % SoC).Betriebsdauer: Das System heizt für bis zu 45 Minuten (bzw. hält die Temperatur bis zum eingestellten Abfahrtszeitpunkt).Verhalten bei Stromversorgung: Es wird nicht generell nur mit dem PTC-Element geheizt. Welches Aggregat arbeitet, hängt nicht davon ab, ob Lade-Strom anliegt, sondern von Zeitdruck und Temperatur:
Wie Wärmepumpe und PTC am Ladekabel zusammenarbeiten:
Die ersten 3–5 Minuten (Schnellaufheizphase): Das Fahrzeug nutzt die volle Power. Hier laufen PTC-Element (bis zu 5 kW) und Wärmepumpe gleichzeitig, um die vom System fest hinterlegten ca. 21 °C so schnell wie möglich zu erreichen. In dieser Peak-Phase zieht das Fahrzeug oft mehr Leistung, als eine 11-kW-Wallbox einphasig oder bei reduzierter Ladeleistung nachliefern kann.Die Einschwing- und Haltephase (nach ~5 Minuten): Sobald der Innenraum warm ist, fährt das PTC-Element seine Leistung stark zurück oder schaltet ganz ab. Ab diesem Zeitpunkt übernimmt die Wärmepumpe die kontinuierliche Temperaturhaltung. Da das Aufrechterhalten der Temperatur bei moderaten Minustemperaturen (z. B. –2 °C) nur etwa 1,0 bis 1,5 kW elektrische Leistung erfordert, läuft die Wärmepumpe hier im extrem effizienten Wirkungsgradbereich.
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Ich lese da keine großen Differenzen. Wenn's richtig kalt ist, dann heizt ausschließlich das PTC-Element. Und das zieht richtig Leistung.
Du kannst im Winter gerne mal den Unterschied im Verbrauch zwischen Eco+Klima und Normal testen. Den zeigt er dir auch in Zahlen an und der Unterschied resultiert zum allergrößten Teil aus der unterschiedlichen Heizleistung. In Normal ballert das PTC praktisch durchgehend, die Taktung ist homöopathisch. In Eco ist die Heizleistung deutlich bis auf fast nicht spürbar reduziert, da wird es auch nicht warm geschweige denn eine Innenraumtemperatur von sagen wir 22°C gehalten, die zuvor per großer Leistungsstufe erreicht wurde.
2% für 10min ist sehr optimistisch. Dann hätte sich PSA die 50% SOC Grenze sparen können.
Warte mal deinen ersten richtig kalten Elektrowinter mit dem Opel ab, ich fahre in dieser Jahreszeit lieber Verbrenner.
Das Problem haben aber viele E-Autos, das kann man PSA nicht als Mangel ankreiden. -
Warte mal deinen ersten richtig kalten Elektrowinter mit dem Opel ab, ich fahre in dieser Jahreszeit lieber Verbrenner.
Das Problem haben aber viele E-Autos, das kann man PSA nicht als Mangel ankreiden.Die Aussage ergibt nur Sinn, wenn der Wagen mit Knalltreibling auch eine Standheizung hat.
Ohne jene, braucht ein Benziner zu lang bis er warm ist. Da ist meine Angebetete ja schon auf Arbeit.
Bis auf die eingeschränkte Reichweite, die bei uns keine Rolle spielt, gibt es keinen Grund den BEV stehen zu lassen. -
Die Aussage ergibt nur Sinn, wenn der Wagen mit Knalltreibling auch eine Standheizung hat.
Ohne jene, braucht ein Benziner zu lang bis er warm ist. Da ist meine Angebetete ja schon auf Arbeit.
Bis auf die eingeschränkte Reichweite, die bei uns keine Rolle spielt, gibt es keinen Grund den BEV stehen zu lassen.Sehe ich auch so.