Beiträge von MokkaHybrid

    Muss sagen finde ich mies wie das gelaufen ist mit dem Ersatz-DPF, wenn du als Kunde wg. DPF-TÜV-Problem die Bestellung und Montage an die Werkstatt abgibst, sollte doch von Anfang an klar, dass dieses Zertifikat benötigt wird für MFK(TÜV), das war überhaupt der Grund für diese Ersatzteilbeschaffung.


    Hoffe für Dich, dass zumindest der korrekte Einbau bzw. die Nacharbeitung nun zügig über die Bühne geht.


    P.S. Der DPF unseres Diesels war zeitlebens unauffällig, ausser beim Reinigungsprozess, da musste ich ebenfalls Umluft schliessen im Stand, während der Fahrt war das kein Problem.

    Hab mir jetzt den Faden durchgelesen, war erst schockiert über die Kaltluft, jetzt bin ich neugierig - selber bisher nix gemerkt, weil in die ersten Wochen die Klimaanlage eher im Dauerlauf war.


    Danke @Alle für eure Beschreibungen! :thumbup:


    Es scheint ja komplex sein, Umluft auf/zu, Lüftung aktiv/aus, bestimmte km/h mit Aussenluft unter dem Lenkrad und/oder Mittelkonsole-Düsen.


    Meine einzige Beobachtung ist die eher schwache Klima-Leistung im Mokka B, d.h. richtig runterkühlen bei hohen Aussentemperaturen dauert. Unser alter Opel mit Klimaautomatik war in dieser Hinsicht laut, blies die Kanäle mit (warmer) Luft von draussen frei, aber er kühlte, teilweise zu stark und regulierte schlecht, manchmal gab ein Grad Einstellung runter gleich kalte Luft, ein Grad höher sofort warme (Heiz-)Luft, das Einstellen auf "Jetzt passt es" zuweilen unmöglich.


    Hätten wir nicht grad nen Wolkenbruch draussen, wäre ich mal losgefahren zum Testen, hole das bis nächste Woche hier nach, ich will wissen, ob ich auch so nen französischen Kaltluftkanal für zu heiße Füße habe (Haben Franzosen etwa ein Stinkfußproblem? Lagern sie gerne ihren wohlrichenden Käse im Fußraum mit Frischluftbedarf ... wir waren dieses Jahr im Elsass urlauben und haben Käse mitgebracht, luftdichtverschlossen transportiert 8)) . Der Mokka B ist also schon die Variante für den Klimawandel ?!? ^^


    Im Ernst, schade dass sich TonyD - nach eigenen Angaben (Link) gelernter Automechaniker & Autoelektriker - zu dem Eingangsthema nicht mehr zurückgemeldet hat, meine erste Hoffnung hier beim Lesen war tatsächlich ein abgerutschte Dichtung o.ä. Im ersten Beitrag (Link) hatte er etwas von einem Wunsch nach Einbau einer Standheizung in den Mokka B gesprochen, vielleicht hat das ja später geklappt und er ist jetzt zufrieden. :/

    bei dem mokka-e kommt von Zeit zu Zeit die erwähnte Fehlermeldung, meist während der Fahrt, beim nächsten Stopp und paar mal die Feststellbremse ein und aus gemacht, ist die Fehlermeldung weg.


    Kennt das jemand, was kann das sein?

    Kann das eine Fortsetzung der alten Geschichte sein - wie wurde das damals bei dir gelöst?


    Ich fahre zwar nur Hybrid, mache mir aber schon etwas Sorgen über Rost an den Scheiben, weil die Automatik recht effektiv runterbremst, starkes Bremsen versuche ich eh zu vermeiden durch defensive Fahrweise[, hatte aber schon 1 Woche nach Kauf eine Vollbremsung, weil ein Linksabbieger meinte er könne noch vor mir einbiegen.]


    Sprich: wie sehen Deine Bremsscheiben aktuell aus?

    Ich schaue mir gerade die Vorteile/Merkmale eines Mokka-E an und war jetzt irritiert von der Nachrichtenmeldung (13.08.2025) hinsichtlich eines höheren Vollkasko Beitrages.

    Unfall mit E-Auto kostet mehr als mit Verbrenner - noch
    Unfallschäden bei E-Autos kosten mehr als bei Verbrennern - noch. Aktuell liegt die Differenz bei 15 bis 20 Prozent. Laut Gesamtverband der Deutschen…
    www.tagesschau.de


    [Link zur GDV-Studie direkt:

    https://www.gdv.de/gdv/medien/…und-haeufigkeit-an-190552]


    Die Argumente leuchten mir ein, der Trend geht zugunsten E-Fahrzeugen vielleicht auch zuungunsten der "aufwändigen" Verbrenner (dazu zählt bestimmt unser jetziger Mokka Hybrid), in der Vergangenheit war es m.E. so, dass zwischen den Versicherern selbst größere Unterschiede in den Beiträgen zu finden sind, diese Angaben von Durchschnittswerten dem einzelnen Betroffenen kaum helfen, ausser man ist gewillt den Versicherer zu wechseln.


    Mehrkosten von 15-20 Prozent bei den Versicherungsbeträgen über denen von Verbrennern finde ich persönlich unschön, aber keinesfalls "extrem". Anders wäre es wenn mir mein Versicherer plötzlich 30 Prozent und mehr höhere Beiträge berechnen wollte, mit der Tendenz zu jedem Jahr dasselbe Spiel.

    Deshalb meine Frage an die E-Fahrer: ist für euch subjektiv der Vollkasko Beitragsunterschied ein (verkaufsfördernder) Faktor, wieder zum Verbrenner zu wechseln oder eher auf ein anderes E-Auto?


    Ich denke, Versicherungsbeiträge sind für Jüngere ggf. ein höherer Batzen, aber eben nur ein Faktor unter anderen, die evtl. noch stärker ins Gewicht fallen (Stromtanken).


    Eingangsthema war ja eine Steigerung auf das nächste Versicherungsjahr (2025), vielleicht beobachten Mokka-E Fahrer hier im Forum diesen Trend schon seit mehr Jahren und können mir sagen ...

    (a) bleibt das für euch im Rahmen (was ihr zu zahlen bereit seid) oder

    (b) kehrt ihr enttäuscht dem Elektro-Modell den Rücken beim nächsten Fahrzeugwechsel (andere Faktoren)

    :?:


    P.S. Hab meine Frage bewusst in einem themenbezogenen Faden angehängt, zumal hier schon einige Antworten auf die gestiegene Versicherungskosten kamen. Ich zahle aktuell für den Mokka Hybrid 250 Euro Haftpflicht + 360 Euro Vollkasko (500€ SB), 30 Prozent mehr wären rund 470€ = +110 Euro mehr, etwa der Aufschlag wie in #1 beschrieben. Weg vom alten Auto spare ich knapp 210 Euro KFZ-Steuer jährlich, zahle andererseits 300 Euro für die Cargarantie, klar kostet ein Neuwagen mehr zu versichern gg. Risiken, zumindest wollten wir für ein paar Jahre Ruhe haben, doch allein schon neben der Anschaffung deutlich höhere Fixkosten zu haben, trübt etwas den Spaß. Ein Klitzebisschen. 8)

    Der Thread ist schon älter, aber ich möchte eine DIY Lösung beitragen, beim alten Auto, Opel Winter(stahl)felgen mit fest verschrauten Opel Radblenden hatte ich diese Bastellösung im Einsatz und werde sie im neuen Opel weiterverwenden:


    Aus verbrauchten Scheibenwischern habe ich eine Metallschiene entnommen, das ist ein rostfreier Stahl, federnd, der an jedem Ende einen Haken hat, (exakte) in der Mitten eingeknickt und die Enden wirken wie eine Zange (hab ich die Enden gar selbst hingebogen?), das Ganze klappt sich (federnd) wieder auf und wird bei mir im Kofferaum, in der Nähe Warndreieck verstaut.


    Kostet nix, funktioniert 90%, weil die Haken manchmal abrutschen, aber es geht schnell mit zweitem Nachfassen, ohne Verkratzen.

    Für mich ein perfektes Re- bzw. Upcyling von Teilen, die man sowieso in der Hand hat. Leider weiß ich nicht mehr die Marke des Scheibenwischers, im Lauf der Jahre hatte ich einige dran, vermutlich Bosch.


    Klar, eine 100% Lösung in Form eines hochwertigen Zubehörteils ist besser, edler, cooler o.w.a.i. In meinem Hirn ist diese Bastellösung fest verankert, Reifenwechsel oder nur Wechsel VR an HR und ich suche meinen kleinen Helfer. Leicht im Kofferraum Chaos (altes Auto) zu finden, weil glänzend, plastikfrei kommt obendrein, inzwischen umgesiedelt in den aufgeräumten, neuen Mokka Kofferraum, am Ende: umweltfreundlich. :saint:

    Wer ballert sich freiwillig so ein Zeug für 4,50 EUR rein, wenn "normales" Benzin vielleicht 2,20 EUR kostet... )

    Mir fallen da schon ein paar Influencer ein, die so ihren Supersportwagen grün einfärben wollen würden, am Ende das Hohelied singen, weil man mit E-Fuels 15% Sprit spart bei 200 km/h, irgend so ein Argument wird da hinkonstruiert, um ihre Klientel zu bedienen.

    Die Alternative zu teurer Diesel-Sorte kann der gelegentliche Einsatz von Additiven sein, ich hatte/habe noch 1 Liter Gebinde von Liqui Moly, sowohl für Diesel wie Benzin Motoren, waren früher günstiger, man kann eine Preissuche verwenden für günstigere Anbieter. Gebindegröße beachten und wie oft man solche Reinigungsprozesse im Jahr durchführen will.

    Link zu Liqui Moly, dort findet man UVP Preise (wär mir zu teuer)

    https://www.liqui-moly.com/de/de/additive.html?additive_type=9283


    Kurzstrecke und Diesel könnte ich einiges zu sagen, ich selbst habe jahrelang Zweitaktöl bei unserem CDTI/Euro4 beigemischt, es gab in einem anderen großen Motor-Forum dazu einen riesigen, aussagekräftigen Diskussionfaden, Kurzfassung an dieser Stelle: versuch doch statt reiner Kurzstrecke ab und zu (gemeint öfter als 1x im Jahr) eine Autobahnfahrt einzubauen, auf der der Motor "durchgepustet" wird, weder Vollgas noch hunderte Kilometer, sondern dynamisch fahren, in Maßen durchbeschleunigen, im selben Gang ohne Bremsen Geschwindigkeit abfallen lassen, wieder hochbeschleunigen usw. Aus Sicherheitsgründen nur auf freier Strecke, wenig Verkehr, so dass niemand durch deine Aktion gefährdet wird. Statt Bleifuß also ein gesundes Drehzahlband nutzen, so dass der Motor mal "laufen" kann, ähnlich wie bei mehreren Überholvorgängen hintereinander. Warmer Motor vorausgesetzt und Turbo-Abkühlung hinterher.


    Kombinieren kann man so ein Freifahren mit einem Additiv, dass wirkt m.E. stärker in höherer Konzentration, Beimischung beachten und es keinesfalls übertreiben.


    Hatte in 17 Jahren nie Probleme mit AGR. Auch auf Alltagsstrecken kann man dynamisch fahren, starkes Hochbeschleunigen (warmer Motor) und mal einen Gang überspringen spart auch Sprit, aber hat einen positiven Effekt gg. das allmähliche Zusetzen des AGR Ventils.


    Teure Diesel-Sorte ist eine sichere Bank, weil du keine Fehler mit Mischung und bei Fahraktionen machen kannst. Aber die Wirkung kann ggf. nur über viele, viele Tankzyklen spürbar sein. Vor Abgasmessungen(TÜV) hat man seltenst Zeit dafür, zum Freifahren (wie oben beschrieben) schon eher. ;) Wer den Diesel aber nur im absoluten Sparbereich fährt und niemals drehen lässt, wird m.M. trotzdem ein AGR Problem bekommen, ein PKW hat eben keinen Schiffsdiesel.


    Ist das AGR Ventil erstmal (ganz) zu - gefühlt hunderttausende Berichte im Netz - muss es gereinigt werden bzw. wird bei entsprechendem Aufwand schlicht ersetzt. Diesel nur auf Kurzstrecke ist halt einfach schlecht für´s AGR. Es geht ja darum, zu verstehen, wie und warum sich überhaupt Ruß absetzt. Und wie man das im Alltag vermeiden kann ... verhindern ist eine andere Geschichte, deswegen werden ja Benziner/Elektro auf Kurzstrecke empfohlen.


    Mein Fazit: in der Tat lieber 50 Euro in die Hand nehmen für Additiv+Sprit, plus 1 Stunde Autobahnfahrt, bei der Gelegenheit auch andere Dinge wie Spurhalten, Reifenlauf, Motorgeräusche mit beobachten, quasi eine Kunden-Probefahrt machen, wer selten Autobahn fährt, übt so gleich für die nächste Urlaubsfahrt. Dem Diesel Motor tut das gut. Die DPF Reinigung wird bei den aktuellen Aussentemperaturen gleich mit angestossen, win-win.:thumbup:

    Es gab doch schon einen DAB+ Faden, schon abgearbeitet?

    ML72