Danke, dann werde ich die Hotline von Opel in Anspruch nehmen.
Ist da etwas aussagekräftiges herausgekommen?
Danke, dann werde ich die Hotline von Opel in Anspruch nehmen.
Ist da etwas aussagekräftiges herausgekommen?
bei dem mokka-e kommt von Zeit zu Zeit die erwähnte Fehlermeldung, meist während der Fahrt, beim nächsten Stopp und paar mal die Feststellbremse ein und aus gemacht, ist die Fehlermeldung weg.
Kennt das jemand, was kann das sein?
Kann das eine Fortsetzung der alten Geschichte sein - wie wurde das damals bei dir gelöst?
Ich fahre zwar nur Hybrid, mache mir aber schon etwas Sorgen über Rost an den Scheiben, weil die Automatik recht effektiv runterbremst, starkes Bremsen versuche ich eh zu vermeiden durch defensive Fahrweise[, hatte aber schon 1 Woche nach Kauf eine Vollbremsung, weil ein Linksabbieger meinte er könne noch vor mir einbiegen.]
Sprich: wie sehen Deine Bremsscheiben aktuell aus?
Ich schaue mir gerade die Vorteile/Merkmale eines Mokka-E an und war jetzt irritiert von der Nachrichtenmeldung (13.08.2025) hinsichtlich eines höheren Vollkasko Beitrages.
ZitatAlles anzeigenUnfallschäden bei E-Autos kosten mehr als bei Verbrennern - noch. Aktuell liegt die Differenz bei 15 bis 20 Prozent. Laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft wird der Unterschied aber kleiner.
Elektroautos sind nicht nur in der Anschaffung kostspieliger als vergleichbare Verbrenner. Auch etwaige Unfallschäden liegen laut einer aktuellen Auswertung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) bei Vollkasko-Schäden 15 bis 20 Prozent über denen vergleichbarer Verbrenner. Allerdings werde der Unterschied geringer. So hätten die Unfallschäden von E-Autos vor einem Jahr noch 20 bis 25 Prozent höher gelegen, heißt es vom GDV.
Der nach wie vor bestehende Unterschied erkläre sich unter anderem dadurch, dass in Elektroautos mehr Technik verbaut sei, die Reparatur oftmals aufwendiger und Ersatzteile teils teurer seien. Das sei etwa der Fall, wenn der Akku getauscht werden müsse - meist das kostspieligste Bauteil bei E-Autos.
Dass sich die Schadenshöhen zwischen Verbrennern und E-Autos angleichen, liegt laut GDV daran, dass Reparaturen von E-Autos zuletzt weniger stark zugelegt hätten - unter anderem weil Werkstätten mehr Erfahrung mit diesen Wagen hätten und daher weniger Zeit für die Reparatur brauchten als vorher. Außerdem hätten Abschleppdienste, Feuerwehren und Gutachter inzwischen mehr Erfahrung im Umgang mit beschädigten Stromern.
"Je mehr Elektroautos auf der Straße unterwegs sind, desto weniger unterscheiden sich ihre Schadenbilanzen von vergleichbaren Autos mit Verbrennungsmotoren", sagte die stellvertretende GDV-Geschäftsführerin Anja Käfer-Rohrbach. Ein anderer Grund für die Angleichung: Die Reparaturkosten für Verbrenner sind laut Gesamtverband vielfach angestiegen; auch weil mittlerweile mehr Technik und Elektronik in Verbrennern verbaut sei. Das mache die Reparaturen aufwendiger.
[Link zur GDV-Studie direkt:
https://www.gdv.de/gdv/medien/…und-haeufigkeit-an-190552]
Die Argumente leuchten mir ein, der Trend geht zugunsten E-Fahrzeugen vielleicht auch zuungunsten der "aufwändigen" Verbrenner (dazu zählt bestimmt unser jetziger Mokka Hybrid), in der Vergangenheit war es m.E. so, dass zwischen den Versicherern selbst größere Unterschiede in den Beiträgen zu finden sind, diese Angaben von Durchschnittswerten dem einzelnen Betroffenen kaum helfen, ausser man ist gewillt den Versicherer zu wechseln.
Mehrkosten von 15-20 Prozent bei den Versicherungsbeträgen über denen von Verbrennern finde ich persönlich unschön, aber keinesfalls "extrem". Anders wäre es wenn mir mein Versicherer plötzlich 30 Prozent und mehr höhere Beiträge berechnen wollte, mit der Tendenz zu jedem Jahr dasselbe Spiel.
Deshalb meine Frage an die E-Fahrer: ist für euch subjektiv der Vollkasko Beitragsunterschied ein (verkaufsfördernder) Faktor, wieder zum Verbrenner zu wechseln oder eher auf ein anderes E-Auto?
Ich denke, Versicherungsbeiträge sind für Jüngere ggf. ein höherer Batzen, aber eben nur ein Faktor unter anderen, die evtl. noch stärker ins Gewicht fallen (Stromtanken).
Eingangsthema war ja eine Steigerung auf das nächste Versicherungsjahr (2025), vielleicht beobachten Mokka-E Fahrer hier im Forum diesen Trend schon seit mehr Jahren und können mir sagen ...
(a) bleibt das für euch im Rahmen (was ihr zu zahlen bereit seid) oder
(b) kehrt ihr enttäuscht dem Elektro-Modell den Rücken beim nächsten Fahrzeugwechsel (andere Faktoren)
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P.S. Hab meine Frage bewusst in einem themenbezogenen Faden angehängt, zumal hier schon einige Antworten auf die gestiegene Versicherungskosten kamen. Ich zahle aktuell für den Mokka Hybrid 250 Euro Haftpflicht + 360 Euro Vollkasko (500€ SB), 30 Prozent mehr wären rund 470€ = +110 Euro mehr, etwa der Aufschlag wie in #1 beschrieben. Weg vom alten Auto spare ich knapp 210 Euro KFZ-Steuer jährlich, zahle andererseits 300 Euro für die Cargarantie, klar kostet ein Neuwagen mehr zu versichern gg. Risiken, zumindest wollten wir für ein paar Jahre Ruhe haben, doch allein schon neben der Anschaffung deutlich höhere Fixkosten zu haben, trübt etwas den Spaß. Ein Klitzebisschen. ![]()
Der Thread ist schon älter, aber ich möchte eine DIY Lösung beitragen, beim alten Auto, Opel Winter(stahl)felgen mit fest verschrauten Opel Radblenden hatte ich diese Bastellösung im Einsatz und werde sie im neuen Opel weiterverwenden:
Aus verbrauchten Scheibenwischern habe ich eine Metallschiene entnommen, das ist ein rostfreier Stahl, federnd, der an jedem Ende einen Haken hat, (exakte) in der Mitten eingeknickt und die Enden wirken wie eine Zange (hab ich die Enden gar selbst hingebogen?), das Ganze klappt sich (federnd) wieder auf und wird bei mir im Kofferaum, in der Nähe Warndreieck verstaut.
Kostet nix, funktioniert 90%, weil die Haken manchmal abrutschen, aber es geht schnell mit zweitem Nachfassen, ohne Verkratzen.
Für mich ein perfektes Re- bzw. Upcyling von Teilen, die man sowieso in der Hand hat. Leider weiß ich nicht mehr die Marke des Scheibenwischers, im Lauf der Jahre hatte ich einige dran, vermutlich Bosch.
Klar, eine 100% Lösung in Form eines hochwertigen Zubehörteils ist besser, edler, cooler o.w.a.i. In meinem Hirn ist diese Bastellösung fest verankert, Reifenwechsel oder nur Wechsel VR an HR und ich suche meinen kleinen Helfer. Leicht im Kofferraum Chaos (altes Auto) zu finden, weil glänzend, plastikfrei kommt obendrein, inzwischen umgesiedelt in den aufgeräumten, neuen Mokka Kofferraum, am Ende: umweltfreundlich. ![]()
Wer ballert sich freiwillig so ein Zeug für 4,50 EUR rein, wenn "normales" Benzin vielleicht 2,20 EUR kostet... )
Mir fallen da schon ein paar Influencer ein, die so ihren Supersportwagen grün einfärben wollen würden, am Ende das Hohelied singen, weil man mit E-Fuels 15% Sprit spart bei 200 km/h, irgend so ein Argument wird da hinkonstruiert, um ihre Klientel zu bedienen.
Die Alternative zu teurer Diesel-Sorte kann der gelegentliche Einsatz von Additiven sein, ich hatte/habe noch 1 Liter Gebinde von Liqui Moly, sowohl für Diesel wie Benzin Motoren, waren früher günstiger, man kann eine Preissuche verwenden für günstigere Anbieter. Gebindegröße beachten und wie oft man solche Reinigungsprozesse im Jahr durchführen will.
Link zu Liqui Moly, dort findet man UVP Preise (wär mir zu teuer)
https://www.liqui-moly.com/de/de/additive.html?additive_type=9283
Kurzstrecke und Diesel könnte ich einiges zu sagen, ich selbst habe jahrelang Zweitaktöl bei unserem CDTI/Euro4 beigemischt, es gab in einem anderen großen Motor-Forum dazu einen riesigen, aussagekräftigen Diskussionfaden, Kurzfassung an dieser Stelle: versuch doch statt reiner Kurzstrecke ab und zu (gemeint öfter als 1x im Jahr) eine Autobahnfahrt einzubauen, auf der der Motor "durchgepustet" wird, weder Vollgas noch hunderte Kilometer, sondern dynamisch fahren, in Maßen durchbeschleunigen, im selben Gang ohne Bremsen Geschwindigkeit abfallen lassen, wieder hochbeschleunigen usw. Aus Sicherheitsgründen nur auf freier Strecke, wenig Verkehr, so dass niemand durch deine Aktion gefährdet wird. Statt Bleifuß also ein gesundes Drehzahlband nutzen, so dass der Motor mal "laufen" kann, ähnlich wie bei mehreren Überholvorgängen hintereinander. Warmer Motor vorausgesetzt und Turbo-Abkühlung hinterher.
Kombinieren kann man so ein Freifahren mit einem Additiv, dass wirkt m.E. stärker in höherer Konzentration, Beimischung beachten und es keinesfalls übertreiben.
Hatte in 17 Jahren nie Probleme mit AGR. Auch auf Alltagsstrecken kann man dynamisch fahren, starkes Hochbeschleunigen (warmer Motor) und mal einen Gang überspringen spart auch Sprit, aber hat einen positiven Effekt gg. das allmähliche Zusetzen des AGR Ventils.
Teure Diesel-Sorte ist eine sichere Bank, weil du keine Fehler mit Mischung und bei Fahraktionen machen kannst. Aber die Wirkung kann ggf. nur über viele, viele Tankzyklen spürbar sein. Vor Abgasmessungen(TÜV) hat man seltenst Zeit dafür, zum Freifahren (wie oben beschrieben) schon eher.
Wer den Diesel aber nur im absoluten Sparbereich fährt und niemals drehen lässt, wird m.M. trotzdem ein AGR Problem bekommen, ein PKW hat eben keinen Schiffsdiesel.
Ist das AGR Ventil erstmal (ganz) zu - gefühlt hunderttausende Berichte im Netz - muss es gereinigt werden bzw. wird bei entsprechendem Aufwand schlicht ersetzt. Diesel nur auf Kurzstrecke ist halt einfach schlecht für´s AGR. Es geht ja darum, zu verstehen, wie und warum sich überhaupt Ruß absetzt. Und wie man das im Alltag vermeiden kann ... verhindern ist eine andere Geschichte, deswegen werden ja Benziner/Elektro auf Kurzstrecke empfohlen.
Mein Fazit: in der Tat lieber 50 Euro in die Hand nehmen für Additiv+Sprit, plus 1 Stunde Autobahnfahrt, bei der Gelegenheit auch andere Dinge wie Spurhalten, Reifenlauf, Motorgeräusche mit beobachten, quasi eine Kunden-Probefahrt machen, wer selten Autobahn fährt, übt so gleich für die nächste Urlaubsfahrt. Dem Diesel Motor tut das gut. Die DPF Reinigung wird bei den aktuellen Aussentemperaturen gleich mit angestossen, win-win.![]()
Es gab doch schon einen DAB+ Faden, schon abgearbeitet?
Hallo liebe Gemeinde, bei meiner Frau ihrem mokka b ...
Ja Frau hat den A mokka, ...
Was jetzt, A oder B? ![]()
Hallo dorex. habe dazu was geschrieben.
Geht es bei dir um Mokka A?
Hast du die Dichtungen der Heckklappe rundherum schon geprüft?
Bei meinem Mokka B läuft nach Regen und Öffnen der Heckklappe seitlich ziemlich viel Wasser links und rechts ab, das staut sich irgendwo, vielleich ist bei dir/euch an dieser Staustelle die Dichtung verdrückt bzw. ausser Funktion. Ich würde da mal ganz penibel jeden Zentimeter absuchen, allein um diese mögliche Ursache auszuschließen und somit Schritt für Schritt vorzugehen.
In der BA ist nur die eingedeutschte Begrifflichkeit "Aktive Gefahrenbremsung" thematisiert, S. 210:
Gefahrenbremsung deaktivieren.PNG
Seite 197 verweist wieder (zurück) auf die Fahrassistenzsysteme.
Hab es selber noch nie abschalten wollen, aber bei Gelegenheit versuche ich das mal.