Beiträge von novagirl

    Ich hatte ja die Anschlußgarantie ala Flexcare abgeschlossen für 3 Jahre, aber auch da muss man im voraus die km festlegen. Sobald eines erreicht ist, ist Garantie-Ende. Wahrscheinlich hätte man wegen der veränderten Lage noch die Flexcare ansprechen sollen bzgl. km. Aber bei so einem eklatanten Mangel würde ich Opel in die Pflicht nehmen! Man hat ja selber nix falsch gemacht und der Mangel is ja mehr als bekannt! Also da würde ich in Richtung verklagen tendieren. Ok, nicht jeder hat Rechtsschutzversicherung. Vielleicht noch mal einen zweiten FOH fragen? Die Hinweise von Saxi finde ich gut. Dem mal nachgehen.

    Ich hatte es so verstanden, dass es hier um die Schweiz geht. Jedes Land hat ja eine andere "Schieflastgrenze".


    • Schieflastgrenze in Deutschland: 4,6 kW (230 Volt, 20 Ampere)
    • Schieflastgrenze in Österreich: 3,7 kW (230 Volt, 16 Ampere)
    • Schieflastgrenze in der Schweiz: 3,7 kW (230 Volt, 16 Ampere)

    DIe 7,2 kW sind praktisch auf einer Phase kaum erreichbar. In der Schweiz ginge das nur mit 2 Phasen. Warum Opel immer noch bei EVs den 1-pahsigen OBC anbietet ist wohl einfach um die Basispreis des Autos niedrig zu halten.

    Ja Thema ist hier reale Reichweiten, aber das muss ja auch kombiniert werden mit wo man günstig lädt. Und die realen Reichweiten sind stark temperaturabhängig.


    Was Tesla Österreich betrifft hier ein Beispiel von eine Ladestation in St. Pölten etwa 50 km von Wien entfernt.

    Es ist nach kW Ladeleistung gestuft, aber das ist ja beim Mokka nicht einstellbar.


    Lade ich hier 30 Minuten bei 60 kW kostet das eben 12,30 Euro, da 41ct pro kW, bei 61 kW wären es 25,20 Euro, also 84 ct/kW, mehr als das doppelte. Beim Mokka ändert sich das aber je nach SoC und Temperatur etc. Völlig unplanbar für eine Mokka. Autos mit stabillen höheren Ladeleistungen sind da wohl besser dran.



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    Nein keine Ironie. Alles super einfach und Transparent bei Tesla, absolut zu empfehlen. Es ist nur ein Problen in österreich!! Der Mokka lädt nicht so schnell wie ein Tesla. Es wird da aber pro Minute nach dee jeweiligen Ladeintesität abgerchnet! Wenn nur 30/40-50 kw Ladeleistung ist wird es teuer.

    Ja klar. Liegt immer in Autobahnnähe und meist viele SUpercharger da, manchmal auch einer kaputt. Riesenvorteil ist, die Preise sin lokal angepasst, Keine “Roaming” Gebühr. In Belgien un Niederlande of günstig geladen. Aber vorsicht in Östereich. Völlig undurchschaubare Preise abhängig von der Leistung mit der der Wagen lädt. Kwh kann dann auch deutlich über ein Euro am Scluss sein. Vestehe das nicht warum da so kompliziert bei Tesla.

    Die eRoutes App hat bei mir hervoragend funktioniert. Die liest den Akkustand des Fahrzeugs aus und berechnet unterwegs sogar neu, wenn nötig.


    Leider ist die kostenpflichtig. Eigentlich gehört sowas serienmäßig in ein Fahrzeug dieser Klasse.

    Nun ich hatte, habe noch ABRP (A Better Route Planner) werde aber wieder kündigen, keine weiteren großen Strecken geplant. Hatte für einige Zeit (2000km) im März/April mit Dongle in Echzeit benutzt Aber ich plane lieber im Voraus um die Kosten noch besser einzuplanen. Die aktuellen kosten werden da in ABRP noch nicht wählbar, hängt auch zu sehr von eigenen Karten und Einstellungen etc. ab. Vieles geht auch ohne Abo. Aber die App ist aucf dem richtigen weg. Liest ja die Werte direkt vom Fahrzeug ab. Eigene Tarife und bevorzugungen müssten noch weiter knofigurierbar sein für mich.

    Prinzipiell muss jeder seine Erfahrungswerte sammeln was geht im Sommer, was im Winter, bei welcher Beladung, bei welcher Geschwindigkeit, mit oder ohne Klima, kann man DC laden, wo zu welchen Preis … Ich bekomme immer mehr Praxis und es wird entspannter, aber Vorplanung ist für mich noch immer Priorität bei längeren Strecken