Beiträge von Gerard

    Ich jetzt schon über zwei Jahre mit dem automatischen Licht herum. Auch mir ist dabei aufgefallen, dass sich das Licht bei tief stehender Sonne einschaltet oder auch schon, wenn es noch gar nicht richtig dunkel ist. Das habe ich dann mal mit einem Fotosensor geprüft. Siehe da: Bei tief stehender Sonne täuscht das menschliche Auge eine Helligkeit vor, die gar nicht da ist. Ähnlich bei bewölktem Himmel. Man glaubt, es ist noch hell, ist es aber eigentlich gar nicht. Also schaltet der Mokka das Licht ein, um besser gesehen zu werden (nicht, damit der Fahrer besser sieht). Ist ähnlich wie der Schlechtwetter-Modus beim AFL+. Auch dann wird das Licht ja eigentlich nur eingeschaltet, damit hinten die Lampen brennen (vorne tut's ja auch das Tagfahrlicht).
    Ich denke, dabei hat man sich schon was gedacht und keinen Fehler gemacht. Besser das Licht zu früh an als zu spät.



    Meine absolute Zustimmung.


    Gerade jetzt im Winter, wenn man auf der Autobahn inkl. tiefstehender Sonne im Rückspiegel Autos auf sich zukommen sieht. Je eher man da gesehen wird umso besser. Mit so viel Innovation habe ich in der Bohne gar nicht gerechnet :)


    Schulterblick, in den Seitenspiegel schauen, das kennt doch kaum noch einer. Das TFL reicht da nicht. Daher Licht an. Super Sache, will ich nicht missen. Und spart mir Bremsbeläge.

    Ich erinnere mich gern an die Automatik/Manuell-Variante in meinem SLK.
    Dort hat man einfach den gesamten Wahlhebel in der Einstellung "D" zum Runterschalten nach links, und zum Hochschalten nach rechts gedrückt.
    Das habe ich immer als sehr praktisch empfunden; und ich dachte, es wäre bei allen Automatikgetrieben mit freier Gangwahl so, weil es mir halt
    logisch erscheint. Warum beim MOKKA dafür eine Extra-Wahlhebelposition nötig ist, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Es hätte doch genügt, wenn
    man in der "D"-Einstellung das "+" oder "-" drückt. Wenn jemand von Euch weiß, warum OPEL das so gelöst hat, dann möge er mir das bitte erklären.
    Danke dafür im Voraus.


    Mokka-Blau,


    was Du meinst, nennt man bei Opel, einen automatisiertes Schaltgetriebe: die Easytronic.


    Hinter dem Begriff Easytronic verbirgt sich dabei eine Kombination aus Automatik und Schaltung: Es ist in der Bedienung so komfortabel wie eine Getriebeautomatik, weil es den Fahrer vom Kuppeln (es gibt also auch kein Kupplungspedal) und auf Wunsch auch vom Schalten entlastet.


    Bei der Easytronic erfolgen die Betätigung der Kupplung und der Wechsel der Gänge über drei elektrische Stellmotoren. Der Fahrer hat jederzeit die Möglichkeit, direkt und bequem zwischen manuellen und automatischen Gangwechseln zu wählen. Ein Tipp am Schaltknauf genügt, um über Plus und Minus hoch- oder herunterzuschalten. Bewegt man den Knauf nach links, so wird der automatische Modus aktiviert.


    Vorteile:


    Die üblichen Vorteile automatischer Getriebe, wie Sicherheit gegen Abwürgen, Verschalten und Überdrehen des Motors und Strategien zum optimalen Verbrauch, zu besonderer Sportlichkeit oder zum motorschonenden Betrieb während der Kaltlaufphase.


    Nachteile:


    Zugkraftverlust während des Schaltvorgangs, relativ lange Schaltdauer. Die Nachteile führen besonders unter Last zu fühlbarem Schaltrucken. Eine Reperatur des Steuergerätes und der drei elektrischen Stellmotoren, kostet auch ca. 3.000 - 4.000€ (Das war der Grund, warum wir jetzt eine Bohne fahren :thumbsup: )



    Die Bohne besitzt so etwas nicht. Im Mokka ist eine so genannte "Wandlerautomatik" verbaut.


    Hier sind die Vor- und Nachteile:


    Keine Zugkraftunterbrechung, nahezu verschleißfreies Anfahren, der Wandler dämpft Schwingungen im Antriebsstrang, durch die Differenzdrehzahl zwischen Pumpe und Turbine des Wandlers wird das durch den Motor zur Verfügung gestellte Drehmoment erhöht.


    Die bekanntesten Nachteile sind:


    Schlechterer Wirkungsgrad und Verbrauchsnachteil, dies wird bei modernen Automatikgetrieben weitgehend ausgeglichen (Fahre meine Bohne mit "nur" 5,5 Liter). Das Abschleppen ist nur über kurze Wegstrecken zu empfehlen.


    Wenn ich die Betriebsanleitung richtig verstanden habe, dann kann man natürlich während der Fahrt vom Automatik- auf den Manuell-Modus wechseln.
    Das muss ja auch so sein; soll man denn zuerst anhalten, bevor man den Schaltmodus wechselt? Das wäre mehr als hinderlich und ein hohes Sicherheitsrisiko.


    Bertiebsanleitung / Seite 131: ...Bremsunterstützung des Motors
    Um die Motorbremswirkung zu nutzen, bei Bergabfahrt rechtzeitig
    einen niedrigeren Gang wählen, siehe Manuell-Modus. ...


    Ja so ist es, man kann während der Fahrt von D in M "schalten". Meine Empfehlung, kurz den Fuß vom Gas nehmen, in "M" schalten. Höhere Gänge muss man schalten, runter schalten macht das Getriebe automatisch, kann aber auch manuell gemacht werden.

    Hallo Rentner.


    Im Serviceheft habe ich dazu nichts gefunden. Daher bietet Opel wohl das Getriebe als "Wartungsfrei" an.


    Siehe hier, warum man der Meinung seien könnte, warum es nicht mehr nötig ist: Getriebeöl wechseln: Bei allen Hand- und Automatikschaltungen notwendig?


    ABER:


    Ölhersteller geben eine Haltbarkeit der Getriebeöle von 5 Jahren im geschlossenen Gebinde an.


    Im Betrieb wird das Öl aber permanent mechanisch, thermisch und chemisch belastet. Im Getrieböl landet der ganze Abrieb der Lamellenkupplungen und Lager.
    Bei kurzzeitigen Überhitzungen (z.B. bei Anhängerbetrieb in den Bergen) ensteht Ölkohle. Ferner kann das Getriebeöl auch Wasser "ziehen" z.B. durch Kondensat.
    Dieses Wasser führt zur Korrosion und beeinträchtigt zusätzlich die Schmierfähigkeit.


    Alles in Allem führt die Alterung des Öles zu einem Nachlassen des Schaltkomforts.


    Man bekommt es selbst nicht mit, da es ein schleichender Prozess ist.


    (Nach einem Öl- und Filterwechsel merkt man aber schon den gewaltigen Unterschied!)


    Mit der Zeit erhöht sich der Verschleiss immer mehr und mehr, man spürt heftigere Schläge beim Schalten...


    Bei meinem Astra G wurde das Getriebeöl noch alle 120.000 KM gewechselt. Beim Meriva-A schon nicht mehr (Habe es aber auch hier machen lassen. Kosten ca. 85€).


    Das werde ich bei der Bohne ähnlich machen lassen (Aufgrund vieler Staufahrten wohl alle 90.000 KM). Die Kosten dürften auch nicht all zu hoch werden, da ich davon ausgehe, das auch in die Bohne "nur" 1,8 - 2,5 Liter Getriebeöl gehen werden (Ich denke mal, mehr als 100€ werden es nicht werden). Die Kosten eines Getriebeschadens sind weitaus höher.


    Eine sehr gute Möglichkeit stellt auch die Getriebespülung dar. Hierbei werden inkl. Reinungsmittel ca 6 Liter warmes Getriebeöl durch das Getriebe gespült (Ablagerungen heraus gespült). Kosten dürften wohl zwischen ca. 380 - 460€ liegen.


    Wie das funktioniert, könnt ihr hier sehen: Getriebe-Öl-Spülung Wer Interesse daran hat, einfach google'n. Das Verfahren heisst "Tim-Eckart Methode", zum Beispiel die Firma ZF vermittelt hier Werkstätten bestimmt auch in eurer Nähe.

    Tja, ist ja nett was man so alles für "schlappe" 600,- Euronen bekommt ;) :S , aber ganz ehrlich : Wozu braucht man das wircklich ?( .
    Ja, ich kenne natürlich die Antworten : Mehr Beschleunigung, Durchzugskraft, 400 NM etc. etc. Okay, wer es haben möchte : Kaufen und volles Risiko :wink:


    So eine Fase hatte ich auch mal :D Jetzt reichen mir die 136 PS allemal. Nicht böse sein : Denn das ist nur meine persönliche Meinung.


    Gerd


    :du: Gerd, meine volle Zustimmung. :du:


    Aber, ich möchte jedem seinen zusätzlichen "Bums" zubilligen; Es ist vergeblich, eine Diskussion über Vorlieben zu führen, da solche persönlichen und emotionalen Fragen für sachliche Argumente nicht zugänglich sind.


    Ich für mich kann sagen, hätte ich mehr "Bums" gewollt, dann hätte ich mir nen anderes Auto gekauft.

    Moin,


    da bin ich ja "beruhigt", daß diese Antenne nicht nur bei mir nichts taugt. Ich dachte schon, daß ich vielleicht etwas mit den Ohren hätte, zumal hier einige mit dem Ding
    zufrieden sind. Ist wahrscheinlich doch von der Gegend abhängig und da habe ich hier oben am A....h der Welt, schlechte Karten.


    Gruß captain1949


    Das ist nicht schön zu lesen das viele nicht das Glück haben wie jetzt wohl doch Wenige hier.


    Aber Captain, dafür wohnst Du an einem schönen Fleck vom Mors, das sollte doch trösten. :wink:

    Tja, scheint echt an der Gegend zu liegen. Komisch, hier läuft es perfekt mit der Antenne und der Empfang ist gleich oder teilweise sogar besser als mit der Opel Antenne. :thumbup:


    Werde mal berichten wenn ich wieder auf Tour nach Deutschland gehe. Mal sehen wie sie dann ist. Habe die alte Antenne natürlich noch im Kofferraum :wink:


    Gerd


    Wenn ich das hier so lese, dann ist das wohl so. Bin bisher vom Münsterland (NRW) bis runter nach Münster (Landkreis Darmstadt-Dieburg) ohne Probleme mit der Antenne unterwegs gewesen.


    Hallo Johi,


    schau mal hier nach:

    Warum es bei Gefälle wichtig ist.

    Hallo zusammen.


    Die Reichweite ist abhängig von vielen Faktoren


    Dabei geben sich unsere Autos redlich Mühe, darauf aufmerksam zu machen, dass der Sprit zur Neige geht. Meist weisen sie ihren Fahrer sowohl optisch als auch akustisch auf den Kraftstoffmangel hin (Reicht das nicht völlig aus?). Wann das passiert, ist jedoch von Hersteller zu Hersteller und von Modell zu Modell unterschiedlich.


    Meine Erfahrung mit diversen Leihfahrzeugen zeigt, "Je nach Fahrzeuggröße hat man eine Tankreserve zwischen etwa sechs und zehn Litern"


    ABER, da sollte man sich nicht unbedingt drauf verlassen, weil......


    Unterschiede gibt es auch beim Zeitpunkt, zu dem eine Warnlampe auf die Ebbe im Tank hinweist. Dieser hängt von mehreren Größen ab. Fahrzeugtyp und Motorisierung beeinflussen die Reichweite ebenso wie die Fahrweise, die Außentemperatur, die Belastung der Lichtmaschine durch Klimaanlage oder Autoradio, die Gelände-Topographie, der Beladungszustand oder die Verkehrsverhältnisse. Auf Basis dieser Werte errechnen die Bordcomputer der meisten modernen Autos dynamisch die verbleibenden Kilometer, bis der Tank leergefahren ist (Das wird bei unseren Bohnen nicht anders sein).


    Es kann der Tankinhalt also schneller zu Neige gehen, als man denkt. Es gibt sie nun mal, die Faktoren, die sich sehr schnell ändern können.


    So einen "Künstler" hatte ich mal auf der A40 im Winter. Er ist liegen geblieben und hatte auch "noch" für 70 KM Sprit im Tank. Nach 3 Stunden "fahren" für 19 KM, war Schicht im Schacht :) Tank leer.


    Nun bin ich von Natur aus ein höflicher Mensch. Habe ihn von der Autobahn geschleppt und die letzten insgesamt 7 Kilometer zu Fuss gehen lassen (Busse und Bahnen fuhren schon nicht mehr). War es doch meine Zeit und wollte auch nach Hause.

    [/quote]


    Zur mir und dann gleich so viele ? .CHERNA. Ihr muesst Eure an Gérard senden, der so gut darueber berichtete. :flash:


    ABER : Meine bekommt er nicht. Denn die ist echt toll :thumbsup:


    Gerd[/quote]


    :flash2: Gerd, keine Bange, meine gebe ich auch nimmer her.


    :btt:


    Wer die Spezifikationen seiner Bohne bei der Bestellung beachtet, sollte keine Probleme bekommen (Zum Beispiel bei Gerdo ohne DAB+ und bei mir mit DAB+, usw.).


    "OnStar" stellt auch kein Problem da, hatte seiner Zeit eine E-Mail geschickt und folgende Antwort bekommen:


    "Sehr geehrter Herr xxxxxx,
    die Antenne funktioniert sehr gut mit Ihrem Onstar Navigationssytem und passt (alle drei infragekommenden Gewindeadapter sind anbei). (Ok, meinen musste ich um 4mm kürzen)


    Mit freundlichen Grüßen


    Ihr Inovenda Team
    Von: Holger B.
    Datum: 25. November 2015 um 09:13:44 MEZ"