Beiträge von Gerard

    Das habe ich im Bericht erwähnt, dass ich im Besitz ALLER Papiere bin!!!!!
    Zum Thema Pleite gehen. Ich haber sehr wohl einen gültigen und rechtskräftigen Kaufvertrag!!!!!

    Auch hier habe ich geschrieben, dass es mir persönlich völlig egal ist ob ich Erst- oder Zweitbesitzer bin.
    Das Auto fahre ich mindestens 7 Jahre und dann ist es egal wieviel Vorbesitzer.



    Gruß Opelaner


    :) So ist es Opelaner, alles richtig gemacht, da:


    Die Eintragung im Fahrzeugbrief sagt nichts über eine Halter- oder Eigentümereigenschaft aus.


    Um Eigentümer eines Fahrzeugs zu werden, muss man nur einen Kaufvertrag abschließen und das Fahrzeug muss übergeben worden sein. Der Kaufvertrag kann selbstverständlich auch mündlich abgeschlossen werden, es bedarf weder der Schrift- noch der Textform. Zu Beweiszwecken sollte ein solcher Kaufvertrag jedoch stets schriftlich abgeschlossen werden. Für den Eigentumsübergang ist eine Eintragung im Fahrzeugbrief nicht notwendig. Der Verkäufer muss aber dem Käufer den Fahrzeugbrief aushändigen.


    Was ist nun der Halter eines Fahrzeugs ? Die Person, die im Fahrzeugbrief eingetragen ist ? Nein ! Halter eines Kraftfahrzeuges ist derjenige, der das Fahrzeug für eigene Rechnung gebraucht, die Kosten dafür trägt und den Nutzen daraus zieht. Er muss nicht notwendigerweise im Fahrzeugbrief eingetragen sein.


    Wozu aber gibt es nun den Kfz-Brief, bzw.


    Der Kfz-Brief bescheinigt zunächst, dass das Kfz eine gültige Betriebserlaubnis hat. Weiterhin gibt er Aufschluss über die Verfügungsberechtigung über das Fahrzeug. Wer also das Fahrzeug an-, um- oder abmelden möchte, benötigt dafür zwingend den Kfz-Brief. Die Zulassungsstelle darf ohne Vorlage des Briefes keine neuen Kennzeichen herausgeben. Daher wird üblicherweise auch der Kfz-Brief bei einer kreditgebenden Bank als Kreditsicherheit hinterlegt, wenn man das Fahrzeug als Sicherungseigentum überträgt.


    Quelle; Bundesgerichtshof (BGHZ 13, 351): „Zwischen dem Halter des Fahrzeugs und dem Eigentümer wie dem Inhaber der Zulassung wird durchaus unterschieden. [...] Halter ist vielmehr, wer das Kraftfahrzeug für eigene Rechnung im Gebrauch hat und die Verfügungsgewalt besitzt, die ein solcher Gebrauch voraussetzt.“


    Hallo Frank,


    vielen lieben Dank für den tollen Bericht, habe ihn gern gelesen.

    für den Reifendrucksensor ist es definitiv der Tod... aber die Teile kosten ja nicht viel. Weiterhin könnte ich mir vorstellen, dass es unschöne Effekte z.B. Verfärbungen gibt, sofern Tropfen von dem Zeug auf die Alufelge kommen. Technisch sehe ich keinerlei Bedenken, sofern keine Warnhinweise auf dem Spray aufgedruckt sind, dass es nicht in Alu-Felgen benutzt werden darf.


    Hallo MokkaMG,


    habe es schon in der Werkstatt gesehen, das Dichtmittel hinterlässt keine Spuren auf einer Alufelge.


    Aber das entfernen des Dichtmittels kostet Arbeitszeit, die bezahlt werden muss, plus der Sensor von ca. 45€ (Kann man dann ja schlecht, mal eben bei 1.2.3 schiessen :wink: ).


    Gerd, meine volle Zustimmung.


    Im Mokka/Bohne hat auch mich das Bose-System nicht wirklich überzeugt. Das Bose Sound-System in der Mercedes-Benz C-Klasse (Bekomme ich sehr oft als Leihwagen von der Firma) hingegen schon.

    Hallo zusammen.


    Eines vorweg, das Reifendichtmittel kann sowohl bei der Stahl- und Alufelge benutzt werden.


    Ob man den Radwechsel bei einer Autopanne das Notrad/Ersatzrad dem Reifendichtmittel vorzieht, bleibt stets den eigenen Vorlieben überlassen.


    Ich für meinen Teil kann sagen, ich hatte auf 600.000 KM genau 3 Reifenschäden.


    Einmal in der Seitenwand und zweimal eine Schraube in der Lauffläche. Bei den Schäden in der Laufflache, habe ich nur den Kompressor benutzt (Den Reifen auf 4 Bar aufgepumpt)
    und direkt zum nächsten Reifenhändler gefahren (Wenn ein Nagel oder eine Schraube in Eurem Reifen stecken sollte, lasst den Gegenstand bitte zunächst im Reifen.
    Durch das Loch im Material, das der Gegenstand beim Eindringen verursacht hat, kann die Luft nicht so schnell entweichen, wenn er vorerst im Reifen stecken bleibt.
    Der Reifen wird dann vulkanisiert(Heißvulkanisation), Kosten ca. 30€. Der Reifensensor, wenn nicht von der Schraube beschädigt, kann weiter verwendet werden).


    Für das Mittel aus der Flasche spricht jedoch, dass die Anwendung derselben einfach ist und schnell vonstattengeht. Dies ist insbesondere dann ein Vorteil, wenn man es ohnehin schon eilig
    hat oder die Radbolzen allzu fest sitzen. Allerdings ist ebenfalls anzumerken, dass die Dichtmittel nur eine Übergangslösung darstellen, da der beschädigte Reifen ohnehin relativ zeitnah ausgetauscht werden sollte.


    Wann sollte man das Dichtmittel nicht verwenden?


    Bei Stichverletzungen in der Lauffläche oder kleinen Rissen. Handelt es sich jedoch um eine größere Verletzung des Reifen oder sind gar Seitenwand bzw. Reifenschulter betroffen, darf man nicht mehr damit fahren,
    denn solche Schäden kann kein Pannenset reparieren.


    Auch gilt, Schäden an Reifen, die mittels Pannenhilfsmittel behandelt wurden, können nicht repariert werden." Bis zu einer Neufassung der StVZO ist eine Reparatur daher generell nicht zulässig.


    Verschmutzung des Ventileinsatzes:


    Ein Verkleben des Ventileinsatzes ist möglich. Die Reifen können beim Abmontieren eine starke Verschmutzung der Montiermaschine verursachen. Das eingefüllte Dichtmittel schwappt beim Abziehen des Reifens gerne über.
    Die Dichtmittel verkleben die Felge, eventuell auch den Reifensensor und lassen sich schwer beseitigen. Um die Dichtmittelrückstände vollständig zu entfernen, muss ein Reinigungsmittel (z. B. Industriereiniger verwendet werden).


    Dieses treibt natürlich die Kosten der Reparatur zusätzlich in die Höhe.


    Stimmt schon Reinhold.


    Aber, wenn die Daten "sauber" im Handy erfasst sind, wie zum Bsp. Vorname unter Vorname, Nachname unter Nachname, Straße unter Straße, Ort unter Ort, E-Mailadresse unter E-Mailadresse und so weiter. Dann ist das aber kein Problem.



    Stimmt Musti.


    Das natürlich unbedingt. Die Radios mögen es gar nicht, wenn sie bei der Paarung mit dem Handys evtl. gestört werden(Tippeln auf dem Handy selbst, wie zum Bsp. Whatsapp-Nachrichten prüfen) :wink:


    Da reichen unter umständen schon ein paar Millisekunden wenn das Bluetoothsignal weg ist. Wenn das Handy einmal vernünftig/erfolgreich mit dem Radio verbunden waren, dann kann man alles mit dem Handy machen.


    Nur die erste Paarung muss ungestört vollzogen werden (Das kann schon mal 1 Minute dauern, länger ist eher selten) Das ist halt wie im richtigen Leben :flash2:


    Wie man die Bluetoothverbindung löscht, siehe Anhang

    Habe hier folgende Info gefunden:


    Die in die Räder integrierten Sensoren arbeiten bei dem von Schrader
    Electronics entwickelten System abhängig vom Fahrzustand.


    Steht das Fahrzeug, wird der Reifendruck nur alle 15 Minuten gemessen und das Ergebnis stündlich an den Zentralrechner gesendet.


    Über einen Trägheitsschalter wird das System zu Beginn einer Fahrt aktiviert, sobald eine Fahrgeschwindigkeit von 10 bis 20 km/h erreicht ist.


    Während der Fahrt messen die Radsensoren alle zehn Sekunden den Luftdruck im Reifen und senden diese Informationen im Minutenabstand an den Zentralrechner.


    Und wie in Markus Link beschrieben, hält die Batterie bis zu 10 Jahre. So alt sollte eigentlich kein Reifen an der Bohne werden :) Der Mokka ist zum fahren da.