Beiträge von Gerard

    Hallo ichkannnixx,


    eine ehrliche Antwort von mir, nein mache ich nicht. Ich durfte mich für meinen Führerschein ordentlich bemühen dieser Weg war mühsam und kostenintensiv.


    Wenn ein Antragsteller eine Behinderung hat, die seine Fähigkeit, ein Fahrzeug zu führen, einschränken kann, darf die Behörde ein Gutachten anfordern.

    Die Behörde legt fest, ob das Gutachten von einem Facharzt, einem Amtsarzt, einer staatlich anerkannten medizinisch-psychologischen Untersuchungsstelle (MPU) oder einem amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr erstellt wird. Im Zweifelsfall darf die Behörde auch Gutachten von mehreren Stellen anfordern. Diese(s) Gutachten benötigt die Behörde, um einzuschätzen, ob und mit welchen Hilfsmitteln eine Teilnahme am Straßenverkehr möglich ist.


    Möchte ich also mehr wums, dann miete oder kaufe ich mir das entsprechende Auto.


    Auch ich spule seit mehr als 20 Jahren, jährlich ca. 70.000 KM ab und hatte keinen Unfall, das sehe ich aber nicht als Garantie an.

    Hallo ichkannnixx,


    hier mal was das Gesetz dazu sagt:


    Im § 19 der Straßenverkehrsordnung heißt es, die Betriebserlaubnis erlischt, wenn:


    1. die genehmigte Fahrzeugart geändert wird
    2. eine Gefährdung von Verkehrsteilnehmern besteht
    3. das Abgas- und Geräuschverhalten verschlechtert wird.


    Das heißt im Klartext: Jede Änderung wird vom TÜV als Gefährdung wahrgenommen, solange das Gegenteil nicht bewiesen ist. Also benötigt dein Fahrzeug in jedem Fall eine Abnahme von einer anerkannten Prüfstelle. Erklärt der Prüfer die Änderungen am Fahrzeug für zulässig, steht einer neuen Betriebserlaubnis nach Vorlage des Gutachtens nichts mehr im Wege.


    Die Leistungsänderung muss nicht nur von einer Prüfstelle abgenommen werden, sondern auch deiner Kfz-Versicherung mitgeteilt werden. Ansonsten verfällt im schlimmsten Fall dein Versicherungsschutz. Eventuell erhöht sich dadurch auch dein Versicherungsbeitrag, da Tuning-Maßnahmen aus Sicht der Versicherung eine Gefahrenerhöhung darstellen können.


    Auch wenn eine Leistungssteigerung weder Abgasverhalten noch Verkehrssicherheit beeinträchtigt, greift § 13 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung. In Abschnitt 2. und 3. ist festgelegt, dass die:


    “Änderung von Hubraum, Nennleistung, Kraftstoffart oder Energiequelle, [sowie die] Erhöhung der bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit”


    Was du jetzt mit dieser Information machst, kannst du selbst entscheiden. Man muss es halt für sich beurteilen, ob es einem das wert ist.

    Hallo Dackel15,


    eine stärkere Batterie verwenden, das gaht. Andersherum, das ginge nicht.


    Ob die Batterie getauscht werden muss, hängt auch damit zusammen, bei Kurzstrecken hat der Akku nicht die Möglichkeit, wieder komplett zu laden. Sonst hält so eine Batterie ca. 5 - 6 Jahre.


    Empfehlen kann ich aus der Vergangenheit, Varta Blue Dynamic.

    Achja, wann ist eigentlich ein Ölwechsel am Automatikgetriebe fällig ?

    Ich hoffe ihr habt einige Tipps für mich.

    Hallo Hartmut,


    von Opel ist kein Getriebeölwechsel geplant, da "Lebenslange Garantie". Je nach Hersteller sind es dann ca. 150.000 - 180.000 KM womit sie rechnen. Bei Opel endet diese bei 160.000 KM.


    Ich habe diesen Sommer bei 120.000 KM eine Getriebeölsplung machen lassen, Kosten liegen bei ca. 350€.


    Ja lass den FOH mal drüber schauen, da ist ziemlich viel im Argen, was die Syntome deines Mokka angehen.

    Hallo zusammen,


    Diesel fahren zu Corona-Zeiten, ist nicht immer einfach, da sich im Individualfall, der persönliche Fahrzyklus verändert.


    Hier kann unterstützend eingegriffen werden:


    Die Anti-Schmutz-Formel wird auch für den normalen Diesel angeboten.


    Helfen können aber auch Super Diesel Additiv und Dieselpartikelfilterschutz.


    Ich persönlich, habe seiner Zeit aus anderen Gründen, ich wollte keinen Bioanteil im Diesel haben, auf Premium-Diesel umgestellt. Da meine Shell-Tankstelle im Umkreis von zwei Kilometern, im Wettbewerb steht, beträgt der Preisunterschied in der Regel ca. einen Euro pro Tankfüllung.


    Aktuell habe ich ein ähnliches Fahrprofil wie Hartmut. Bei aktuell ca. 128.000 Kilometern, habe ich die benannten Schwierigkeiten nicht.

    Lieber Graureiher,


    einen lebendigen Austausch von Meinungen, da bin auch ich ein Freund von. Ich empfinde es nur etwas hinderlich, wenn im Post 15, 21, 23 und 27, immer dieselbe Kernaussage zu lesen ist, „Für mich ist es Sinnfrei“, das habe ich schon im Post 15 vernommen.


    Es ist nun mal so bei Assistenzsystemen, der Fahrer wird unterstützt. Der Lichtsensor arbeitet nach STVO korrekt, es wird dunkel und er schaltet das Licht ein. Was soll der Assistent am Anfang der Dunkelheit den Vorschlagen? „Lieber Fahrer, ich habe Dunkelheit festgestellt, soll ich das Licht einschalten?“, muss also die Frage aktiv bestätigen. Dann benötige ich den Assistenten nicht, ich will ja, das er mich unterstützt, sonst hätte ich Diesen ja nicht gekauft.


    Bitte dabei nicht vergessen, wenn ich 100 Km/h fahre, lege ich pro Sekunde 28 Meter zurück. Zur mentalen Reaktionszeit, kommt noch die persönliche Ansprechzeit um den Lichtschalter zu betätigen, was insgesamt etwa 1 Sekunde ergibt, plus die Sekunde des Lichtassistenten. Ergo, ich fahre also ca. 60 Meter ohne Licht. Ich sehe täglich, wie Fahrer vergessen im Tunnel manuell das Licht einzuschalten, da würde ich mir wünschen, Diese hätten einen solchen Assistenten an Bord.


    Der Lichtsensor unterstützt mich also, dass ich im Tunnel nicht gefährde. Mehr versprechen die Hersteller aber auch nicht.


    @Mokka47, schade dass der Mokka nicht deinem Geschmack entspricht.

    Hallo zusammen,


    ich fasse es mal zusammen:

    Ein nerviges Problem ist das der automatischer Lichtsensor zwar sofort bei einem Tunneleintritt das Licht anmacht, aber wenn man raus aus dem Tunnel ist, geht das Licht nicht aus. Erst nach einigen Minuten irgendwann.

    Ja, der Lichtsensor, macht was er soll, wenn er innerhalb einer Sekunde feststellt, das es dunkel ist, schaltet er das Licht ein (Siehe Post 25). Das er dann etwas Zeit benötigt, um das Licht wieder auszuschalten, was soll es. Seriöse Berechnungen gehen davon aus, dass selbst volles Abblendlicht aus Halogenscheinwerfern nicht mehr als 0,15 l pro 100 Kilometer kostet. Die Klimaanlage kostet das 10fache.

    Nervig auch die Rückfahrkamera, daß sie nicht einfährt und permanent draussen bleibt, nachts kaum erkennbar ist und wenn es regnet sind dicke Tropfen dran.

    Bin jetzt knapp 127.000 KM mit dem Mokka unterwegs, das ein Tropfen die komplette Linse benetz, das kann ich an einer Hand abzählen. Die Sichtbarkeit nach hinten kann durch LED-Kennzeichenbeleuchtung erhöht werden, das habe ich auch getan und reicht aus, vor der fremden Stossstange zu stoppen. Die Abdeckung für die Linse, da gibt es auch eine Lösung: Automatischer Rückfahrkameraschutz. Wenn man zum Beispiel den Microsoft Edge Browser benutzt, kann man auch in deutscher Sprache bestellen: Händler Zubehör OPEL MOKKA. Hier habe ich seiner Zeit, den Kühlerschutz für unseren Mokka erworben.



    Hätte es Opel besser machen können? Ja bestimmt. Aber das Auto, welches zu 100% meine Wünsche erfüllt, das wurde noch nicht gebaut.