Beiträge von Gerard

    Allerdings sagt mein FOH ich sollte sie immer mitlaufen lassen

    Aus der Sicht des FOH verständlich, weil: "Der FOH hat seinen Kunden über Gefahren der PKW-Nutzung zu informieren, sofern ihm diese selbst bekannt sind, sonst droht Schadensersatz".


    Wenn man dem Kunden, also empfiehlt, die Klimaanlage immer eingeschaltet zu lassen, ist das nicht falsch und schützt ihn vor evtl. Schadensersatzansprüchen gegenüber des Kunden.


    Das sagen auch GTÜ und ADAC dazu:


    Eine Klimaanlage sollte regelmäßig laufen. Im Extremfall kann es bei einem lange Zeit unbenutzten Gerät sonst zu Schäden am Klimakompressor kommen. Das hat eine teure Reparatur zur Folge.


    Hintergrund ist die Tatsache, dass das Kühlmittel in der Anlage auch als Schmiermittel für den Kühlkompressor wirkt. Wird die Klimaanlage nicht genutzt, kann es an Schmierung fehlen. Etwaige Probleme am Kompressor machen sich in Form einer verminderten Kühlleistung bemerkbar.


    Es ist also nicht nötig, die Klimaanlage ständig mitlaufen zu lassen. Aber ich als Kunde bin selbst dafür verantwortlich, die Klimaanlage regelmäßig laufen zu lassen.


    Kleiner Tipp von mir, da nicht automatisch im Serviceplan enthalten:



    Zirka alle zwei Jahre einen Klimaservice zu machen. Dazu gehört eine Funktions- und Leistungsprüfung oder der Wechsel des Kältemittels. Etwaige Verunreinigungen wie Öl oder Wasser werden beseitigt, die gereinigte Flüssigkeit wieder ein- und die verlorene Menge nachgefüllt.

    Hallo Reinhold.


    Erst einmal Danke für deinen Tipp. Ein paar Anmerkungen/Fragen habe ich noch.


    Wie hast Du den bogenförmigen Ausschnitt gesägt?


    Manuell frei Hand oder zum Beispiel mit einem Dremel Multifunktionswerkzeug?


    Diese Bastelarbeit ist persönlich nicht so mein Ding und für mich im Moment auch nicht notwendig. Aber vielleicht ergibt sich das ja mal trotzdem, wenn auch nicht beim Mokka.


    Verändert sich bei dem Umbau, die Hebelwirkung des Seitenfaches, im Wesentlichen (fällt leichter ab) oder ist das gefühlt nicht anders?


    Leider kann ich auf dem Bild nicht erkennen, ob und wieviel das Seitenfach evtl. die Kofferraumbreite schmälert, kannst Du dazu etwas sagen?


    Ich frage deshalb, weil mir spontan das Auto meines Schwiegervaters dazu einfällt und dieser auch jede Menge „Kleinteile“ spazieren fährt. Und ich ihm beim Einkaufen mit den Getränkekisten helfe und dort nur noch ca. 3-5 cm Platz sind. Diesen Platz benötige ich aber für meinen linken „Finger“. Mein linker Armstumpf sieht zwar aus wie ein edel wirkender Holz-Tannenzapfen aus dem Erzgebirge, ist aber beim Kisten anheben, unerlässlich und daher benötige ich diese „mehr“ cm.


    Aber Deine Idee finde ich vom Grundsatz her gut. Und wer es mag, der kann es so umsetzen.

    Hallo zusammen,


    frisch aus England zurück. Wie der Zufall es wollte, hatte ich einen Vauxhall Mokka als Leihwagen :)


    Nun zum Thema.


    Ich hätte da noch einen Lösungsvorschlag. Der Vauxhall Mokka hat seinen geteilten Aussenspiegel ja nun mal rechts.


    Da der rechte Aussenspiegel in Deutschland in seiner Form laut §56 StVZO nicht näher beschrieben ist, kann man also auch das Spiegelglass ersetzen.


    Guckt ihr hier: Geteiltes Spiegelglass rechts Endweder man montiert ihn selbst, oder man bestellt den Spiegel inkl. montieren beim FOH.


    Wie findet man jetzt für sich heraus, ob es einem passt?


    Man parke den Mokka entgegen der Fahrtrichtung (Ja ich weiß, darf man nicht), man setze sich auf den Beifahrersitz (Ist dann ein Vauxhall Mokka ohne Lenkrad) und man stellt sich dann den linken Spiegel wie sonst den Beifahrerspiegel auch ein.


    Anschliessend bittet man den Partner, Freunde usw. wie ein normaler Fussgänger auch, an dem Mokka entlang zu laufen.


    Wenn man der Meinung ist, dass der nun größere Sichtbereich, einem passt, dann würde ich mir einen rechten Aussenspiegel vom Vauxhall Mokka kaufen.



    Der im übrigen, im Vauxhall Mokka genauso seine Dienste leistet :) So das auch ich mit dem Gedanken spiele, unseren auszutauschen.


    Nicht weil der Mokka unüberlichtlich wäre, sondern weil ich so im Berufsverkehr, bequemer die Lückenspringer sehe, weil ja der sogennate Totewinkel verkleinert wird.

    warum ich die Adresse aus GoogleMaps zu allen möglichen Applikationen wie Twitter, Whatsapp, div. anderen Applikationen senden kann, aber nicht zur myOpel App?

    Hallo SK,


    die haben ihre Server außerhalb der EU, in den von dir benannten Applikationen, stehen Diese in den USA (Link: Datenschutzvergleich EU+USA) und unterliegen deshalb nicht dem BDSG, bzw. EU-Datenschutz. Die Server der "myOpel-App" befinden sich innerhalb der EU und unterliegen deshalb dem EU-Datenschutz, auf dem sich auch das BDSG (Link:BDSGbezug zum EU-Datenschutz Grundverordnung ) bezieht.


    Und ja, Du sendest an Twitter, Whatsapp usw., aber nicht Twitter und Whatsapp automatisiert von sich aus.


    Man kann Adressen und GPS Koordinaten an die myOpel App übergeben (Siehe Post 2).


    Es ist ja auch nicht mein Datenschutzthema, ich möchte lediglich aufzeigen, das die Umsetzung in der myOpel App nicht so einfach ist, weil hier gesetzliche Regelungen greifen.


    Rüstet eure App mal mit nützlichen Dingen aus.

    Setzt also voraus, das die myOpel App, dahin gehend erweitert werden soll, das sie auf deine gespeicherten Ziele/Kontakte in zum Beispiel, deinem Profil auf Twitter, Whatsapp und Google zugreifen soll?
    Oder sollen Twitter, Whatsapp und Google aus deinem angemeldeten Profil, Daten an die myOpel App übermitteln?


    Letzeres genannte, kann nicht in der myOpel App programmiert werden, sondern müsste in den Apps der Drittanbieter programmiert werden (Übergabe der Daten zum Beispiel aus Google an myOpel, Google müsste also die Möglichkeit schaffen).


    Die myOpel App erweitern, dass Du neben deinen Kontakten auf deinem Telefonbuch auch Daten aus zum Beispiel Google ziehen darfst, ist natürlich möglich. Aber aufgrund des BDSG, bzw. EU-Datenschutz sehr kritisch in der Umsetzung. Weil man halt nicht nur Hotels, Tankstellen usw. in zum Beispiel, seinen "Markierten Orten in Google" speichern kann, sondern auch personen bezogene Daten (Man kann den markierten Ort umbennen und mit personen bezogenen Daten anreichern).



    Gerade weil man personen gebundene Daten speichern kann, alleine diese Möglichkeit "man könnte" ist ausreichend, daher werden die Programmierer der myOpel App nicht das Risiko eingehen, automatisiert personen bezogene Daten von Drittanbietern zu verarbeiten. Das ist ohne Zustimmung der Person innerhalb der EU für Firmen nicht ohne weiteres zugelässig und deshalb kritisch zubetrachten.



    Nicht ohne Grund, bekommst Du über die blaue-Servicetaste im Mokka auch nie das Navigationsziel einer privat Person übermittelt:



    Beispiel: "Hallo OnStar-Mitarbeiter, ich möchte gerne zu Max Mustermann in Musterdorf fahren, bitte schicke mir das Ziel auf mein Navi" Da wirst Du höflichst aufgefordert, "Bitte nennen sie mir die Straße, Hausnummer und den Ort".



    Bitte nicht zu verwechseln mit: "Hallo OnStar-Mitarbeiter, ich möchte gerne zu Max Mustermann in der Musterstraße 1 in Musterdorf fahren, bitte schicke mir das Ziel auf mein Navi" der Servicemitarbeiter ignorriert nur aus höflichkeit, die Information von Vor- und Zunamen und verhält sich somit Datenschutzkonform.


    Ich weiß, auch ich denke nicht zu jeder Zeit daran, das Twitter, Google und andere Dienste von deren Inhalten ihrer Nutzer, Diese leben. Wie hier zum Beispiel, selber erstellte Orts- und Kontaktdaten. Auch bekannt als "user generated content". Die Anbieter stellen lediglich die technische Plattform zur Verfügung. Die Nutzer werden dadurch – häufig ohne sich darüber bewusst zu sein – auch rechtlich für ihr Handeln verantwortlich.

    Hallo zusammen,


    eigendlich betrifft das Fahrverbot alle Verbrennermotoren. Es ist nur noch eine Frage der Zeit.


    Der Diesel hat derzeit, plakativ gesagt, eine Sündenbockrolle. Allgemein, würde ein Dieselfahrzeug heute weniger Emissionen abgeben als ein Benzinfahrzeug. Patrick Hayes von der Universität Montreal, der die Studie (Link: Zusammenfassung Studie) leitete, sagt: "Diesel hat ein schlechtes Image, weil man die Verschmutzung sieht, aber es ist in Wirklichkeit die unsichtbare Verschmutzung, die vom Benzin in Autos stammt und die schlimmer ist."


    Naja, Gott sei Dank wird die Studie soweit ins rechte Licht gerückt, das man nicht:


    "Es handelt sich allerdings nicht um eine Heiligsprechung neuer Dieselfahrzeugen, betont wird von den Wissenschaftlern, dass es darauf ankommt, welche Emissionen berücksichtigt werden. So emittieren zwar neuere Dieselfahrzeuge weniger Feinstaub, dafür aber immer noch deutlich mehr Stickoxide als Benzinfahrzeuge. Man kann also wählen zwischen Motoren, die weniger Feinstaub und SOA abgeben (Diesel), oder solchen, die weniger Stickoxide abgeben. Beides ist gesundheitsgefährlich, weswegen die Entscheidung wie die zwischen Skylla und Charybdis ist, wenn man nicht allgemein das Fahren mit Verbrennungsmotoren reduziert oder auf elektrische Autos umsteigt, wo allerdings auch die Frage bleibt, wie der Strom gewonnen wird und wie umweltbelastend die Herstellung vor allem der Batterien ist."



    Die Ergebnisse der Studie wurden in der Zeitschrift Scientific Reports veröffentlicht (Link: Benziner mehr Feinstaub – Diesel mehr NOx) und stammt aus einer Verlinkung (Patrick Hayes von der Universität Montreal) zum Thema in der original Fassung in englischer Sprache Link: Siehe Beitrag (41) und hier ein Link ins deutsche übersetzt; Link: Studie dt. Übersetzung.



    Wie viele hier, bin auch ich der Meinung, blinder Aktionismus in Form Fahrverbote einzelner, wird das Problem nicht lösen. Die einen sagen, die Autokonzerne haben schamlos und dreist betrogen, weigern sich bis heute stur, die Konsequenzen zu tragen. Vielleicht war das Ziel der EU, bei diesem ambitionierten Ziel in der kürze der Zeit aber auch viel zu gut gemeint.



    Nur die Konsequenzen aus zu hoch gesteckten Zielen und Betrug, jetzt dem Endverbraucher anzulasten, finde ich, das ist der eigendliche Skandal.



    Ich habe die Woche, ich weiss nicht mehr genau wo, einen Leserkommentar gelesen, der besagt: "Lasst die Bestandsfahrzeuge fahren mit der Auflage, das sie in Deutschland verschrottet werden müssen und nicht mehr exportfähig sind. Dann regelt sich der jetztige Skandal in 10-15 Jahren von selbst. Dieses gibt allen Beteiligten genügend Zeit, nach sinnvollen Maßnahmen zu suchen und umzusetzen." Ich persönlich finde, eine gute Idee.

    nicht ein SW-Update ins Infotainment-System , sondern ins Motor-Management eingespielt wurde.

    Hallo schotti01,


    beides ist möglich. Software-Updates werden regelmäßig (verfügbarkeit vorausgesetzt) bei Rückrufen oder Inspektionen, ausgeführt. Dieses wird gemacht, um das Produkt (also dein Mokka) auf dem aktuellsten Stand zu bringen.


    Und nennt sich im allgemeinen "im Rahmen der Produktverbesserung". Und wurde beim Erstkauf durch den Käufer (Anerkennung der AGBs) akzeptiert. Ein weiter Verkauf ändert das auch nicht (steht auch in den AGBs).


    Wenn man das also ungefragt nicht mehr möchte, kann man Diese vor jedem Werkstattbesuch ausschliessen, es sei denn, die "Produktverbesserungsmaßnahme" ist mit dem KBA abgestimmt und hat keinen negativen Einfluss auf das Fahrzeug.


    Warum ist das so?


    Vor Inspektionen und Wartungsarbeiten müssen laut dem Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) weder Autohersteller noch Werkstätten Kunden von sich aus auf notwendige Software-Updates im Fahrzeug hinweisen, solange es sich nicht um sicherheitsrelevante Eingriffe handelt.


    Dieser Umstand kann für den jenigen also wichtig werden, dabei Software-Updates, Werte verloren gehen können - etwa die Langzeitverbrauchsdaten im Bordcomputer. Diese geben Aufschluss über den wahren Spritverbrauch des Wagens und sind deshalb vielen Autofahrern wichtig.



    Ich zum Beispiel mache immer ein Foto von der Bordcomputeranzeige.