Hallo Daniel und Marion,
sehr viel Spass euch beiden mit dem Neuen und allzeit eine gute Fahrt
Hallo Daniel und Marion,
sehr viel Spass euch beiden mit dem Neuen und allzeit eine gute Fahrt
nicht ein SW-Update ins Infotainment-System , sondern ins Motor-Management eingespielt wurde.
Hallo schotti01,
beides ist möglich. Software-Updates werden regelmäßig (verfügbarkeit vorausgesetzt) bei Rückrufen oder Inspektionen, ausgeführt. Dieses wird gemacht, um das Produkt (also dein Mokka) auf dem aktuellsten Stand zu bringen.
Und nennt sich im allgemeinen "im Rahmen der Produktverbesserung". Und wurde beim Erstkauf durch den Käufer (Anerkennung der AGBs) akzeptiert. Ein weiter Verkauf ändert das auch nicht (steht auch in den AGBs).
Wenn man das also ungefragt nicht mehr möchte, kann man Diese vor jedem Werkstattbesuch ausschliessen, es sei denn, die "Produktverbesserungsmaßnahme" ist mit dem KBA abgestimmt und hat keinen negativen Einfluss auf das Fahrzeug.
Warum ist das so?
Vor Inspektionen und Wartungsarbeiten müssen laut dem Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) weder Autohersteller noch Werkstätten Kunden von sich aus auf notwendige Software-Updates im Fahrzeug hinweisen, solange es sich nicht um sicherheitsrelevante Eingriffe handelt.
Dieser Umstand kann für den jenigen also wichtig werden, dabei Software-Updates, Werte verloren gehen können - etwa die Langzeitverbrauchsdaten im Bordcomputer. Diese geben Aufschluss über den wahren Spritverbrauch des Wagens und sind deshalb vielen Autofahrern wichtig.
Ich zum Beispiel mache immer ein Foto von der Bordcomputeranzeige.
Ach Markus,
ich sag das wird noch "lustig".
Unsere Bundesmutti will ja unbedingt in die Geschichtsbücher, ich glaube das wird sie schaffen. Nur nicht nicht so positiv, wie es sich vorgestellt hat.
Da es bereits erste Hinweise auf Manipulationen. Laut Spiegel bereits während der Großen Koalition im Jahr 2008, als das Umweltbundesamt ein Konzept für ein neues Überwachungssystem anfertigte und dabei auch vor Manipulationen durch Software warnte. Die Hinweise des Umweltbundesamtes wurden anschließend aber aus einem Bericht des Umweltministeriums (BMU) gelöscht, da diese Erkenntnisse laut zuständigem BMU-Mitarbeiter „Tretminen“ seien.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/…Warnungen_vor_dem_Skandal
Ich glaube der Mutti wird in den letzten vier Jahren nochmals richtig warm ums Herz, bezogen auf deine Link: Diese Werte würden Klagemöglichkeiten für von Fahrverboten betroffene Autofahrer bieten.
Und nein, ich habe nichts gegen CDU, SPD und Grüne im allgemeinen. Sondern nur etwas gegen: "Ich sag mal nichts, vielleicht merkt es ja keiner."
Auch folgende D i s s e r t a t i o n, die ich im Netz gefunden, lässt nichts gutes erahnen, was Bio im Sprint alles anrichten kann: Niedrigst- Emissions- Motoren und Abgasnachbehandlung
Es wird zwar Bezug zum Diesel genommen, aber Bio ist in allen Sorten und Abgasnachbehandlung hat auch der Benziner. Mal schauen, was noch passiert, die Feinstaubmeßgeräte können demnächst noch kleinere Teilchen filtern.
Das erinnert mich an meine Jugend, Kartoffeln und Möhren, mochte ich wohl nicht so. Zack hat Mutti alles untereinander gemischt, so das ich es nicht mehr erkennen konnte und schon war es lecker.
Was hat die EU der Autoindustrie damals noch mit auf den Weg gegeben? Die meßbaren Abgaswerte sind zu hoch, das muss weniger werden. Haben die doch hervoragend umgesetzt, die Teilchen wurden kleiner und Lungenfähig und waren lange nicht meßbar. Das Ziel war doch erreicht.
Etwas anderes war das mit dem Kartoffel-Möhren durcheinander von meiner Mutti ja auch nicht. Meine Mutti wusste also auch, wie man etwas schmackhaft verkauft. ![]()
Und zwar einzeln und nicht alle, zumindest nicht auf einmal und schon gar nicht ohne meine Interaktion.
Hallo SK,
ich habe die Schritte aus Google-Maps nun als Anleitung in meinem Post dargestellt.
Hier genau ist ja das "Datenschutz-Problem", Du als Privatperson darfst das, weil die Interaktion von dir persönlich gestartet wird.
Verschiedene Apps untereinander aber nicht, da hier Datenschutz-Rechtliche Einschränkungen für Firmen gelten. Details dazu siehe Bundesdatenschutzgesetz.
in den Städten sicher funktionieren bei den Parkplatzproblemen.....und der Kabelsalat auf den Bürgersteigen...?
Ach was, der evtl. zukünftige arbeitslose Pendler, wird zukünftig ein Job mit Mindestlohn als Concierge-Service angeboten um all die E-Autos hintereinander zu laden. Es können ja nicht alle zur selben Zeit geladen werden.
Da, § 121 Abs.4 SGB III : Als unverhältnismäßig lang sind im Regelfall Pendelzeiten von insgesamt mehr als zweieinhalb Stunden bei einer Arbeitszeit von mehr als sechs Stunden und Pendelzeiten von mehr als zwei Stunden bei einer Arbeitszeit von sechs Stunden und weniger anzusehen.
Dank der seit 1995 Rot/Grün regierenden Landesregierung die fünf Jahre CDU/FDP dazwischen zähle ich mal nicht mit, ist das mit dem ÖPNV sehr oft in der Zeit nicht zu machen.
"Damit rennt er bei der SPD offene Türen ein. „Nun rächt sich endgültig, dass das Problem der Luftverschmutzung jahrelang nicht wirkungsvoll bekämpft wurde“, sagt Andreas Pöttgen, verkehrspolitischer Sprecher der Sozialdemokraten. Und das will auch Lino Hammer von den Grünen – und endlich den konsequenten Umstieg auf Bahn, Bus, Rad und Füße, wie in Wien und Kopenhagen." Meine Meinung dazu, das haben die in insgesamt 17 Jahren Regierungszeit selbst nicht hinbekommen, aber der Verbraucher soll sein PKW alle fünf Jahre erneuern.
Habe gerade mal für meine Schicht morgen google bemüht, Abfahrtszeit Stadtteil Laer in Bochum, 02:12 Uhr Ankunft Düsseldorf HBF 05:53 Uhr und dann bin ich noch nicht am Arbeitsplatz.
Ja, ich könnte umziehen. Wohnraum ist aber auch schon knapp und von der Zumutbarkeit ist lediglich dann nicht auszugehen, wenn dem Umzug ein wichtiger Grund entgegensteht. Dieser wichtige Grund kann sich auch aus familiären Bindungen ergeben.
Vater+Mutter sollen doch in den Familien gepflegt werden, da Fachkräftemangel besteht.
Das Thema ist so komplex, selbst in Kopenhagen, wo es zu Anfangs Fahrverbote gab, gibt es Diese jetzt wieder nur noch Tageweise, weil der "Erfolg" nur temporär war und zusätzliche "Maßnahmen" getroffen werden mussten.
Ja es muss etwas passieren, aber das wird nicht von Heute auf morgen geschehen können und ist vom Verbraucher alleine nicht zu stemmen (Mindestlohn+private Rente+Pflege von Familie).
Linke und AfD werden in vier Jahren aus dem Lächeln nicht mehr heraus kommen, wenn sich nicht jetzt etwas ändert, soviel ist wohl sicher.
Hallo SK,
hier wird sich ein interessanter Diskusionskreis auftun
Dieses würde voraussetzen, dass die Apps untereinander Kontakt-Informationen austauschen. Gerade zu Whatsapp-Kontaktdaten gibt es schon ein Urteil Verwendung Kontaktdaten Whatsapp was aussagt, "Daraus lässt sich eine Pflicht für alle WhatsApp-Nutzer herleiten, die Zustimmung der Kontaktpersonen aus dem Adressbuch für die Weitergabe der Daten an WhatsApp einzuholen."
Jetzt aber nicht in Panik verfallen, als Privatperson bist Du da sicher, weil, Sofern und solange der Gesetzgeber keine einschränkende Regelung trifft, steht jedermann das Recht zu, sich personenbezogene Informationen zu verschaffen und diese zu verarbeiten. Denn grundrechtliche Schutzpflichten können nicht als unmittelbare Ermächtigungsgrundlage für Grundrechtsbeschränkungen Dritter herangezogen werde.
Das macht deinen Wunsch also in der Umsetzung für Onstar als Firma schon schwieriger.
Aber, hier ein Tipp von mir, wie Du zum Beispiel deine Telefonkontakte jetzt schon in der OnStar-App nutzen kannst ![]()
In der geöffneten Onstar-App
1. Den Reiter "Navigation An Fahrzeug senden" öffnen.
2. Im Eingabefeld "Suche" kurze Zeit mit dem Finger gedrückt halten und wieder loslassen.
3. Jetzt den ersten Zeileneintrag "Kontakte anzeigen" (Im übrigen findest du dort auch alle bisher an das Fahrzeug übermittelte Ziele nach Datum sortiert) auswählen.
4. Nun den gewünschten Kontakt auswählen und wie gewohnt aus der manuellen Eingabe der Anschrift, Diese an das Fahrzeug senden und fertig.
Aus Google-Maps kannst Du zum Beispiel die Adresszeile kopieren und in die Onstar-App mit wenigen Schritten einfügen. Hier als Beispiel
[Blockierte Grafik: https://abload.de/img/onstarbxpw8.jpg]
Hallo zusammen,
fahren für quasi umsonst gibt es nicht mehr.
Zum Beispiel: Inspektionsintervalle sind vom Fahrzeughersteller fest vorgegebene Kilometerleistungen oder Zeiträume. Beispielsweise bedeutet die Aussage: "Service alle 30.000 Kilometer oder einmal im Jahr", dass ein Auto mindestens jährlich zur Inspektion muss oder nach 30.000 km, abhängig davon, welche Vorgaben zuerst erreicht ist. Wenigfahrer müssen dann zum Beispiel nach einem Jahr und bei erst 6.000 Kilometer Laufleistung zur Jahresinspektion in die Werkstatt. Vielfahrer mit 30.000 Kilometern Laufleistung könnten zum Beispiel bereits nach 10 Monaten zum Service. Das Einhalten der Wartungsintervalle dient ja nicht nur der Sicherheit (Es sind ja nicht alle "Schrauber" unter den Fahrern, die beurteilen können, wann Verschleißteile getauscht werden müssen)
Gerade bei denen, wo die Herstellergarantie und Gewährleistung noch greift, ist sie besonders wichtig, um die Garantie- und Gewährleistungsansprüche zu behalten.
Es gibt heutzutage sogar schon Fahrzeuge, da ist der Inspektionsintervall nicht mehr so leicht zu überschauen:
Am Beispiel VW möchte ich einmal aufzeigen, dass die Service-Intervalle heute nicht mehr starr nach einem Kilometerstand oder nach Zeit gelten. Sondern wann und wie oft ein Auto zur nächsten Inspektion muss, errechnet das Fahrzeug anhand der Nutzung selbst.
Bei neuen Volkswagen-Modellen lautet bei den Inspektionsintervallen die Vorgabe "Nach Anzeige". Das funktioniert im Prinzip folgendermaßen: Ein Bordrechner registriert, wie oft das Fahrzeug gestartet wurde und wie viele Kilometer zurückgelegt wurden. Viele Startvorgänge und wenige Kilometer deuten auf Kurzstreckenverkehr hin. Die entsprechende Aufforderung zur Inspektion leuchtet dann früher auf.
Es ist nun mal die Zeit gekommen, wo bei modernen Fahrzeugen von der Fahrzeugelektronik individuell berechnet wird, wann ein Auto zur Inspektion muss.
Was wohl auch daran liegt, weil halt nicht mehr so wertige Komponenten verarbeitet werden, wie früher.
Und sparen wollen wir doch alle, auch die Hersteller
Ist nicht schön, dürfen wir uns aber mit abfinden.
Hallo Omeganer,
der Service Opel Onstar (Link dazu: https://www.opel.de/onstar/onstar.html) wurde erst seit September 2015 ausgeliefert und konnte seiner Zeit erst ab den Monaten Juni/Juli 2015 mit bestellt werden.
Daher hat dein Mokka noch nicht diesen Service, wie im Link beschrieben.
Hallo Joes,
das sollte automatisch funktionieren.
Dieses kannst du am Tag, wenn das erste Jahr abgelaufen ist, auch im Reiter "Benachrichtigungen" auf der OnStar-Homepage: https://eur.onstar.com/?theme=opel&lang=de#
kontrollieren. Dort steht dann einmal ein Eintrag "Der Onstar-Service ist abgelaufen" und als nächster Eintrag, "Der Onstar-Service wurde hinzugefügt".
Sollte es bei Dir nicht so sein, dann im Mokka die blaue Service-Taste betätigen, oder bei den Temperaturen mit Hilfe der Hotline 0800-7242393 von der warmen Couch aus ![]()
Hallo zusammen,
ich bin für sofortige Fahrverbote von Diesel in der Stadt. Warum lest und hört selbst: Warum Fahrverbote alleine nichts bringen
Um so eher wird festgestellt, was auch das Gericht heute gesagt hat, ein Fahrverbot kann nur das letzte Mittel der Wahl sein.
Und ob ein gewisser "Wertverlust" wirklich vom Verbraucher zutragen ist, damit werden sich bestimmt auch noch andere Gerichte beschäftigen dürfen.
Ich vermute mal, da werden noch edliche Anwälte prüfen, ob das KBA nun geprüft oder im guten Glauben durchgewunken hat.
Denn, damit die COC-Papiere für ein neues Auto angefertigt werden können, muss der Hersteller viele Schritte durchlaufen. Zunächst muss dieser einen Antrag beim Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) stellen, welches die Anfangsbewertung durchführt. Ist dies geschehen, fertigt der Hersteller alle nötigen Beschreibungsunterlagen an und wählt einen Technischen Dienst aus, welcher die erforderlichen Prüfungen durchführen soll.
Ist dies erledigt und wurden alle Tests abgeschlossen, erstellt der Technische Dienst dann den Prüfbericht, welcher mit allen anderen Unterlagen an das KBA gesendet wird.
Dieses sichtet alle Dokumente und erteilt anschließend die EG-Fahrzeugtypgenehmigung. Daraufhin kann der Hersteller das Certificate of Conformity erstellen und darf das Fahrzeug ausliefern.
Da ist glaube ich, ist die letzte Messe noch nicht gelesen.