Beiträge von Gerard

    Moin Andrea, moin zusammen.


    super Idee :thumbsup:


    Ich hätte da auch schon zwei leckere Vorschläge:


    1. Vorschlag und für jeden Geldbeutel geeignet:


    [Blockierte Grafik: https://abload.de/img/screenshot_12uslw.jpg]Fischhus Bremerhaven


    Für Gäste des Comfort Hotel Bremerhaven fußläufig erreichbar.



    Für Gäste des Columbus Hotel neben Mokka/Taxi auch bequem per Bus zu erreichen und man sieht etwas von der Stadt-Mitte :)



    [Blockierte Grafik: https://abload.de/img/screenshot_55oskl.jpg]


    2. Vorschlag und auch nicht überteuert:



    [Blockierte Grafik: https://abload.de/img/screenshot_2b6sgc.jpgVilla Seebeck, Deichstraße 15, 27568 Bremerhaven




    Sowohl für Gäste des Comfort- und Columbus-Hotel neben Mokka/Taxi auch bequem per Bus zu erreichen:


    [Blockierte Grafik: https://abload.de/img/screenshot_4j4s3s.jpg][Blockierte Grafik: https://abload.de/img/screenshot_3vasip.jpg]


    Zu guter Letzt aber nur mit Mokka/Taxi erreichbar:


    Bittet gute ehrliche Hausmannskost kleines Video dazu


    [Blockierte Grafik: https://abload.de/img/screenshot_6d5sia.jpgTreffpunkt Kaiserhafen, Franziusstraße 92, 27568 Bremerhaven


    Wie gesagt, alles nur Vorschläge :)

    Hallo zusammen,


    nach dem ich gestern nochmal ein Käffchen mit meinem FOH genossen habe, hat er mir noch mal erklärt, das der Mokka von Produktionsbeginn Mitte 2012 bis Dezember 2012 mit dem Kältemittel R134a befüllt wird.


    [Blockierte Grafik: https://abload.de/img/screenshot_13a9u7d.jpg]


    Seit Januar 2013 aber nur noch mit dem Kältemittel R1234yf.


    Auch haben die beiden Kältemittel zwei verschiedene Anschlüsse, so das eine Verwechslung nicht möglich ist, es sei denn, man benutzt entsprechende Adapter, was aber illegal ist.


    Daher auch: Die fahrzeugseitigen Befüllventile einer R1234yf-Klimaanlage unterscheiden sich geometrisch von denen einer R134a-Anlage. Daher besitzt ein R1234yf-Klimaservicegerät andere Servicekupplungen als
    das R134a-Gerät.


    Als Wissensquelle für "Fahrer" hat mir mein FOH folgenden Link benannt, weil verständlich erklärt: Wie unterscheidet sich ein Klimaservice mit dem Kältemittel R134a zu einem mit R1234yf?


    Und folgende Checks lasse ich alle 2 - 2,5 Jahre machen:


    [Blockierte Grafik: https://abload.de/img/screenshot_14zeuhb.jpg]


    Und hat mich 76,72€ gekostet.

    Hallo Ulli das hatte mich auch stutzig gemacht und habe noch mal in das Zertifikat geschaut und beim Opel Händler angerufen.


    Es wurde das R1234yf verwendet.


    Es ist nur bei der Rechnungslegung die falsche Nummer eingetippt worden.


    Im Zertifikat steht das richtige Kühlmittel.


    Auch sagte mir der FOH, Verwechslungen zwischen Fahrzeugen mit altem und neuem Kältemittel sind übrigens nicht möglich, da die Anschlüsse unterschiedlich sind.

    Hallo zusammen,


    ich habe heute folgendes machen lassen:


    "Opel - Der Klimaanlagen-Check mit Garantie-Zertifikat"


    Preis inklusive Verschleißteile 76,72€


    Kältemittel R1234fy = 0,1 Stück 5.03€
    Kompressoröl = 4.0 Stück 1.14€


    Dauer 0.70 Stunde

    Alles schön und gut... aber es ist nicht das geforderte eCall... da der kontakt zur Onstar-Zentrale hergestellt wird und nicht direkt zu 112....

    Ist es sehr wohl, siehe VERORDNUNG (EU) 2015/758 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES


    Seite 6, Abs. 2 und 3.


    Der größte Vorteil dabei, egal in welchem EU-Laand man unterwegs ist, man kann seinen Notruf in deutsch absetzen, egal in welchem EU-Land man gerade fährt :thumbsup:


    Zum Thema Datenschutz, siehe Seite 8, Artikel 6.

    Stellt sich eher die Frage, ob OnStar die geforderten Eigenschaften von eCall erfüllt ............. tut es nämlich nicht

    Hallo zusammen,


    Wieso nicht ?


    Siehe: VERORDNUNG (EU) 2015/758 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 29. April 2015


    Die obligatorische Ausrüstung von Fahrzeugen mit dem auf dem 112-Notruf basierenden bordeigenen eCall-System sollte das Recht aller Interessenträger, zum Beispiel
    von Fahrzeugherstellern und unabhängigen Anbietern, unberührt lassen, zusätzliche Notfalldienste und/oder Dienste mit Zusatznutzen parallel zu oder aufbauend auf dem auf dem 112-Notruf basierenden
    bordeigenen eCall-System anzubieten.


    Das auf dem 112-Notruf basierende bordeigene eCall-System setzt als Notfallsystem ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit voraus. Die Fehlerfreiheit des Mindestdatensatzes sowie der Stimmübertragung
    und -qualität sollte gewährleistet sein.


    Der Minimaldatensatz enthält unter anderem den Unfallzeitpunkt, die genauen Koordinaten des Unfallorts, die Fahrtrichtung (wichtig auf Autobahnen und in Tunneln), Fahrzeug-ID, Service Provider-ID und eCall-Qualifier (automatisch oder manuell ausgelöst). Optional ist die Übermittlung von Daten von Bord-Sicherheitssystemen, wie z. B. der Schwere des Unfallereignisses und der Zahl der Insassen, ob die Sicherheitsgurte angelegt waren, ob das Fahrzeug sich überschlagen hat.



    „eCall“ einen von einem bordeigenen System ausgehenden Notruf an die Rufnummer 112, der entweder automatisch von im Fahrzeug eingebauten Sensoren oder manuell ausgelöst wird und durch den über öffentliche
    Mobilfunknetze ein Mindestdatensatz übermittelt und eine Tonverbindung zwischen dem Fahrzeug und der eCall-Notrufabfragestelle hergestellt wird.



    Soweit mir bekannt ist, ruft keines der bisher verwendeten Systeme ausschliesslich die 112 an und übermittelt den geforderten 140Byte Datensatz

    Müssen sie ja auch nicht:


    „eCall-Notrufabfragestelle“ den physischen Ort, an dem Notrufe unter der Verantwortung einer Behörde oder einer von dem Mitgliedstaat anerkannten privaten Einrichtung zuerst angenommen werden.




    All das erfüllt OnStar schon, die Anrufe egal ob automatisch oder manuell ausgelöst, werden mit der Priorität eines 112-Anrufes übermittelt. OnStar übermittelt dann im Notfall die oben genannten Daten, an die nächstgelegene Notrufdienststelle.



    Oder glaubt jemand noch, das u. a. folgende Information: Sicherheitsgurtstatus im Display nur als nette Information für den Fahrer gilt?



    Was OnStar heute schon kann und macht, kann aber auch hier nachgelesen werden: OnStar im Notfall

    Ja Mr. Bean,


    das ist eine Lösung von vielen :)


    Müsste dann aber für 10 - 15 Minuten gemacht werden, da ein Akku verbaut ist, falls bei einem Unfall die Batterie abgerissen ist.


    Nun habe ich das seiner Zeit nicht im Fokus gehabt, es müssten 2 Sicherungen gezogen werden. ABER, ich kenne ich die Auswirkungen nicht, sprich ob danach noch irgend etwas gemacht werden musste (Radio anlernen, oder so).


    Ich bin da auch nicht der Techniker. Datenschutz und Prozesse ist meine Baustelle.


    Daher empfehle ich jedem, es von einem FOH machen zu lassen, wenn OnStar einen Restart nicht hinbekommt.