Beiträge von Gerard

    Hallo zusammen,


    Andreas, da hast du wohl recht. Leider weist niemand auf den Richtigen Gebrauch hin ...


    In der Vergangenheit war es nicht ungewöhnlich, wenn AGR-Ventile über zehn Jahre und 200.000 Kilometer fehlerfrei funktionierten. Nach dem Bekanntwerden der manipulierten Steuergeräte von Dieselmotoren
    aus dem Volkswagen-Konzern wurde bei vielen Hersteller ein Softwareupdate durchgeführt. Es war ja nicht nur VW betroffen. Im Zuge dieses Updates wurde das Motorsteuergerät unter anderem so programmiert, dass die Abgasrückführraten erhöht wurden, um den Ausstoß von Stickoxiden zu senken. In der Folge berichten Besitzer in vielen Foren, solcher per Software überarbeiteten Motoren, dass sie nach sehr kurzer Zeit Probleme mit verdreckten und dadurch nicht mehr funktionierenden AGR-Ventilen hatten.


    Ja das Abgasreinigungssystem im Mokka funktioniert. Zumindest kann man es merken, die Heckscheibenheizung ist eingeschaltet, die Drehzahl wird erhöht usw.


    Aber ich denke, man muss sich überlegen, wie genau wird der Mokka vom Fahrer benutzt?


    Wie in meinem Fall, Automatik und Ruhrgebietspendler mit einer durchschnittlichen Drehzahl unter 2.000 Umdrehungen, der wird das System unterstützen dürfen. Es wird nicht ausreichend sein, täglich 47 KM am Stück zufahren. Die eine Lösung wird es auch nicht geben.


    Ich denke, es wird nicht verkehrt sein, dem Mokka alle 1.000 KM, mal eine 20-Minütige Fahrt, mit einer Drehzahl größer 2.000 Umdrehungen zu gönnen, damit das Reinigungssystem vernünftig arbeiten kann.


    Das entspricht zwar nicht dem Gedanken, wofür es eigentlich bestimmt ist. Aber jedes einzelne Fahrerprofil wird bestimmt nicht abgedeckt werden.


    Bevor aber das AGR-Ventil getauscht wird, würde ich es mit einer Reinigung versuchen und dieses der Werkstatt auch vorschlagen.


    In wieweit man vorbeugend etwas machen kann? Das ist eine gute Frage.


    Meine Meinung dazu, die 7% Bio-Anteil aus Raps, Ölpalmen, Soja und Sonnenblumen sind bei meinem Fahrprofil nicht besonders förderlich, da sich ja der Diesel beim verbrennen zum Teil mit dem Motoröl vermischt und nicht vollständig verbrannt wird. Dieser Rest wird ja dem Abgasrückführungsprinzip zur Verfügung gestellt. Das erinnert mich doch sehr an eine Fritteuse.


    Im Handel werden Zusätze zur Reinigung von AGR-Ventilen angeboten, sogenannte AGR-Ventil-Reiniger oder Ansaugsystem-Reiniger. Gründlicher gelingt die Reinigung auf jeden Fall bei einem ausgebauten AGR-Ventil. Denn beim ausgebauten Ventil lassen sich festgebackene Verkokungen mechanisch entfernen.


    Ich weiß nur, als ich bei ca. 40.000 KM dauerhaft auf Diesel ohne Bio-Anteil umgestellt habe, dass sich eine ganze Menge Ruß am Endrohr befand. Ich hatte fast vier Wochen (ca. 2.500 KM) immer wieder solche Ablagerungen, seitdem nicht mehr und unser Mokka hat jetzt knapp 103.000 KM auf der Uhr.


    Interessant ist ja auch, dass hier einige Fahrer unabhängig vom Diesel, bei der Inspektion, bis zu drei Flaschen Additive mitbekommen haben, die sie oder die Werkstatt in den Tank gegeben haben. Da müsste man sich mal das Fahrprofil anschauen, einfach mal so wird das nicht gemacht worden sein.

    Hallo zusammen,


    zwei Systeme sind doch gar nicht nötig. Um einen USB-Stick, der im Mac-Format (zum Beispiel HFS+) formatiert ist, kann auch wieder auf dem MAC für Windows und MAC lese und schreibfähig formatiert werden:


    USB-Stick auf einem Mac formatieren


    • "Programm"-Ordner öffnen
    • "Dienstprogramme" wählen
    • "Festplattendienstprogramm" öffnen
    • USB-Stick wählen
    • "Partitionieren" wählen
    • "Optionen" wählen
    • "Master Boot Rekord" wählen
    • "OK" wählen
    • Unter "Format" wählt ihr "MS-DOS-Dateisystem (FAT)"
    • "Anwenden" wählen
    • "Partitionieren" wählen

    Hallo Emil,


    die Frage ist doch erst einmal, welches Radio ist in ihrem Mokka vorhanden?


    Ist es das Radio von Bild 1, oder von Bild 2 oder gar das Radio von Bild 3?


    Präsentation.jpg
    Ohne diese Angaben, darf man auch wenig Hilfe erwarten.


    Wie genau ist der USB-Stick formatiert, im Dateiformat FAT32, NTFS oder HFS+


    Bei orangefarbenen Küchengeräten ist es auch nicht ausreichend, zu sagen, es funktioniert nicht.


    Screenshot_1.jpg


    Auch hier muss man etwas ins Detail gehen, sonst weiss man nicht, soll es gewogen, geschnitten oder gar gemessen werden?


    Vielleicht auch mal prüfen, ob nicht zufällig auf dem USB-Stick "Playlisten" abgelegt wurden, das wäre ein Möglichkeit von Vielen.


    Das kann man im Explorer, rechte Maustaste, Reiter "Allgemein" -> "alle Ordner anzeigen" auswählen und im Reiter "Ansicht" bei "Versteckte Dateien und Ordner" -> "Ausgeblendete Dateien anzeigen", auswählen. Dann können sie mal schauen ob in Windows wirklich nichts ausser ihrer Musik drauf ist.


    Manchmal hilft es auch, einfach mal den vergebenen Namen des USB-Stick ändern.


    Also nichts für ungut - ist leider nicht immer die nötige Zeit hier schnell etwas einzuschreiben ...

    Vielleicht nimmt sich dann hier jemand seine Zeit, ihnen zu helfen.

    Hallo Andreas,


    ja das macht er :) Halte ihn mit dem Gas-Fuss immer knapp unter der zu Zuschaltung von ESP.


    Ich benutze den Beschleunigungsstreifen auf der Autobahn auch als solchen.


    Das "Problem" im morgendlichen Berufsverkehr ist halt nicht viel drin. Habe in der Woche eine Durchschnittsgeschwindigkeit zwischen 58 - 68 KM/h. Bzw. komme selten über 100 KM/h (2.000 Umdrehungen).


    Im warmen Zustand fährt er bei knapp 60 KM/h schon im 6. Gang.


    Das ist halt der Krux an der Sache, das Abgas-System verlangt größer 2.000 Umdrehungen. Beim CDTI mit Automatik also größer 100 KM/h. Die A40 ist aber sehr oft morgens auf 80 KM/h gedrosselt.


    Das haben die Ingenieure seiner Zeit nicht bedacht, dass der Verkehr immer dichter und Tempo-Reduzierter wird. Wenn ich die Bedienungsanleitung zu Rate ziehe, müsste ich den 1.6 CDTI für ca. 20 Minuten in der Reinigungsphase, wenn sie mir den Angezeigt würde, habe ich persönlich noch nie angezeigt bekommen, über 2.000 Umdrehungen halten.


    Das würde ich auf der Strecke Bochum-Düsseldorf im Berufsverkehr im Automatik-Betrieb, nicht legal hin bekommen. Auf meiner täglichen Strecke sind nur knapp 10 KM am Stück ohne Tempobeschränkung. 3,4 KM mit 120, der Rest mit 70 - 100 KM/h von ins gesamt 47 KM. Von Zuhause bis zur Autobahn habe ich nur 800 Meter.


    Das ist also für die neuen Motoren ein "Problem", welches ja in der Form gewollt ist. Hinten kommt nichts raus und vorne das AGR sitz irgendwann zu. Aber ich habe ja die Lösung für mich gefunden. Regelmäßig am Wochenende habe ich Spass und viel mehr kostet mich der Premium-Diesel auch nicht, da ich ja den Smart-Deal (1.800 Liter) fast aufbrauche und ich im Jahr nur 99€ dafür bezahle (Aktionspreis)

    Hallo Andreas,


    ich denke auch, hier liegt das Problem.

    Im Kühler werden die Abgase abgekühlt und der Ganze ölige Ruß kann sich dort bzw. im AGR Trakt so richtig schön sammeln.

    Edit: Ach ja ...: Euro 6 und Euro6Temp usw. fördern das Ganze noch ordentlich weil ja hier immer mehr rußigölige Abgase zurück in den Ansaugtrakt gedrückt werden ...


    Ergo, einen Schaltwagen sollte man dem entsprechend fahren, das er häufiger die 2.000 Umdrehungen bekommt.


    Allein beim Beschleunigen muss man nicht schon nach 10m das erste mal schalten. Man kann selbst einen Diesel locker hoch drehen um zügig zu beschleunigen

    Das Ganze sieht bei der Zweckbestimmung bei einem Automatikfahrzeug schon anders aus. Hier muss man manuell eingreifen, da der Mokka immer den höchsten Gang wählt.


    Ich persönlich habe mit meinem Fahrprofil auch kein Problem. Von Montags bis Freitag (ca. 500 KM) fahre ich im Berufsverkehr der A40 und A52 meistens unter 2.000 Umdrehungen. Am Wochenende Richtung Münster, aber auch gerne mit 140 KM/h, das erfüllt auch seinen Zweck.


    Muss also jeder selber wissen ob er erst etwas Sprit sparen mag und das Gesparte doppelt und dreifach in Reparaturen stecken möchte oder man auf MinimalVerbrauchsrekorde verzichtet

    Das war auch meine Überlegung - Ergo Meinung.


    Nun fahre ich ja ein Automatik und ich mit meiner Behinderung, darf nur Automatik fahren. Ich beschreibe es mal so, ich möchte nicht ständig manuell runterschalten :D Auf Autobahnen wäre es zwar gefahrlos möglich, ich fixiere das Lenkrad dann mit dem linken Arm. Aber ich hatte mir vor dem Kauf des Mokka, es war mein erster eigener Euro6 Diesel, meine Gedanken gemacht zum Thema.


    Schütte ich jetzt pro Tankfüllung "Diesel Additive" hinzu, um einer evtuellen Verkokung vorzubeugen? Kosten pro Tankfüllung ca. 3€.


    Oder weil die Konkurrenz unter den Tankstellen bei mir groß ist, die Differenz zwischen einer "No Name Tankstelle" und in meinem Fall Shell, liegt in der Regel zwischen 2 und 4 Cent pro Liter (1 - 2€ pro Tankfüllung), meistens aber nur 2 Cent, da kaufe ich direkt den Premium Diesel ein, weil bei Shell oder Aral kein Bio-Anteil vorhanden ist.


    Nun verbrauche ich im Jahr ca. 1.400 - 1.500 Liter, also bis zu 30 Tankfüllungen im Jahr. Der Smart-Deal kostet normal knappe 10€ im Monat. Einen weiteren Vorteil in meinen Augen, für mich brauchen im weit entfernten Regenwald, keine Anbauflächen für Raps, Ölpalmen und Soja geschaffen werden. Denn meine Meinung ist, das Problem mit den Anbauflächen für den Bio-Spritanteil muss auch in Europa gelöst werden und nicht außerhalb von Europa, nur damit wir "sauber" da stehen.

    Hallo zusammen,


    für mich sieht es aus, als wenn der Mokka schon beim Erstbesitzer eher mit wenig Drehzahl bewegt wurde und das automatische Reinigungsprogramm in dem Zuge seine Arbeit nicht zu 100% leisten konnte.


    Auch ich vermute, dass die neuen Euro6 Motoren damit so ihre Schwierigkeiten haben. Es soll ja so wenig wie möglich, hinten raus kommen. Also muss es irgendwie verbrannt werden. Je nach Fahrprofil, so stelle ich es mir vor, gelingt das nicht einwandfrei. Wir hatten hier doch mal einen Fahrer aus Dortmund, der ein ähnliches Problem hatte. Auch Dieser konnte anhand seiner täglich zu fahrenden Strecke, selten die Drehzahl über 2.000 bringen.


    Nun ist auch mein Streckenprofil ähnlich gelagert, habe mich also, für den Shell-Smartdeal entschieden um den Premium-Diesel ohne nennenswerten Bio-Anteil, bei Shell weniger 0,5% und bei Aral 0% zu tanken.
    Genau das, wie auf den Bildern habe ich für mich gedacht, müsste es dann sehr schnell aussehen. Seit ca. 40.000KM tanke ich also Premium-Diesel (Aktuell hat unser Mokka 102.812 KM) nach der Umstellung hatte ich ziemlich viel Ruß im Endrohr liegen. Das wundert mich aber auch nicht wirklich, wenn man bedenkt, das beim Diesel der Bio-Anteil aus Raps, Ölpalmen, Soja und Sonnenblumen gewonnen wird. Das erste Bild sieht ja schon aus, wie der Boden einer nie gereinigten Bratpfanne.