Beiträge von Gerard

    Meine Frage: kann es sein das man den Motor immer über etwa 1800 Umdrehungen hochjagen muss damit man vorankommt.Bei einem Motor mit 136 PS:


    Hallo Justav.


    Die blosse Angabe der Leistung eines Motors ist ebenso wenig aussagekräftig wie die Angabe des maximalen Drehmomentes.


    Manche Motoren werden als"drehfaul", andere als "elastisch" bezeichnet. Ein Motor wirkt drehfaul, wenn man das Gefühl hat, dass im oberen Drehzahlbereich automatisch die Handbremse angezogen wird. Trotz hoherDrehzahlen geht es irgendwie nicht so richtig ab, die Maschine wirkt angestrengt. Das liegt daran, dass nach Erreichen des maximalenDrehmomentes die Kurve übermässig stark abfällt. Solche Motoren machen prinzipiell eher wenig Spass.



    Dieses ist auch ein Grund von Vielen, warum über fast alle Hersteller hinweg, die Drehzahl zwischen 1.800 und 2.200 Umdrehungen gewählt wird, die Motoren wirken nicht so angestrengt.

    Das iPhone findet das Navi 600 CD als „UHP 8184“

    Hallo Sigi,


    danke für die Rückinformation und schön das es geklappt hat.


    "UHP 8184" ist ein Teil der Typ-Bezeichnung des Navi 600 CD Radios und kann im Iphone aber meistens angepasst werden. Das gilt generell für die meisten Bluetooth-Geräte.


    • Öffne die App "Einstellungen", und tippe dann auf "Bluetooth" und stelle die Verbindung zwischen Handy und Radio her.
    • Tippe dann auf das "i" neben dem Bluetooth-Gerätenamen, das Du umbenennen möchtest, tippe dann auf "Name". Jetzt kannst Du den Gerätenamen nach deinen Wünschen anpassen.

    Aber: Einige Bluetooth-Zubehörteile lassen sich nicht umbenennen.


    Korrektur, seit dem Software-Update auf die Version iOS 13.1.2, ist es nicht mehr möglich, die Bluetooth-Gerätenamen im Iphone zu ändern. Hintergrund: Seit dem Software-Update können zwei Geräte, zeitgleich auf dem Iphone angemeldet werden. Apple hat sich dabei wohl gedacht, das könnte Benutzer irritieren.

    Hallo Sigi, hallo zusammen.


    IOS 13? Hier kann schon das Problem sein. Apple hat auch für dein Problem, eine Softwareaktualisierung auf den Markt gebracht. Bitte aktualisiere die Software auf: iOS 13.1.2


    Sollte das Problem damit nicht behoben sein, dann bitte folgende Schritte im Mokka, bei eingeschalteten Radio ausführen:

    • Klicke auf ,,Einstellungen“ auf deinem iPhone > Tippe dann auf ,,Bluetooth“. Bluetooth muss eingeschaltet sein, damit die Liste der gekoppelten Geräte angezeigt wird > Wähle jetzt das ,,i“ -Symbol rechts neben dem Gerätenamen aus, das du löschen möchtest.
    • Wähle ,,Dieses Gerät ignorieren“ aus > Klicke dann auf ,,Gerät ignorieren“. Dann kannst Du die Verbindung löschen.
    • Jetzt Bluetooth am IPhone beenden und das IPhone neustarten.
    • Falls nicht automatisch geschehen, Bluetooth im IPhone aktivieren.

    Jetzt sollte sich das IPhone wieder mit dem Mokka verbinden.

    Das wird genauso eine Erfolgsstory der Grünen, wie das „Dosenpfand“ welches in den 90ern per Gesetz von Klaus Töpfer (CSU) zwar auf den Weg gebracht wurde, aber ohne Sachverstand von den Grünen umgesetzt wurde.


    Das Ergebnis kennen wir heute, nicht mal jede zweite Flasche kommt zurück in den Kreislauf und zum Dank findet man die Weichmacher aus den Plastikflaschen im Blut der Jugend und gute 20.000 Seemeilen mit Schweröl Richtung Asien.



    Zurück zum Thema.


    Scheinargument weniger Verkehrstote. 2017 legten Kraftfahrzeuge nach Daten der Bundesanstalt für Straßenwesen etwa ein Drittel ihrer Strecke auf Autobahnen zurück. Aber nur jeder achte Verkehrstote (12,9 Prozent) entfiel auf eine Autobahn. Von den 409 Menschen, die hier starben, wurden 181 bei Unfällen getötet, bei denen Autofahrer die Höchstgeschwindigkeit überschritten hatten oder für die Straßen- oder Witterungsverhältnisse zu schnell gefahren waren. Ja, das sind 409 zu viel, keine Frage. Ich glaube nicht, dass sich die Anzahl signifikant ändern wird, da es dann vermehrt zu Elefantenrennen unter PKWs kommt.



    Eine Studie des Umweltbundesamtes, die allerdings aus dem Jahr 1999 stammt, kam zu dem Ergebnis, dass sich durch ein allgemeines Tempolimit von 120 km/h der Stickstoffausstoß durch Pkw auf Autobahnen um 16 Prozent verringern würde. Beim CO2 wäre es ein Rückgang um 9 Prozent. Bezogen auf den gesamten Straßenverkehr wären es der Studie zufolge allerdings nur jeweils 2 Prozent.



    Naja, 2 Prozent, besser als nichts. Aber, wir hier im Ruhrgebiet haben schon einen sehr großen Anteil auf Autobahnen Tempobegrenzt. Auf meinen täglichen Weg zur Arbeit, bereits knapp 38 KM von 47,7. Da kommt es mir auf die restlichen Kilometer auch nicht mehr an.



    Kurzum, das was die Grünen fordern, ist in Ballungsgebieten bereits zu gut 80% umgesetzt. Sie möchten sich also von ihren Wählern feiern lassen, was eh schon vorhanden ist. Entweder, weil es Tempobegrenzungen schon gibt, oder es der Verkehr schon gar nicht mehr hergibt.



    Die A40 zum Beispiel soll dem nächst zum Teil 8 spurig ausgebaut werden. Warum? Weil es u. a. die Grünen in über 15 Jahren Regierungsverantwortung, zusammen mit der SPD nicht geschafft haben, den öffentlichen Nahverkehr zu gestalten. Davon möchten die Grünen heute aber nichts mehr wissen, genauso wie beim „Dosenpfand“.



    Heillandsack noch einmal, wenn der Wähler dann noch mitbekommt, dass sie es sind. Das schnelle Internet in Stadt und Gemeinderäten verzögern, müssen sie sich aber ranhalten, dass sie brav gewählt werden, bevor das jemand mitbekommt. Aber spätestens, wenn die Fastfoodketten ihre Waren nicht mehr mit dem LKW ins Zentrum liefern können und man mit dem schlecht ausgebauten Nahverkehr zum Burger essen auf die grüne Wiese fahren muss, dann wird das nochmal ganz eng für die Partei. Die Grünen haben für mich eine Mentalität wie der Suppen-Kasper, ich bin dagegen, Alternativen kenne aber auch ich nicht. Meine Generation würde sie „Muffi Schlümpfe“ nennen.



    Die Grünen als Partei sind und waren wichtig, um Diskussionen anzuregen, aber das „Allheilmittel“ sind sie nicht und nutzen fast perfekt, Stimmungsbilder für ihr politisches Dar sein.

    Ich war heute mit der Greta-Generation unterwegs :)


    Ich habe vor der Reise, ihre SIM-Karten in andere Handys gesteckt, um eine "neue" Software zu testen.


    Kurzum, man konnte nur noch telefonieren und Textnachrichten schreiben, auch in Whatsapp. Ich hatte das Gefühl, ich war in einem Tiertransporter voller Enten unterwegs, was ein geschnatter.


    Auf die Frage was das soll, habe ich geantwortet:


    Bus und Bahn fahren alleine reicht nicht aus, wir müssen Energie bewusster verbrauchen. Sprachnachrichten, Videochlips und Spielestände aus der Cloud prägen auch deinen CO2-Fußabdruck.


    Statistiken zeigen, eine Nutzungsbasis von ca 600 Millionen Handys in Europa, das jedes Handy, jeden Tag, 50 MB an Daten sendet und empfängt, was ein tägliches Transfervolumen von ca. 190 TB entspricht. das entspricht einer Kohlenstoffemissionen in der EU von 300 Millionen kg CO2 pro Jahr.


    Und auch Greta Twittert von unterwegs, wie viele von euch auf euren Demos. Müssen es den Blder in 40 Mio. Pixel sein, die ihr in der Cloud speichert und versendet? Könnt ihr eure Sprachnachrichten nicht vorher in Text wandeln?


    Screenshot_1.jpg


    Du und ich müssen bewusster mit Energie umgehen.

    Hallo Andre,


    wenn der Mokka Keyless hat, dann kann es sein, das sich das Keyless-Go System "verschluckt" hat.


    Sollte es häufiger passieren, dann den Fehlerspeicher mal auslesen lassen.

    Hallo zusammen,

    Das Ladegerät läd aber keine aktuellen Geräte im Schellmodus.

    Die Schnellladefunktion sollte aber nicht täglich genutzt werden. Zum einen wird der Akku stärker erwärmt und je voller der Smartphone-Akku, umso langsamer lädt er. Mit zunehmendem Ladestand nimmt die Ladegeschwindigkeit sukzessive ab. Das bedeutet auch: Ein leerer Akku lädt besonders schnell wieder auf. Ist der Akku dagegen fast gefüllt, läuft das Aufladen nur in Normalgeschwindigkeit.


    Da sich der Akku beim schnell laden schneller erwärmt, haben die Handyhersteller ihren Smartphones mit Schnellladefunktion Algorithmen hinzugefügt, die zu jeder Zeit den Ladezustand des Akkus ermitteln. Die Speicherzellen erhalten immer nur so viel Strom, wie der jeweilige Ladezustand verträgt. Nicht ohne Grund statten die Hersteller ihre Smartphones mit Sensoren aus. Diese messen den Stromfluss, die Spannung und die Temperatur. Temperaturen von über 40°C schädigen den Akku, da sie die Zellen schneller oxidieren lassen.


    Ideal ist es das Handy auf einer glatten Fläche zu lagern. Auch Schutzcover und Hüllen beeinflussen das Ladeverhalten, da diese das Handy isolieren.


    Das schreibt Samsung zum Thema seiner neuen 5G Handys: Tipps zur Schnelladefunktion


    Auch gibt es zum Thema folgende Empfehlungen:


    • Benutzen Sie das Telefon während des Aufladens nicht.
    • Aktivieren Sie den Flugmodus, um den Ladevorgang zu beschleunigen.
    • Laden Sie den Akku möglichst in schattiger und kühler Umgebung auf.

    Markus,
    in unserem Alter würde ich das rote Licht nehmen. Das erspart einem dann die Rotlichttherapie :sa44:


    Wobei, ich habe jetzt ein bischen blau im Mokka: Zigarettenanzünder USB Ladegerät 12V/ 24V KFZ Ladegerät 2-Port 24W/...


    Sitzt bombenfest, zumindest ziehe ich jetzt nur noch den USB-Stecker heraus. Und nein, der Deckel schliesst nicht mehr bündig ab, das hatte ich mir aber schon gedacht. Ist wie auf dem Bild zusehen.


    Einen schicken Mokka hast du :wink: Ich werde es wie Helmut halten, mal schauen, wieviele Hunderttausend Kilometer da zusammen kommen werden.


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    Hallo zusammen,

    Moin Andrè,das hat aber nichts mit OnStar zu tun, eher mit der Bluetooth-Einstellung denke ich.


    Gruß
    Ulli


    Ulli, Andrè, so ist es. Das hängt u. a. damit zusammen, Im Bereitschafts-Modus lauscht der Mokka in Abständen von bis zu 2,56 Sekunden, ob neue Geräte zum Verbinden vorhanden sind. Weil man das in der heutigen Zeit als viel zu langsam empfindet, hat man diese Zeit technisch (Hopping-Frequenzen) halbiert. Es ist also möglich, Geräte nach 1,28 Sekunden zu finden.



    Ok, in der Formel 1 sind das Welten :) Wenn sich mein Mokka mit meinem Handy paart, ist es mir eigentlich egal, ob ich nun nach 1,28 Sekunden eine Verbindung habe, oder gar erst nach 2,56 Sekunden. Aber es ist nun mal so.


    Findet also einer der beiden (Mokka/Handy) den anderen nicht in der kurzen Zeit, werden alle 32 Frequenzen abgesucht. Erschwerend für den Mokka kommt hinzu, das Handy will Akkulaufzeit sparen, das heißt, wenn Bluetooth bereits im Handy schon aktiv war, werden hier die Such- und ich kann gefunden werden Zeiten auch reduziert. Diese liegen oft zwischen 200 - 500 Milisekunden.


    Kurzum, der Mokka findet das Handy und möchte sich paaren und das Handy "hört" in dem Moment nicht zu, das es eigentlich gesucht wurde. Dann kommt es zu Andrés beschriebener "Fehlermeldung".


    Ehefrauen würden jetzt sagen, das kenne ich von meinem Mann, wenn ich Schuhe kaufen möchte. Da hört er auch nicht zu :D

    Hallo Emil,


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    Woran hat es gelegen?