Jeden Tag kommen neue Meldungen/ Beschlüsse und richtig schlau wird man daraus auch nicht mehr!
Ich persönlich möchte auch kein Arzt oder Politiker sein. Ich denke mal, niemand möchte in den Geschichtsbüchern erwähnt werden, das seine Entscheidung die Falsche war.
Zum Teil erinnert es die Diskusionsgrundlagen zur Zeit der spanischen Grippe: Auf der Basis unsicherer Daten zu einer Lageeinschätzung zu kommen und adäquat zu handeln.
Aber ich denkemal, soviel ist sicher, der Mindestabstand wird uns noch sehr lange begleiten. Sebst wenn Keipen, Restaurantes und Hotel wieder öffnen, wie wird sichergestellt, dass die Menschen den Abstand einhalten, wenn Alkohol verzerrt wird? Wir tun uns ja zum Teil beim einkaufen damit noch schwer. was mich persönlich auch nicht wundert, kennen wir es ja auch anders. Aber jeder weiß auch, das mit Alkohol Distanzen falsch eingeschätz werden.
Diese ganzen Kleinigkeiten, machen Entscheidungen für alle nicht einfacher.
Das Bedürfnis nach Schutz und Sicherheit ist besonders ausgeprägt. Das konnte man sehr gut beim einkaufen beobachten. Ok, warum es Toilettenpapier war, da vermute ich mal, dieses Gefühl konnte man sich recht günstig einkaufen.
Abhängig vom Blutalkoholspiegel werden Hör- und Sehfähigkeit beeinträchtigt, Koordinations- und Reaktionsvermögen lassen nach, Distanzen werden falsch eingeschätzt. Menschen unter Alkoholeinfluss handeln weniger gefahrenbewusst und sind risikofreudiger.
Wie soll sich die Risikogruppe oder Systemrelevante Arbeitnehmer davor schützen? Einen Besenstiel zur Verteidigung?
Ein Gehfrei für Erwachsene könnte eine Lösung sein, um nur dieses Problem zu lösen.