Beiträge von helmut10

    gleich mal meinen Mokka X besucht um zu sehen ob er sich von der großen Kreuzfahrt erholt hat :)

    Frank,


    ich schätze mal, die "Kreuzfahrt" war die letzte "Erholung", die Dein Mokka hatte - ab morgen beginnt "der Ernst des Lebens" auf Deutschlands Straßen :wink:
    Viel Spaß morgen und alles Gute mit dem neuen "X" :du:


    Viele Grüße
    Helmut

    Laut Point S sind die RDKS Sensoren vorprogrammiert und lernen sich selbst an .Nichts Da! 50 Km nach dem ich den Kalibrierungsmodus im BC aktiviert habe, leuchtet die RDKS Leuchte weiter.
    Montag Streßtag für meine freundlichen Reifenhändler!

    Dein "FRH" hat keine Ahnung - beim Mokka lernt sich nichts selbst an.


    Gruß
    Helmut

    Spätestens, wenn Du im Auto sitzt, brings Du beim Ausatmen Feuchtigkeit ins Fahrzeug,
    die dann natürich innen auf der kalten Scheinbe kondensiert und bei entsprechenden
    Temeraturen gegfriert.


    Gebläse, Klimaanlage (und wenn vorhanden "Scheibenenteisung" = Quickheat) helfen.


    Gruß
    Helmut


    Der Hintergrund ist schlichtweg der, dass ich das optisch ziemlich gelbe Tagfahrlicht bei unseren Halogen bestückten Mokka gern weißer hätte.

    Probier Glühlampen mit blauem Glaskörper - ist zwar immer noch nicht so "kaltweiß" wie Xenon aber der Gelbstich ist weg.
    Seit gut 1 1/2 Jahren hat mein Mokka solche Lampen und ich bin zufrieden.


    Im Gegensatz zu LED-Lampen, die ich auch ausprobiert habe, gibt es mit richtigen Glühlampen auch keine Probleme mit der Eektronik.


    Gruß
    Helmut

    So ist es. Für eine Mobilfunk-Überwachung bedarf es einer richterlichen Verfügung - die gibt es nur bei Suizid-Verdacht oder berechtigtem, kriminellem Verdacht.

    Das ist so nicht ganz korrekt - man muss unterscheiden zwischen Standortbestimmung (ungenau) und "Abhören" der Gespräche einschließlich der "Verbindungsdaten".
    Letzteres gibt es nur bei schweren Straftaten (nach Katalog in der StPO) und auf richterliche Anordnung.

    Eine heimliche Ortung eines Handys (OnStar ist in der Funktionalität nichts anderes) ist strafbar und verstößt gegen Datenschutzrichtlinien.


    Die Polizei darf in Verbindung mit dem Mobilfunkbetreiber jedes Handy auch ohne Zustimmung des Besitzers orten. In der Regel nutzen die Gesetzeshüter diesen Dienst nur, wenn der Handybesitzer in Verdacht steht, eine Straftat begangen zu haben.

    Gerard,


    Handy-Ortung und das Übertragen des Standortdaten (GPS-Korordinaten) sind "zwei paar Stiefel".


    Eine Handy-Ortung, wie sie von der Polizei veranlasst werden kann (übrigens nur zum Schutz von "Leib oder Leben" oder bei wirklich schweren Straftaten), ist extrem ungenau,
    da nur die Abstrahlrichtung der Sendeanlage angegeben werden kann (das sieht dann auf der Landkarte etwas so aus wie ein Tortenstück - mit der Sendeanlage als Spitze).
    Im günstigsten Fall ist eine grobe "Kreuzpeilung" möglich, wenn Daten von zwei Sendeeinrichtungen zur Verfügung stehen.


    Wie Du richtig geschrieben hast, ist eine Ortung von verlorenen oder gestohlenen Handys durch die Polizei nicht möglich.


    Die Standortermittlung von Handys bietet den rechtmäßigen Eigentümern nur die Firma Apple an.


    Apple kooperiert bei durch eine Straftat abhanden gekommenen Handys auch mit der Polizei - was aber bis zur Antwort durchaus mehrere Wochen bis Monate dauern kann.
    In diesem Fall erhält man dann aber auch genauere Daten zum Zeitpunkt der Nutzung, zur verwendeten SIM-Karte (mit Rufnummer) und im günstigsten Fall sogar zum Standort (GPS in Handy).


    Du siehst - Handy-Ortung kann man eigentlich "vergessen".


    Genau wird eine Standortbestimmung durch die Übertragung der GPS-Koordinaten.
    Und so etwas macht OnStar permanent - denn schließlich soll der Standort im Fall eines Unfalls oder Fahrzeugdefekts genau bestimmbar sein.


    Sicher - die unautorisierte Weitergabe von Daten ist illegal, aber wie oft werden Gesetzte missachtet :floete:
    Wie heisst es so zutreffend: "Legal - illegal - scheißegal" :wink:


    Je mehr Daten verfügbar sind und gesammelt werden, um so größer ist die Gefahr, dass diese auch unautorisiert weitergegeben werden - Abnehmer und Interessenten sind mit Sicherheit genug vorhanden.


    Gruß
    Helmut