Ich gebs auf ...
Beiträge von Mr._Bean
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Wenn man Platz für eine größere Batterie hat dann kann man diese einbauen. Diese läßt dann die Verbraucher bei stehendem Motor länger laufen.
Zum Aufladen nach längerer Entladung muss man halt länger den Motor laufen lassen. Voll wird sie mit jeder Lima!
Mehr Energie in die Batterie zu bekommen dauert halt länger.
Ist wie bei dem Befüllen einer Badewanne. Wir betrachten eine mit 200 Litern und eine mit 400 Litern. Bei einer Befüllmenge von 10Litern pro minute benötigt die 200er 20 Minuten um voll zu sein. Die 400er 40 Minuten. Entnehmen wir aus beiden vollen Wannen 50 Liter, so sind beide nach 5 Minuten wieder voll. Lassen wir beide leerlaufen, so kann die kleinere den Verbraucher nur 20 Minuten speisen, die größere 40 Minuten. Füllen wir beide dann nur 20 Minuten, so ist die kleine wieder voll, die große nur halb. Beide können dann eben nur 20 Minuten den Verbraucher speisen. Lassen wir beide wieder voll lyufen, so dauert es bei der doppelt so großen halt doppelt so lange bis sue voll ist.
Bedeutet für die Batterie im Auto: Bei gleichem Ladezustand reicht für die kleine die Fahrt in die Stadt um komplett voll zu sein, für die große mußt du halt ohne den Motor auszumachen wieder zurück fahren. Man benötigt die doppelte Zeit. Du kannst natürlich auch alternativ halb so schnell fahren

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Und woher kommt die Energie für den Wechselrichter (DC/AC)?
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Ich glaube nicht an ein verbautes Kernkraftwerk

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Diese ist laut Link im 1,4er mit Start/Stopp verbaut: 70Ah
http://www.autoteiledirekt.de/automarke/ersatzteile-opel/mokka/55118/10142/batterie.html
Aber wo ist denn der Platz für eine größere Batterie?
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Siehe:
https://www.opel-blog.com/2010…schalten-fuer-die-umwelt/ , https://www.opel-blog.com/2011/01/05/alles-unter-kontrolle/
ZitatAlles anzeigenSie kennen bestimmt die Schilder an Bahnübergängen „Beim Halten – Motor abschalten“ oder „Motor aus – der Umwelt zuliebe“. Diesen Gedanken haben wir Entwicklungsingenieure aufgegriffen und ein komfortables Start/Stop-System entwickelt, das einfach mal abschaltet. Denn: Steht das Auto an der roten Ampel oder an einem Bahnübergang, verbraucht der Motor unnötig Kraftstoff und stößt Abgase aus. In einer kleinen Beitragsreihe im Astra-Blog möchte ich als Entwicklungsingenieur in der Dieselmotorkalibrierung diese Technologie und ihre Vorteile vorstellen.
In der Anwendung ist Start/Stop denkbar einfach: Alles, was der Fahrer tun muss, ist in den Leerlauf schalten und den Fuß von der Kupplung nehmen – schon ist der Motor aus. Zeigt die Ampel grün, einfach den ersten Gang einlegen und losfahren, denn beim Tritt aufs Kupplungspedal startet der Motor automatisch.
Eco-Taste Das Potenzial des starterbasierten Systems, das weitgehend auf vorhandenen Komponenten aufbaut, ist beachtlich. Die Typprüfungswerte für den Astra 1.3 CDTI ecoFLEX mit Start/Stop zeigen das: 3,9 Liter Diesel auf 100 Kilometer und 104 Gramm CO2 pro Kilometer stehen im kombinierten MVEG-Zyklus zu Buche – rund 5 Prozent weniger als ohne diese Technologie. Dank Start/Stop glänzt auch der Astra Sports Tourer 1.3 CDTI ecoFLEX mit durchschnittlich 4,1 l/100 km und 109 g/km CO2.
Wichtig war uns bei der Entwicklung, dass der Komfort nicht leidet: Während der Autostop-Phase bleibt beispielsweise die Temperaturregelung aktiv und sorgt dafür, dass auch bei längeren Standzeiten alle Passagiere einen kühlen Kopf bewahren. Der stärkere und robustere Anlasser lässt eine sehr kurze Startzeit des Motors zu. So kommt das Opel-Modell mit Start/Stop-System nach einer Autostop-Phase an der Ampel genau so zügig los wie das Fahrzeug, das mit laufendem Motor daneben stand.
Besonders wichtig für die Akzeptanz dieser Technologie ist, dass der Motor jederzeit zuverlässig und komfortabel wieder anspringt und die Startzeiten kurz sind. Deshalb sind unsere Start/Stop-Modelle mit einem stärkeren und robusteren Anlasser ausgerüstet, der für die häufigeren Motorstarts ausgelegt ist. Für den schnellen Neustart sorgt darüber hinaus ein bidirektionaler Kurbelwellensensor: Dieser „merkt“ sich beim Autostop den Status jedes Zylinders, so dass beim Autostart bereits in den richtigen Zylinder eingespritzt werden kann. Ein Gleichstromwandler stabilisiert die Versorgungsspannung des Fahrerinformationssystems beim Motorstart.
Die hochleistungsfähige Absorbent-Glass-Mat-Batterie (AGM) sorgt für eine maximale Zuverlässigkeit des elektrischen Systems und ermöglicht ein flexibles Energiemanagement im Fahrzeug. Die Glasvliesmatten in der AGM-Batterie saugen die Elektrolytflüssigkeit auf und binden sie. Die hohe Dichte verringert den Innenwiderstand, verbessert die Kaltstarteigenschaften und erhöht die zyklische Lebensdauer. Zur AGM-Batterie gehört ein spezielles intelligentes Energiemanagement mit Batteriesensor, das den aktuellen Ladezustand der Batterie überprüft und einen Autostop nur dann freigibt, wenn die Batteriewerte einen problemlosen Wiederstart des Motors sicherstellen.
Die Getriebe in unseren Start/Stop-Modellen verfügen über einen Neutralgangsensor: Durch diesen wird sichergestellt, dass ein Autostop nur dann erfolgt, wenn sich das Getriebe in „Neutral“ befindet. Ein Kupplungssensor kontrolliert die Position des Kupplungspedals. Der Motorhaubenschalter lässt – wie im letzten Beitrag schon erwähnt – einen Autostop nur bei geschlossener Motorhaube zu. Zudem sorgt ein Bremsunterdrucksensor dafür, dass es nur dann zu einem Autostop kommt, wenn ausreichendes Vakuum im Bremskraftverstärkersystem vorhanden ist. Sinkt das Bremsvakuum während einer Autostop-Phase, startet der Motor automatisch.
Um den Klimakomfort – gerade jetzt bei kalten Außentemperaturen – während des Autostops aufrecht zu erhalten, wird mit der zusätzlichen Wasserpumpe auch bei abgeschaltetem Motor der Innenraum warm gehalten.
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Kann man nicht sagen. Kommt darauf an wieviel Energie entnomen wurde ...
Man kann halt mit der größeren Batterie länger den gleichen Strom entnehmen. Das ist der Vorteil. Das dann der Ladevorgang länger dauert als bei einer kleineren Batterie um sie wieder voll zu bekommen sollte einleuchten.
Q=I×t
Bei gleichem Strom I wird die Zeit t um so größer je größer die Ladung Q, also die Kapszität, werden soll.
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Natürlich schafft sie das!
Es dauert nur etwas länger. Die Kapazität ist doch größer! Wenn sie aber erst einmal voll ist muss ja nur wieder der entnommene Energieteil nachgeladen werden. Das dauert dann genau so lange wie mit der Originalen.
Entlädst du sie dann durch den Kühlschrank, so muß diese Energie wieder zugeführt werden. Das dauert dann genau so lange wie mit der Originalen.
Durch die größere Kapazität kann die größere aber den Kühlschrank länger speisen (wenn beide voll sind). Die Kapazität ist ja größer. Das man sie danach auch wieder länger laden muss um wieder auf 100% Kapazität zu kommen ist klar ...
Die Batterie sieht die Bohne wärend des Motorlaufs nicht:
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Der Generator, also die Lima, liefert ca. 14,4V. Die Batterie weit weniger. Somit fließt immer ein Ladestrom in die Batterie. Erst wenn die Limaspannung durch zu hohe Last zusammenbricht und das Batterieniveau erreicht würde wärend des Motorlaufs auch ein Strom aus der Batterie fließen.
http://www.mag-mobil.de/2012/winter-comes/vergleich-autobatterien-test.html
Der Webshop für alles rund ums Reisen mit MotorradTourershop24 ist dein Webshop für Motorrad-Magazine, Motorrad-Reiseführer, laminierte Karten, funktionale Motorrad-Bekleidung und nützliches Tourenzubehör.www.alpentourer.deSo funktioniert Star/Stopp im Astra (und wohl auch im Moka): https://www.opel-blog.com/2011/01/05/alles-unter-kontrolle/
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Die Batterie läd die Lima also mit Links.
Das Problem ist das häufige Starten des Motors bei Kurzstreckenbetrieb. Niedrige Temperaturen im Winter senken die Kapazität. Licht, Scheibenheizung, Lüfter, Sitzheizung, Lenkradheizung. Das sind die Größten Verbraucher die man im Winter länger benutzt. Die el. Lenkhilfepumpe zieht auch ordentlich. Das Starten des Wagens kostet richtig Energie. Wenn man dann nicht zig km fährt ist die Energiebilanz negativ. Die Batterie wird also niemals voll und jedesmal sinkt die Kapazität zusätzlich. Irgenwann ist dann ein Starten nicht mehr möglich ...
Fährt man nach dem Starten reichlich km muss man sich um die Ladekapazität keine Sorgen machen.
All das ist auch der Grund warum man irgendwann die Start/Stopp Funktion nicht mehr nutzen kann.
Im Mokka ist, zumindest bei S/S Funktion eine AGP Batterie verbaut. Die ist wesentlich Zyklenfester, kann also das häufige Starten viel besser ab als herkömliche Bleibatterien.
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100W? Das wären 100W/14.4V= 6,94A
Eine Lichtmaschine liefert doch mehr als 7A!
Die Lima muss wäred des Motorlaufs alle Verbraucher versorgen. Somit liefert sie auch einen entsprechenden Strom. Je nach Lima 70A und wesentlich mehr. Bei 70A wären das ca. 1000W. 100A -> 1400W
Beispiel:
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Die Lima ist so dimensioniert das sie die Verbraucher in der Bohne bedienen kann. Oder es sollte zumindest so sein. Eine größere Batterie läd die locker.
Es dauert aber länger bis eine Batterie mit höherer Kapazität voll ist. Dafür kann sie dann ja auch länger die Spannung halten