Wenn man bedenkt das, wenn man so ein DSP-Verstärkersystem wie oben von mir vorgeschlagen erst einmal ausgemessen hat, man einen eigenen Werks DSP-Verstärker mit festen Parametern und ordentliche Lautsprecher schon ab Werk verbauen könnte und wieviel weniger das dann kostet gegenüber einem nachträglichen Einbau ...
Beiträge von Mr._Bean
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Das grauenhafte Gedröhne, das aus dem Kofferraum dringt und wohl die Basswiedergabe sein soll, ist mit Verlaub ein Witz.

ZitatWenn man die im Web kursierenden Bilder dieses "Subwoofers" sieht, wird einiges klar: dort wirkt ein Mini-Lautsprecherchen
Die findest du auch hier: Das Bose System
ZitatSiehe auch B&W, B&O und ähnliche Kultmarken.
oder Burmester: http://www.burmester.de/Unternehmen/Automotive/
Mit weniger Aufwand und weitaus günstiger könnte man auch bei einem Car-HiFi Händler so etwas realisieren: Ist hinter dem Armaturenbrett Platz für einen kleinen Verstärker vorhanden? . Oder man baut es selber ein und läßt es hinterher einmessen ... Der Klang ist dann gigantisch. Zur Not auch ohne Subwoofer. Wen es interessiert wie so etwas klingen kann: Sonntag auf der AYA bei WOLF Carhifi in Neuwied
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Für mich - von Haus aus Toningenieur - ist der Name Bose eher ein Grund, etwas nicht zu kaufen.
Die Bilanz nach vier Wochen ist kurz und einfach: Wenn ich es eigens bestellt und dafür 600 Euro bezahlt hätte, dann hätte ich mich ziemlich geärgert. Es ist keine Verbesserung gegenüber dem serienmäßigen Lautsprechersystem, das im Astra H mit dem CD70 verbaut war.
Das grauenhafte Gedröhne, das aus dem Kofferraum dringt und wohl die Basswiedergabe sein soll, ist mit Verlaub ein Witz. Wenn man die im Web kursierenden Bilder dieses "Subwoofers" sieht, wird einiges klar: dort wirkt ein Mini-Lautsprecherchen mit einem Korb aus billigstem Blech in einer Art Rettungsring aus Plastik. Das klingt genau so, wie es aussieht. Die übrigen Lautsprecher sind soweit in Ordnung, aber sicher keine 600 Euro wert. Für das Geld bekommt man bei den üblichen Quellen ganz andere Sachen.

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Ein Lautsprecher benötigt immer ein auf seine Parameter angepaßtes Gegäuse. Was man überhaupt nicht gebrauchen kann sind Resonanzen. Einen Resonanzkörper schon einmal gar nicht. Du meinst bestmmt das Gehausevolumen bei dem der Lautsprecher mit seinen Parametern in Resonanz gerät.
Möchtest du den OriginalWoofer ohne das Rad betreiben? Da wird sich wohl nicht viel im Klang ändern. Der viel zu kleine Woofer kann nicht sehr laut spielen. Lautstärke ist Hub mal Fläche. 2teres ist ja fast nicht vorhanden. Dann muss sich der Schall auch noch durch den Schaumeinsatz unter dem Kofferraumbodenbrett und eben durch dieses auch noch hindurchkämpfen. Das Impulsverhalten ist entsprechend.
[Blockierte Grafik: http://www.autorevue.at/files/…-14-Turbo-4x4-Cosmo-3.jpg]
Den Subwoofer wird man so immer aus dem Ganzen heraushören können.
Da man aber in die Parameter des MokkaBoseverstärkers nicht eingreifen kann, kann man auch keinen anderen Woofer einsetzen. Man müßte zumindest die Lautstärke des Subwooferverstärkers ändern können um den anderen Wirkungsgrad auszugleichen. Man könnte einen Aktivwoofer einsetzen. Für die Mulde habe ich auf die schnelle keinen gefunden. Der Axton AB25A könnte passen wenn in der Mulde keine Radbefestigung sitzt: http://www.hifitest.de/test/ca…er_aktiv/axton-ab25a_2279. Ist mit 30cm aber wohl zu hoch. Oder der: http://www.idealo.de/preisverg…9203_-axb20stp-axton.html . Aber auch diese müssen sich durch den Schaustoff und durch das Brett kämpfen. Natürlich muss man auch noch eine Stromversorgung verlegen. Der könnte was sein: Aktive, kleine Subwoofer
So sieht der aus dem Insignia oder Adam aus:
[Blockierte Grafik: http://farm9.staticflickr.com/…29130975_1617bea972_h.jpg]
So etwas hätte man bestimmt unter der Rücksitzbank verbauen können

Oder so wie beim Soul meines Bruders:
[Blockierte Grafik: http://www.automobilsport.com/…-2010/04%20Kia%20Soul.jpg]
In der Seitenwand des Kofferraums. Natürlich hätte nan den Woofer schon bei der Konstruktion berücksichtigen müssen ... . Im Mokka ist er ja nur eine Notlösung. Eine bessere Position hat man nachträglich nicht gefunden

Mit diesem 20er kann man in einem 13 Liter Gehäuse ein richtig tief spielenden Subwoofer bauen: http://www.elchfans.de/forum_a…?page=Thread&postID=93139 . Natürlich benötigt man noch einen Verstärker ...
Bin gerade über das Soundsystem im Mitsubishi ASX von Rockford Fosgate gestolpert ...
[Blockierte Grafik: http://fotos.autozeitung.de/93…er-Vergleichstest-004.jpg]
ZitatROCKFORD FOSGATE® PREMIUM SOUND SYSTEM MIT: 710 W VERSTÄRKER (8 KANÄLE) MIT DIGITALEM SIGNALPROZESSOR, 8 HIGH-END LAUTSPRECHER UND 25 CM SUBWOOFER
http://www.mitsubishi-motors.de/asx/#!710W Surround Sound 9 Spkr System | Rockford Fosgate ®
ZitatAlles anzeigen710W Surround Sound 9 Spkr System
The 2013-Current Mitsubishi Outlander Sport features a 710 Watt, 9-speaker surround sound audio system including these advanced features:DTS Neural Surround™ extracts a surround sound experience from stereo content
DSP Tuning precisely tailors audio signals to each speaker
Surround Sound places you in the middle of the performance
PUNCH Control fine-tunes subwoofer output to user preference
Soundfield Control optimizes the audio tuning for specific occupant locations
Music Genre EQ adjusts the equalization to the style of music
Soft Dome Tweeters create smooth, natural sound with wide dispersion
High Clarity Speakers are optimized for pure sound dynamics
Dual Voice Coils (DVC) allow the subwoofer to handle larger amounts of power
Sealed Enclosures provide a tight, controlled bass response
Long-Throw Subwoofer provides great excursion and deep bassWürde mich glatt mal interessieren wie das System das einen DSP Verstärker beinhaltet klingt ...
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Die Auflage ist aus Gummi. Wenn man die eindrückt kommt sie wieder in die Ausgangsform zurück.
Ich kann auch keine Beschädigung an der Haube erkennen

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Hier ein Beitrag vom 2010 ...
http://www.automobil-produktion.de/2010/07/startstopp-systeme-nun-auch-fur-automatikgetriebe/
ZitatStart/Stopp-Systeme nun auch für Automatikgetriebe
Bei Fahrzeugen mit Automatikgetrieben lässt sich die Start/Stopp-Funktion besonders einfach bedienen. Es genügt ein Tritt aufs Bremspedal, und sobald das Auto steht, geht der Motor automatisch aus. Der Neustart wiederum erfolgt bereits beim Lösen des Bremspedals. Dies ist einerseits sehr bequem für den Autofahrer, der lediglich Gas geben und bremsen muss, für die Ingenieure ist es andererseits eine Herausforderung, den Startvorgang noch dynamischer und schneller zu realisieren, da die bei Handschaltern verfügbare Zeit für Auskuppeln, Gang einlegen und Einkuppeln entfällt. Hierfür haben die Bosch-Entwickler den leistungsfähigen Elektromotor sowie die geräuscharme, verstärkte Einspur-Mechanik des Starters als auch das Einspritzsystem angepasst. Die Regelungssoftware wurde gemeinsam mit den Fahrzeugherstellern überarbeitet. Unverändert zum System gehören unter anderem der Batteriesensor, ein Gleichspannungswandler und eine zyklenfeste Batterie.
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Siehe auch:
Stopp-Start-System – Wikipediade.m.wikipedia.orgZitatModerne Systeme schalten den Motor beim Einlegen des Leerlaufs und Lösen der Kupplung aus. Wird das Kupplungspedal betätigt, startet der Motor wieder, bei Automatikgetrieben führt die Verringerung des Drucks im Bremssystem beim Loslassen der Fußbremse zum Motorstart. Diese Systeme wirken nur bei Einhalten einiger Temperaturvorgaben (Motor, Außentemperaturen in einem bestimmten Bereich z. B. zwischen 3 °C und 30 °C). Die Systeme funktionieren nicht, wenn zum Beispiel die Batterie stark entladen ist, wenn die Innentemperatur noch nicht den mittels Klimaanlage vorgewählten Wert erreicht hat, nicht mehr genügend Unterdruck im Bremskraftverstärker vorhanden ist oder im Heizbetrieb. Auch das Öffnen des Gurtschlosses bzw. der Motorhaube oder Fahrertür führt zum Ausbleiben des automatischen Motorstopps. Wenn der Motor abgestellt ist, wird außerdem ein automatischer Motorstart ausgeführt, wenn die Batteriespannung sehr niedrig ist oder kein Unterdruck im Bremskraftverstärker mehr vorhanden ist oder wenn man das Fahrzeug bergab anrollen lassen möchte.
In Kombination mit Start-Stopp-Systemen verwenden einige Fahrzeughersteller kräftigere Anlasser und Batterien mit erhöhter Kapazität.
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Bei 2 parallelen Batterien wird zumindest der Innenwiderstand kleiner ...
ZitatDer einfachste Weg das mit der Batterie zu hintergehen ist das er den Motor doch öfters wenn er im Stau steht laufen lassen muss oder die Verbraucher die viel Strom fressen dann abschaltet.
Genau so ist das. Nur so kann die Lima die Batterie lange genug laden.
Auch bei Fahrzeugen mit Start/Stopp Funktion bleibt der Motor nicht immer so langr aus wie man im Stau steht. Hier wird der Ladezustand def Batterie überwacht. Fällt diese auf ein bedtimmtes kritisches Niveau ab, so startet der Motor wieder obwohl myn noch steht. Genau so eine intelligente Batterieüberwachung benötigt er. Leider hat er die nicht. Er hat das Start/Stopp System nicht eingebaut! Hätte er diese, so würde sich die Frage nach der Batterie nicht stellen. Das Auto würde dss schon regeln. Natürlich aber nur so lange wie man nicht die Zündung ausschaltet um den Motor auszuschalten. Denn dann schaltet man auch die Start/Stopp Funktion mit der Batterieüberwachung ab!
Siehe auch:
Stopp-Start-System – Wikipediade.m.wikipedia.orgZitatModerne Systeme schalten den Motor beim Einlegen des Leerlaufs und Lösen der Kupplung aus. Wird das Kupplungspedal betätigt, startet der Motor wieder, bei Automatikgetrieben führt die Verringerung des Drucks im Bremssystem beim Loslassen der Fußbremse zum Motorstart. Diese Systeme wirken nur bei Einhalten einiger Temperaturvorgaben (Motor, Außentemperaturen in einem bestimmten Bereich z. B. zwischen 3 °C und 30 °C). Die Systeme funktionieren nicht, wenn zum Beispiel die Batterie stark entladen ist, wenn die Innentemperatur noch nicht den mittels Klimaanlage vorgewählten Wert erreicht hat, nicht mehr genügend Unterdruck im Bremskraftverstärker vorhanden ist oder im Heizbetrieb. Auch das Öffnen des Gurtschlosses bzw. der Motorhaube oder Fahrertür führt zum Ausbleiben des automatischen Motorstopps. Wenn der Motor abgestellt ist, wird außerdem ein automatischer Motorstart ausgeführt, wenn die Batteriespannung sehr niedrig ist oder kein Unterdruck im Bremskraftverstärker mehr vorhanden ist oder wenn man das Fahrzeug bergab anrollen lassen möchte.
In Kombination mit Start-Stopp-Systemen verwenden einige Fahrzeughersteller kräftigere Anlasser und Batterien mit erhöhter Kapazität.
So funktioniert Start/Stopp im Astra (und wohl auch im Moka)
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Auch die werden café_liégeois fragen wie lange er denn fährt. Fährt er nur Kurzstrecke und möchte dann lange die Verbraucher speisen so klappt das nicht. Den Grund habe ich oben schon mehrfach beschrieben! Die Entnahmeenergie kann nicht größer sein als die zugeführte Energiemenge.
Es benötigt eben Zeit bis die benötigte Energie in der Batterie gespeichert ist. Erst wenn die Ladezeit der größeren Batterie lang genug ist diese voll aufzuladen kann man diese Kapazität auch nutzen. Die Ladezeit wird durch die Parameter der Batterie bestimmt. Der Innenwiederstand begrenzt bei gegebener Ladespannung die Ladezeit. Mit einer Lima die einen geringeren Innenwiederstand aufweist, also einen größeren Strom liefern kann, wird die selbe Batterie auch nicht schneller voll werden.
So wie es klingt ist es bei café_liégeois eher der Fall, das er mehr Energie aus der Batterie entnehmen möchte als er durch das Nachladen der Lima wärend der Fahrt zuführen kann. Das klappt logischerweise nicht!
http://www.focus.de/auto/ratgeber/auto-wenn-die-autobatterie-probleme-macht_aid_706184.html
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Zitat
Die Batterie im 1,4T mit Getriebeautomatik (und daher ohne Start-Stop-Automatik) ist von den Abmessungen her etwa halb so groß.
Dann bau doch die größere ein!
http://www.varta-automotive.de/de-de/support/installation-replacement/