Also eigentlich sind Überführungskosten, Transportkosten vom Werk zum Händler. Holst du das Auto im Werk ab, zahlst du keine Überführungskosten, siehe z.B in Wolfsburg. Aufbereitet werden die Autos trotzdem. Die Kosten dafür stecken im Preis drin. Genauso wie die Fußmatten. Wenn du vorher einen hohen Rabatt bekommst, gibt es halt wenig Zubrot dazu, ansonsten gibt es dann halt mehr Spielraum für Zubehör oder sogar Reifen etc..
jein. das ist eine "mischkalkulation", worin händler eben ihre ganzen nebenkosten mit der abwicklung/aufbereitung des wagens einpacken.
ist aber auch was deutsch-typisches.
anderswo gibt es das nicht. und im sonstigen (Einzel-)Handel haben wir das ja auch nicht. Oder hat jemand beim ALDI neben dem Regalpreis dann an der Kasse noch Überführungskosten gezahlt, wegen dem Transport der Tafel Schokolade von....nach...;)
Die sog. Werksabholungen bieten nicht alle, leider auch nicht OPEL an.
Und selbst wenn du unmittelbar am (Stamm-)Werk in Rüsselsheim, auf gegenüberliegender Straßenseite bei OPEL Jacob, "Wir sind da wo Opel herkommt" einen nebenan gebauten Insignia (bzw. demnächst nur Astra, DS 4) bestellst und abholst. Der hat satte 3-stellige Überführungskosten.
Ein Smart, von dem man das doppelte auf den Auto-Transporter packt, hat(te) nebenan zu Smallville/Hambach (F) auch in Saarbrücken seine derben 3-stelligen Überführungskosten.
Die Werksabholungen sind Werbung + Aufwand für die Hersteller. Mit Werksführung, Essen, Hofierung,....man zahlt auch dort einen gewissen Anteil.
Und der Händler hat eben das Nachsehen.
Von UVP bis zum eigentlichen/persönlichen Verkaufspreis ist immer eine Zusammensetzung aus Rabatt, Zugaben oder auch Inzahlungnahme von Altwagen 