Hallo zusammen,
ich kann jetzt auch nicht sagen, das sich unser Mokka untypisch beim bremsen verhält, typisch SUV (Hohes Gewicht, weit oben liegender Schwerpunkt) halt.
Hallo zusammen,
ich kann jetzt auch nicht sagen, das sich unser Mokka untypisch beim bremsen verhält, typisch SUV (Hohes Gewicht, weit oben liegender Schwerpunkt) halt.
Hallo djungelboy,
eine/die Lösung habe auch ich nicht.
Fährst du den Mokka überwiegend im Stadtverkehr? Ich frage deshalb, weil ich zum Beispiel im Monat ca. 2.200 KM fahre auf der Strecke Bochum-Düsseldorf (A40 und A52) mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 62-68 KM/h.
Lacht nicht, das geht auf der Strecke im Berufsverkehr nicht schneller, zumal die Strecke zu 80% Tempobegrenzt ist (80 - max. 120 KM/h). Auf ca. 40% der Strecke fährt der Mokka so ca. 30 - 50 KM/h, Staubedingt, also Stadtverkehr ähnlich (Anfahren ein paar Meter fahren und wieder stehen). Die Abgasreinigung habe ich weder bemerkt, noch wurde mir Diese je im Display angezeigt. Auch hat der Mokka noch nie "geruckelt", wie du so schön sagst. Ich fahre den Mokka auch nicht mit erhöhter Drehzahl, ich überlasse die Gangwahl, dem Automatikgetriebe.
Geschindigkeiten jenseits der 130 KM/h bekommt der Mokka nur an Wochenenden zu sehen. Also nach ca. 400-500 KM gefahrenen von mir zuvor benannten Profil.
Kurzum, deine Beobachtungen konnte ich in unseren Mokka noch nie feststellen.
Vermutung meinerseits: Solltest du den Mokka überwiegend im Stadtverkehrzyklus bewegen, kann ich mir gut vorstellen, dass der Mokka bauartbedingt (zusätzliche Einspritzung von Diesel) häufiger die Abgasreinigung startet und du häufiger Drehzahlschwankungen, ein "Ruckeln" bemerkst.
Hehe,
bei dem Cascada weiß man halt erst recht nicht, wohin mit dem BH ![]()
Aber ich schließe mich Ulli an, der Cascada kleidet dich super Andrea.
Hallo a-wing.
Betroffen ist laut Opel wohl nur der Mokka X MJ 2017, B14XFL/T (LE2) und A14NET/LPG (LUJ) MJ 2013.
Wobei das neue Öl laut dem Hersteller Fuchs Nach dexos1™ - Gen 2 freigegebene Produkte dürfen ebenfalls in älteren Benzinmotoren eingesetzt werden, auch wenn im Handbuch die dexos2™ gefordert wird.
Quelle: Beschreibung Hersteller Fuchs
Da hast du Recht geölter Blitz, da kann nicht genug darauf hinweisen
was mich einwenig an der Darstellung von Opel stört, ist allein die Tatsache, dass sie "nur" auf Klopfgeräusche und Leistungsverlust hinweisen, was zu einem Motorschaden führen kann.
Den evtl. Schaden am Turbolader lassen sie da mal ganz einfach unter den Tisch fallen. Ist ja genau genommen auch kein Motorschaden.
Es werden mehrere Faktoren vermutet, die einen Einfluss auf die Entwicklung von LSPI haben: Motorendesign (Einspritzsystem, Kolbenringe, usw.), Betriebsbedingungen eines Benzinmotors (Temperatur und hohe Last, Luft-Kraftstoffgemisch usw.), Kraftstoffqualität, sowie die Zusammensetzung des Motorenöls.
Beim Klopfen handelt es sich um eine abnormale Verbrennung,welche hochfrequente Druckschwankungen im Zylinder erzeugt und damit erosive Schädigungen bzw. Anschmelzungen an den Brennraumwänden verursachen kann. Im Extremfall kann es zu massiven mechanischen Schädigungen kommen.
Das hat natürlich keinen Einfluss auf den Turbolader? Kommt es auf der Ansaug- oder auf der Abgasseite zum Eintritt von Fremdkörpern, wie Staub, Sand, Schrauben, Teilen von Kolbenringen oder Ventilen und Ablagerungen, kann dies aufgrund der sehr hohen Drehzahlen meist zum Totalausfall des Turboladers führen. Auch Schäden am Ladeluftkühler können die Folge sein.
Daher fand ich ein paar Hintergrundinformationen zum Thema "LSPI und Ölchemie" doch sehr interessant.
Da genügt mir die Fehlerbeschreibung- und Behebung des Problemes von Opel persönlich nicht. Sicherlich wird wohl der Turbolader bis zur nächsten Inspektion keinen Totalausfall erleiden. Aber eine evtl. Teilschädigung ist auch nicht zu 100% ausgeschlossen.
Da würde ich, wenn ich einen Mokka X ab MJ 2017 fahren würde, unverzüglich auf einen Ölfilter und Ölwechsel bestehen und nicht bis zur nächsten Inspektion warten.
Daher fand ich auch Mr. Beans Einwand richtig und treffend.
Das habe ich wohl gelesen und auch verstanden ![]()
Deshalb schrieb ich ja auch Hintergrundinformationen zum Thema:
Falls wer ein paar Hintergrundinformationen zum Thema möchte und die Quelle, wo man es finden kann. ![]()
Hallo zusammen,
hier mal ein paar Hintergrundinformationen zum Thema:
Aufgrund der Einführung der Abgasnorm EURO 6 stellt auch GM strengere Anforderungen an die Motorenöle, die die alten Werksnormen dexos1™ bzw. dexos2™ nicht mehr abdecken können.
Neben der maximal möglichen Kraftstoffersparung zielen die neuen Werksnormen in erster Linie auf die Verringerung des sogenannten LSPI-Effektes ab. Die LSPI Problematik (Low speed pre-ignition), auch bekannt als SPI (stochastic pre-ignition), beschreibt die stochastisch auftretende, unerwünschte Vorentflammung im Brennraum, die zu massiven Kolbenschäden bei den modernen aufgeladenen Benzinmotoren mit Direkteinspritzung führt.
Warum jetzt dexos1™ Gen 2 ?
Aufgrund der Ursachenvielfalt sind die modernen Benzinmotoren in unterschiedlichem Maß von LSPI-Phänomen betroffen. Die richtige Zusammensetzung von Öladditiven und Grundöl soll in der Lage sein, den LSPI-Effekt zu verringern bzw. zu unterdrücken.
Aufgrund dieser Erkenntnisse schreibt GM, bzw. Opel den Einsatz eines Motorenöls mit dexos® 1:2015 (dexos1™ Gen 2) in allen betroffenen Benzinmotoren mit Direkteinspritzung und Turboaufladung (überwiegend ab MJ 2014) vor.
Beim nächsten planmäßigen Ölwechsel müssen die betroffenen Fahrzeuge mit dem neuen Motorenöl befüllt werden.
Informationsquelle: dexos1-gen-2
Stillegungen bei Nichtumrüstung ist doch logisch!
Tenor des Richters: Im Vergleich zu Fahrverboten seien "alle anderen Maßnahmen von ihrem Wirkungsgrad her nicht gleichwertig. Dies gilt auch für die sogenannte Nachrüstlösung."
Das kann man fast so stehen lassen. Der Richter bezog sich aber auf die bis dato favorisierte "Nachrüstlösung" der reinen Softwareanpassung.
Zitat aus der Urteilsbegründung:
"3. Nach den Feststellungen im Gesamtwirkungsgutachten des Beklagten handelt es sich bei dem in Maßnahme M1 beschriebenen, in der Umweltzone Stuttgart ganzjährig geltenden Verkehrsverbot für alle Kraftfahrzeuge mit benzin- oder gasbetriebenen Ottomotoren unterhalb der Schadstoffklasse Euro 3 sowie für alle Kraftfahrzeuge mit Dieselmotoren unterhalb der Schadstoffklasse Euro 6/VI um die effektivste und derzeit einzige Luftreinhalteplanmaßnahme zur Einhaltung der überschrittenen Immissionsgrenzwerte und zugleich auch zur schnellstmöglichen Einhaltung, wenn dieses bereits zum 01.01.2018 in Kraft gesetzt wird.
4. Alle anderen von der Planungsbehörde in Betracht gezogenen Maßnahmen (Geschwindigkeitsbeschränkungen, Verkehrsverbote nach Kfz-Kennzeichen, City-Maut, Nahverkehrsabgabe und sog. „Nachrüstlösung“) sind von ihrem Wirkungsgrad nicht gleichwertig.
Dies gilt insbesondere auch für die von der Landesregierung und der zuständigen Planbehörde zuletzt als vorzugswürdig erachtete sog. „Nachrüstlösung“, weil diese - selbst bei einer angenommenen freiwilligen Umrüstquote von 100 % bis 2020 und einer ausnahmslos angenommenen Reduzierung der realen Emissionen im Straßenverkehr durch die Nachrüstung um mindestens 50 % - nach der eigenen Einschätzung der Gutachter des Beklagten bis 2020 lediglich zu einer Reduzierung der überschrittenen Stickstoffdioxid-Immissionsgrenzwerte um maximal 9 % führen kann.
Quelle: Urteilsbegründung Verwaltungsgericht Stuttgart
Es müssen also "Hardware" Lösungen her. Das ist auch gut so. Aber bitte zu Lasten der Hersteller, diese haben es ja auch verbockt.
Zwar habe ich noch keinen eigenen Mokka - der soll erst Ende Oktober geliefert werden -, aber beim Probefahren fiel mir auf, dass das Warndreieck an der so ziemlich blödesten Stelle des Wagens verstaut ist: Im Kofferraum unter der Abdeckung des Laderaumbodens links hinten.
Wenn man's dann Mal brauchen sollte, muss jedenfalls der Kofferraum so ziemlich leer sein, damit man ran kommt. Ich habe ein Warndreieck bis jetzt noch nie wirklich gebraucht, aber bei Polizeikontrollen wollten die das schon sehen. Das kam schon öfters vor.
Das Thema hatten wir schon mal.
Siehe meinen Post von mir zum Thema vielleicht ist das ja eine Alternative für den einen oder andren hier.
Hallo zusammen,
wie Markus schon schrieb, wenn die Batterie voll ist, sollte es auch ohne Hilfsmittel gehen. Mein Update wurde so von meinem FOH aufgespielt.
PS: Natürlich nicht vergessen, alle anderen Verbraucher wie Licht, Lüftung usw. auszuschalten. Mein FOH hat sogar zuvor die autom. Klimatisierung ausgeschaltet und die manuelle Lüftung auf "aus" gestellt.