Beiträge von Gerard

    Hallo zusammen,




    wie Ulli schon schrieb, nicht jede App ist mit Android Auto oder Apple CarPlay kompatibel, sprich verfügbar.




    Zum Thema der App „Glympse“, nicht jede App ist in seinem Datenvolumen sparsam eingestellt. Hier mal ein paar Beispiele:

    Off topic: Und nach 60 statt 90 Tagen ist mir mein WLAN Probebetrieb abgeklemmt worden, weil ich angeblich die 3GB verbraucht habe. Komisch, ich komme immer mit 400-800MB im Monat aus, da ich nichts streame o.ä. DAS werde ich wohl nicht verlängern...

    Multimediale Anwendungen können selbst ein üppiges Datenkontingent in kürzester Zeit wegschmelzen. Ganz weit vorn: das Streaming von Live-Videos, etwa bei einer Fußballübertragung im Bezahlangebot von Sky. Hier rechne man mit 35 Megabyte in der Minute, nach einer Viertelstunde ist also das typische Monatsvolumen von 500 Megabyte verbraucht. Youtube-Videos sind etwas schlanker, aber 5 Megabyte pro Minute in der geringsten 360p-Aufslöung sind eine Untergrenze. Mit 720p liegt man bereits bei 19 Megabyte pro Minute.




    Was ist „Glympse“?


    Die App macht folgendes: Standort-Übermittlung in Echtzeit. Freunde, Kollegen oder Familie erhalten eine E-Mail oder SMS mit einem Link zur Karte, auf der sich der aktuelle Aufenthaltsort live mitverfolgen lässt.




    Die App „Glympse“ zum Beispiel unterstützt keine offline Karten, das Kartenmaterial muss ständig online nachgeladen werden. Das zerrt am Datenvolumen.




    Hinzu kommt, jede einzelne SMS oder E-Mail, für jeden einzelnen Kontakt bedeutet der Verbrauch von Datenvolumen.



    Abgesehen von SMS und E-Mail kann die dynamische Karte auf Wunsch auch auf Facebook oder Twitter veröffentlicht werden, auch das ist Datenvolumen, was verbraucht wird.




    Erstaunlicherweise können selbst unscheinbare kleine Apps einen riesigen Appetit entwickeln. Twitter mit seinen maximal 140 Zeichen pro Nachricht ist ein solcher Kandidat. Des Rätsels Lösung zeigt sich in der App: Twitter ist so voreingestellt, dass eingebettete Videos in Tweets auch in den Mobilfunknetzen sofort abgespielt werden. Die nachteilige Standardeinstellung geht richtig ins Geld. Man ändert sie in den Einstellungen unter Video Autoplay. Auch Facebook schiebt einem diese Gemeinheit stillschweigend unter.




    Daher gilt, überprüft das Datenvolumen von Apps.


    Wie es geht?




    Für Android:



    Öffnen Sie im Menü die Einstellungen Ihres Geräts.


    Suchen Sie einen Menüunterpunkt, der „Datenverbrauch“ oder „Datennutzung“ heißt (unter dem Reiter „Verbindungen und Netzwerke“). Sie sehen nun Ihren Datenverbrauch detailliert ein.




    Für IOS:




    Öffnen Sie die "Einstellungen-App" auf Ihrem iPhone oder iPad.


    Wählen Sie den Reiter "Mobiles Netz" (iPhone) oder "Mobile Daten" (iPad) aus.


    Hier bekommen Sie nun das verbrauchte Datenvolumen seit dem letzten Reset angezeigt. Er ist aufgeschlüsselt in "Aktueller Zeitraum" und in den Abschnitt "Roaming (aktueller Zeitraum). So haben Sie auch Ihre Roaming-Kosten im Ausland immer im Blick.



    Auch die im mobilen Datennetzwerk genutzten Apps werden aufgeführt. So erkennen Sie leicht, welche App am meisten Daten verschlingt. Mit einem Tippen auf den Schalter neben einer App können Sie die mobilen Daten für eine App ausschalten.

    Hallo zusammen,


    für die Regeneration des Filters benötigt dieser Temperaturen um 600°C damit der angelagerte Ruß zu Asche verbrannt werden kann, diese geschied in der Regel ab 2.000 U/min. Um diese zu erreichen gibt es mehrere Möglichkeiten. Die passive Regeneration erfolgt durch erreichen der Temperatur im normalen Betrieb oder durch den Einsatz eines Katalysators der die Abgastemperatur erhöht. Diese Regenerationsart findet meist bei Langstreckenbetrieb automatisch statt ohne dass der Fahrer etwas davon "bewusst" bemerkt. Anders ist dies bei der aktiven Regeneration. Eine aktive Regeneration leitet das Fahrzeug automatisch über die Motorsteuerung ein.


    Hierzu erfolgt in der Regel eine Kraftstoffmehreinspritzung was zur Erhöhung der Abgastemperatur, aber auch des Kraftstoffverbrauches führt.

    Hallo zusammen.


    Schon lange vor der DSGVO gab es die Einwilligungsregelung.


    Das ORGA-Team, hat da mit Sicherheit auch daran gedacht und in der Einwilligung den Vermerk gemacht, dass die Bilder und Filme im hier im Forum geteilt werden.


    Und wie ich hier im Forum gelesen habe, geschah das schon vor dem Stichtag 25.05. Das war auch gut so :)



    „Nach dem Erwägungsgrund (ErwG) 171 der DSGVO gelten bereits abgegebene Einwilligungen auch nach Inkrafttreten der DSGVO am 25. Mai 2018 fort. Soweit die bisherige Datenverarbeitung auf einer rechtswirksamen Einwilligung beruht, ist keine erneute Einwilligung erforderlich.


    Und ich bin mir sicher, dass das ORGA-Team, den oben genannten Text kannte und von allen Teilnehmern eine Einwillung hat, die bis spätestens mit dem heutigen Datum, also der 24.5.18 abgegeben wurde.


    Allerdings muss der Verantwortliche für die Webseite nach Art. 7 Abs. 1 DSGVO nachweisen, dass die Verarbeitung der Fotos auf einer Einwilligung beruht. Aufgrund dieser erhöhten Nachweispflicht ist der Fotograf durch eine (schriftliche) Einwilligung immer auf der sicheren Seite." Quelltext: Wie ist das jetzt mit Party-Bildern, Selfies und Webseiten?


    Und es ist nicht so, dass aufgrund der DSGVO nun alle miesen Abmahnanwälte in den Startblöcken stehen und sich bereichern können. In der DSGVO selbst ist geregelt, dass nur die staatlichen Aufsichtsbehörden, Verbraucherschützer und Betroffene selbst gegen Verstöße vorgehen können.


    Wenn ihr also euren Mokka fotografiert und auf dem Foto noch zwei unbekannte Spaziergänger zu sehen sind, dann enthält dieses Foto keine datenschutzrelevanten Daten. Wenn man den Ausführungen des BMI glauben schenkt. Quelltext: Information des BMI




    Solange ihr nicht ausdrücklich noch die Namen, den Ort, Datum und Uhrzeit nennt.


    Um nicht in Verdacht zu geraten, doch eine Art der Datenverarbeitung zu betreiben, hier mein Tipp:



    Handy und Digitale-Kameras speichern, Ort, Datum und Uhrzeit. Das nennt sich Geotagging.


    (Hierbei werden Geoinformationen direkt bei der Aufnahme von der Kamera in die Exif-Daten geschrieben. Die größte Verbreitung findet diese Variante bei Smartphones. Mittlerweile bieten auch etliche Kompaktkameras und ein paar digitale Spiegelreflexkameras dieses Feature integriert an.)


    Wer sich also weniger angreifbar machen möchte, weil es sich doch um datenschutzrelevanten Daten handeln könnte, der sollte die Geotagging-Funktion in seinen Geräten abschalten.


    Ja ich weiss, oben genanntes ist nur eine von Vielen im Netz geteilten Meinungen zum Thema.


    Aber da nur oben genannte gegen diese "Verstöße" vorgehen können und ihr dann alles umgetzt habt, was ein Bürger nur machen kann, weil unsere Regierung nicht zeitnah (Es waren ja nur zwei Jahre) aus dem Quarck kam, sehe ich da keinen groben Verstoß.



    So nun möchte ich allen Teilnehmern sehr viel Spass und sehr schönes Wetter wünschen.


    Wir konnten leider nicht daran teilnehmen, weil die Umsetzung der DSGVO in unserer Firma sehr viel Zeit in Anspruch genommen hat und nicht sichergestellt war, ob wir bis heute 23:59 Uhr damit fertig sind. Was wir natürlich sind, keine Frage :) Aber der Endspurt war hart.

    Hallo zusammen,


    ich finde es gut, das Hamburg damit angefangen hat.


    Ergo, sie werden schneller feststellen, das das Ziel mit dieser Massnahme nicht erreicht wird.


    Auch die örtliche Lage der betroffenen Kommune spielt eine große Rolle. Städte und Gemeinden mit Inversionslagen sind hier im Nachteil. Ähnliches gilt für Städte, die wie Düsseldorf an großen Flüssen liegen. Schätzungen zufolge sind in Düsseldorf bis zu 30 Prozent des Schadstoffeintrags auf die Rheinschifffahrt zurückzuführen. Genau wie bei Kommunen, die in der Nähe von Autobahnkreuzen liegen, besteht hier keine Handhabe, auf den Hauptemittenten zurückzugreifen. Fahrverbote hätten hier keine Wirkung.


    Je eher sie es merken um so besser, das erspart anderen Städten vielleicht ein Schilderwald.

    Hallo zusammen,


    ich benutzte für meine Fahrzeuge mit KeylessGo ein Schlüsselmäppchen.


    Meinem Arbeitgeber waren es die 11€ wert: Ebay Schlüsselmappe Alternativer Suchbegriff "Strahlenschutz Tasche KFZ".


    * Unsere Seite enthält Affiliate-Links, für die unser Forum möglicherweise eine Vergütung bekommt.

    @ MokkaMG,


    dann lese dir die Mail von Philipp nochmals ganz genau durch :)


    [Blockierte Grafik: https://abload.de/img/screenshot_2wxuvi.jpg]


    Opel/PSA wird keine Hausbesuche machen und die bereits vorhandene Hardware ausbauen.


    Weder Philipp noch ich, würden in einem öffentlichen Forum Firmeninterna kommunizieren, weil uns das dt. Arbeitsrecht dieses verbietet.


    Genauso ist es mit der EU-Verordnung zu eCall, eine Verordnung ist eine Rechtsform, wo das Wort "soll" eine rechtlich andere Bedeutung hat, als man es sich wünscht :)


    "Soll-Vorschrift: nennt man eine gesetzliche Bestimmung, die ein Tun oder Unterlassen zwar für den Regelfall, aber nicht zwingend vorschreibt (Gegensatz einerseits Muss-Vorschrift, andererseits Kann-Vorschrift). Ein Verstoß gegen die Soll-Vorschrift hat daher nicht ohne weiteres die Unwirksamkeit (Nichtigkeit) oder Anfechtbarkeit des Rechtsvorgangs zur Folge."


    Und Philipp schreibt doch, also schriftlich, Zu gegebener Zeit werden wir dann weitere Details über künftige "Lösungen" preisgeben.


    Meine persönliche Meinung, ja es war nicht verkehrt, seinen Ärger über OnStar öffentlich mitzuteilen. Das hat die Entscheidungsfindung seitens Opel/PSA beschleunigt.


    Aber es nützt einem nichts, wenn man nur das liest, was man daraus lesen möchte. Dadurch wird es nicht richtiger oder umgekehrt.


    Du wirst deinen Wissensdurst also noch aushalten müssen.

    Hallo MokkaMG,


    die Information wird in der von mir geschilderten Form seit heute offiziell über das sogenannte KundenInformationsCenter von Opel kommuniziert.


    Das Opel/PSA das jetzt nicht kommuniziert, wie es ab 2021 im Detail aussehen wird, sollte eigendlich selbstredend sein. Es fängt ja schon damit an, welcher Mobilfunkanbieter soll den Service durchleiten? Wie bisher Vodafone, oder doch jemand Anderes? Können, und vorallem wie können die bisherigen Datenpakete konform zur bestehenden und kommenden Plattformen MyPeugeot oder Opel-Connect integriert werden?


    Wie die Lösung stand heute aussehen wird, kann man natürlich noch nicht sagen. Da ich bei einem kleinen Mobilfunkanbieter tätig bin, würde es mich auch sehr wundern, wenn man innerhalb von drei Wochen "Die Lösung" präsentieren könnte. OnStar wurde seiner Zeit nur über Opel gestülpt, ohne das Diese an der Entwicklung beteilligt waren und selbst das hat fast zwei Jahre gedauert.


    Jetzt also eine all umfassende Antwort in den nächsten 12 Monaten zu erwarten, fände ich höchst unseriös und wenig professionell. Und kann daher verstehen, das Opel/PSA sich noch nicht deutlicher zum Thema äußert.

    Joes,


    sehr gerne :) Es wird aber noch dauern, da man quasi wieder bei null anfängt und das System genauso gut wie bisher, wenn nicht sogar besser funktionieren soll.


    Es geht dabei, wenn es schlecht läuft, ja um Menschenleben, da werden keine Kompromisse eingegangen.


    Zum Thema des WISO-Beitrages, so extrem wie dargestellt, das Opel dann das ganz große Geschäft mit Unfallschäden macht, teile ich nicht. Weil auch OnStar gar nicht weiss, habe ich eine KFZ-Versicherung mit oder ohne Werkstattbindung. Und wenn es mich bei einem Unfall gar so schlimm erwischt, mache ich mir bestimmt auch keine Gedanken, wer da meinen Mokka abschleppt.