Beiträge von Gerard

    Ich denke, dass das Start-Stop mit in die Berechnung des Spritverbrauches zählt und deswegen nicht deaktiviert werden darf.
    Gruß
    ulli


    Hatte die Tage meinen Mokka zur Inspektion. Da habe ich einen Grandland als Leihwagen bekommen. Mit Start-Stop. Da gibt es keinen Schalter mehr zum Ausschalten. :thumbdown:


    Moin zusammen,


    das man die Start-Stop-Funktion manuell abschalten kann, wird zum Auslaufmodel.


    Das hat seinen Grund aber auch damit begründet, wenn man sich bewusst macht, welchem Zweck es eigendlich dient:


    "Erst als nach der Jahrtausendwende strengere CO2-Richtlinien erlassen wurden, kam die Start-Stop-Automatik in den Trend, und wurde von vielen Automobilherstellern ausgefeilt und eingesetzt."


    Die Vorteile einer Start-Stop-Automatik sind dagegen, dass der Kraftstoffverbrauch verringert wird und dadurch ebenfalls die Emissionen des Autos. Kurzum, die Basis, wo nach sich auch die Steuerklasse des Autos errechnet.



    Da man erkannt hat, das viele Halter diese Funktion manuell abschalten, es werden die Emissionen nicht reduziert und der Kraftstoffverbrauch sinkt nicht, daher geht man dazu über, das Ausschalten durch den Fahrer nicht mehr zu ermöglichen.



    Wenn man die Start-Stop-Funktion dauerhaft abschalten könnte, müsste man auch die Steuerklasse erneut berechnen, weil das eigendliche Ziel des System nicht mehr erreicht wird.


    Ja ich weiss, wenn mein Mokka schon Start-Stop hätte, würde auch ich davon steuerlich profitieren, obwohl das System bei meinem Fahrprofil gute 80% Autobahn, dem eigendlich Ziel des Systems nicht erreicht wird.


    Aber das ganze spiegelt im Moment die ganze hilflos Politik wieder, zum Thema Feinstaub.


    Anders herum, wenn man jetzt Start-Stop dauerhaft deaktivieren würde unter der Bediengung das das Fahrzeug in der Steuer neu berechnet wird, wieviele hier würden es dann noch machen lassen?


    Da freue ich mich schon auf zukünftige Diskusionen, wenn der Bremsassistent einzug hält. Was beim LKW verteufelt wird, weil man ihn abschalten kann, fordert man dann bestimmt auch für den PKW. Weil es als PKW-Fahrer unhaltbar ist, wenn der PKW schlagartig von alleine bremst, wenn man vor einer Autobahnausfahrt ausgebremst wird, weil mal wieder jemand die Ausfahrt "verpasst" hat und kurz vor einem reinzieht um abzufahren. Das ist zum Beispiel ein Thema, was mich in meinem Firmenwagen nervt, weil er es hat.


    Deshalb schlage ich am Stauende, wenn man steht, das Lenkrad auf der linken Spur nach links, damit wenn der Hintermann mal wieder pennt, mich nicht auf meinen Vordermann schiebt, ich als Mensch mit weniger Verletzungen aus der Sache heraus kommen kann.
    :btt:

    ..... weiß denn hier zufällig jemand ob man die verbaute Landirenzo Gasanlage warten lassen muss ???

    Moin Dr. Kusch,


    ja muss man warten. Sowohl Prins, wie auch Landi Renzo sind nicht wartungsfrei. In der Regel, um es mal allgemein zu halten, werden folgende Arbeiten ausgeführt:

    • Sichtkontrolle aller LPG-Komponenten
    • Gasfilterwechsel
    • Überprüfung aller Anschlüsse
    • Dichtheitsprüfung

    Die genauen Service-Intervalle sind in der Betriebsanleitung der Anlage vermerkt und sind glaube ich, bei Landi Renzo alle 30.000 KM oder zwei Jahre. Kosten, wenn nur die Gasanlage geprüft wird, so ca. um die 100€.


    Wenn Anschlüsse oder Leitungen mal getauscht werden müssen, kann mit ca. 150€ rechnen.

    Auch ich hoffe,


    dass die Seute Deern wieder fit gemacht werden wird.
    Auch für mich sind sehr viele Erinnerungen, eng mit diesem Schiff verbunden.


    Ich hoffe die jungen Entscheider wissen um die Bedeutung und Erhalt dieses Schiffes. Denn.......



    Ein simpler Spruch, gleichwohl sagte er alles aus, was es bedeutete auf einem Segelschiff vergangenerJahrhunderte zu fahren.


    Ohne die Annehmlichkeiten heutiger Zeiten waren die Seeleute jener Zeiten auf Gedeih und Verderb der See ausgeliefert.
    Doch nichts konnte den Menschen davon abhalten über den Horizont hinauszusegeln.


    Dieses Wissen darf nicht vergessen werden.

    Hallo zusammen,


    vielen lieben Dank vorab an das ORGA-Team, für das kleine aber feine Programm.


    Das passt mir und meiner Frau ganz gut, weil für uns das Treffen der Menschen im Vordergrund steht.


    Klar sind viele andere Marken-Treffen mehr dem Thema "Marke" zugewandt, allerdings hatten schon die vorangegangenen Treffen den Charakter des "Freundschaftlichen Treffen" der Menschen wegen.


    Man wusste und weiß, was einen erwartet.


    Nun ist der Mokka aber weder auffällig in der Tuning-Szene, junger Oltimer oder weißt andere Charaktereigenschaften aus, die ihn für ein reines Marken-Trefen in meinen Augen interessant machen.


    Daher finde ich die Art wie diese Treffen jetzt und in der Vergangenheit organisiert wurden, für meine Interessen sehr gut gelungen und freue mich schon darauf alte und neue Gesichter treffen zu können.


    Ich persönlich fände es sehr schade, wenn man den einen oder anderen ausgrenzt, weil sein eigener Schwerpunkt des Treffens ein anderer ist.
    Meine Frau und ich zum Beispiel würden bei einem reinen "Marken-Treffen" nur als Tagesgäste vorbei schauen wollen, weil für uns betrachtet, der Mokka als Marke nicht so dominant ist,
    um ein mehrtägiges Treffen besuchen zu wollen.

    Hallo zusammen,


    habe mir den Chatverlauf jetzt mal komplett durch gelesen und muss mit einem Grinsen feststellen, das ist ein sehr geringfügiges Problem gewesen.


    Sei mal in Deutschland behindert, mache deinen Führerschein und der Prüfer knallt dir folgenden Satz als Bedingung in den Führerschein:


    Anhängerbetrieb nur Begleitperson möglich, die Begleitperson ist verplichtet permanent einen sicheren Betrieb zugewährleisten.


    DAS ist spannend, die Bedeutung des Wortes Permanent (in einer ununterbrochenen Folge bestehend) sorgt da für ganz großes Kopfkino.


    Rein rechtlich betrachtet beim Mokka bietet sich da eventuell folgende Lösung:


    Heckklappe auf, die Begleitperson mit einem Klettergurt + Helm ausstatten, am Iso-Fix-System sichern, damit die Begleitperson ununterbrochenen prüfen kann, das der Hänger nicht vom Kugelkopf rutscht.



    Das nenne ich mal ein Problem :flash2:



    Also damals beim ersten Tüvtermin mit meinem Auto, den Prüfer gefragt, wie ich dieses Bild wieder aus dem Kopf bekommen kann.



    Antwort des Prüfers, wer schreibt so einen Käse in den Führerschein? Jung, wenn du den Hänger nicht mit einer Hand auf den Kugelkopf bekommst, dann fährst du ohne Hänger, weil Strom und Abreissleine bekommt man mit einer Hand hin, ist doch logisch. Kurzum, der Satz wurde für 140 DM aus dem Führerschein gestrichen.



    :btt:

    Ach du meinst die Kupplung wie eine Umlenkrolle benutzen?

    Moin Wanderfalke,


    genau das war heute Morgen beim Überlegen, mein Lösungsansatz :thumbsup: Aber wohl anhand der frühen Morgenstunde, von mir nicht sauber ausformuliert.



    Übrigens zeigt der TCS - Beitrag ja auch, dass man (erkennbar an den Karabinern) nix gegen Verlängerungen zu haben scheint.

    Genau, so entstand mein Grundgedanke.


    Dann habe ich mir den Text mal angeschaut und die Lösung des Umlenkrollen-Prinzip, das hatten sie im Text (Im Falle einer abnehmbaren Anhängerkupplung muss die Stahlstrippe anderorts direkt am Fahrzeug angebracht werden.)
    nicht ausgeschlossen, weil so ist es wie gefordert, fest mit dem Fahrzeug verbunden.


    Ich denkemal, 1,5 Meter Abreisseil zwischen Abschleppöse und AHK könnten reichen und bekommt für nur wenige Euro im Netz.