Fährst du den 1,4T140? Ist der im Bild
Wie ist das Wasser denn dort hin gekommen?
Fährst du den 1,4T140? Ist der im Bild
Wie ist das Wasser denn dort hin gekommen?
ZitatFalls du das 5g Netz meinst das wird noch eine Weile dauern ...
Vor allem auch weil es für Telefone eigentlich gar nicht gedacht ist und eher in der Industrie genutzt werden soll
->
Das bringt 5G für Privatanwender: https://www.heise.de/hintergru…ivatanwender-4342337.html
5G: Alles zum LTE-Nachfolger der Zukunft: https://www.lte-anbieter.info/5g/
Österreich startet übrigens erst jetzt mit DAB+ ...: https://dabplus.at/
ZitatEuropa setzt auf DAB+
Als Radiostandard für ganz Europa ist DAB+ international fest etabliert. Das zeigen auch eine Reihe regulatorischer Maßnahmen: Auf gesamteuropäischer Ebene sieht die von der EU verabschiedete EECC-Richtlinie vor, dass alle neuen Autoradios ab 2021 digital-terrestrisches Radio empfangen müssen. In Italien greift eine nationale Digitalradiopflicht für Autos bereits Anfang 2020, in Frankreich müssen ab Juni 2020 alle Neuwagen digital-terrestrischen Radioempfang ermöglichen. DAB+ ist in der deutlichen Mehrheit der europäischen Staaten anerkannt. Dies zeigt sich an dem immer schnelleren Ausbau der Netze.
Frankreich
ZitatAlles anzeigenDigitalradioNiedersachsens Landtag will Ausstieg aus DAB+
Das niedersächsische Landesparlament hat sich einstimmig gegen eine weitere öffentliche Finanzierung des Übertragungs-Standards DAB+ ausgesprochen. Die Technik habe sich nicht nachhaltig etablieren können. DAB+-Befürworter verweisen dagegen auf die Erfolge des Digitalradios.
Von Christoph Sterz
Der Antrag, den die FDP vergangene Woche in den Landtag in Niedersachsen eingebracht hat, trägt die Überschrift „Für eine digitale Radiozukunft“. Gemeint damit ist vor allem, dass das Digitalradio DAB+ keine Zukunft mehr haben soll. Im Antrag ist die Rede davon, dass sich die niedersächsische Landesregierung „für eine Beendigung von DAB+ zugunsten des Aufbaus zukunftsoffener Technologien“ einsetzen solle.
Dieser Antrag fand im Landesparlament in Hannover breite Zustimmung und wurde einstimmig angenommen. Aus dem Rundfunkbeitrag solle kein öffentliches Geld mehr genutzt werden, um die DAB+-Technik zu finanzieren.
Keine direkten Folgen
Der Vorstoß des Landtags hat allerdings keine unmittelbaren Konsequenzen. Der Landtag kann kein Ende des Digitalradios beschließen. Zudem könne auch eine einzelne Landesregierung eine solche Entscheidung nicht treffen, sagte Carsten Zorger, der Leiter der Gemeinschaftsinitiative „Digitalradio Büro Deutschland“, an dem sich auch das Deutschlandradio beteiligt.
„Aus unserer Sicht ist DAB+ die Sache aller Bundesländer oder von ganz Europa. Es gibt 75 Millionen DAB-Geräte weltweit. Davon zwölf Millionen in Deutschland. Es gibt eine Digitalradio-Pflicht für Autos ab 2021.“ Was nun in Niedersachsen beschlossen wurde, habe „große PR-Wirkung“, aber „faktisch kleine Wirkung“, so Zorger im Deutschlandfunk.
Noch kein UKW-Ausstieg
Trotzdem lässt der Antrag aufhorchen, weil es das erste Mal war, dass sich ein Landesparlament gegen DAB+ ausgesprochen hat. Die Abgeordneten verwiesen darauf, dass sich die Übertragung via DAB-Technik auch nach über 20 Jahren immer noch nicht durchgesetzt habe. Der Privatsenderverband „Vaunet“ bezeichnete den Beschluss daher als „orientiert (...) an der tatsächlichen Nutzung und den Wünschen der Radiohörer, aber auch der privaten Medienunternehmen“.
Tatsächlich wird in Deutschland Radio nach wie vor überwiegend über UKW gehört. Die altgediente Technik stößt aber an Grenzen, zum Beispiel was den Empfang und die Anzahl an Frequenzen angeht. Deshalb wird seit Jahren in DAB+ investiert. Im Saarland und in Nordrhein-Westfalen laufen aktuell außerdem Ausschreibungen für regionale Privatradiosender. In Bayern wiederum gibt es inzwischen insgesamt über 100 DAB+-Programme. Das Deutschlandradio, zu dem der Deutschlandfunk gehört, ist als erster öffentlich-rechtlicher Sender auch schon stellenweise komplett aus UKW ausgestiegen.
Die FDP in Niedersachen ist dennoch dafür, lieber auf andere Technologien zu setzen. Deswegen sei es zum Beispiel denkbar, für die Hörfunkübertragung auf den neuen Mobilfunkstandard 5G zu setzen. Digitalradio-Befürworter Carsten Zorger dagegen ist der Meinung, „dass es technisch gesehen noch mindestens zehn bis 15 Jahre dauert, bis das belastbar ist, bis wir da die Standards haben“.
"Opel Astra K 84156702 RF900 NAVI INTELLILINK-SYSTEM RPO IO6 HMI Steuergerät"
Das Dürfte auch im Mokka X mit Navi 900 IntelliLink verbaut sein ![]()
Quelle: https://www.ebay.de/itm/Opel-A…nc&_trksid=p2047675.l2557
Display: https://static.webshopapp.com/…-navi-900-intellilink.pdf
Stimmt: Hier sieht man das Modul hinter dem Displaymodul ...
Das wo BOSCH draufstreht: Das ist das Modul was oben zu sehen ist
Wie man auch unschwer erkennen kann muss es noch weitere Module geben. Lautsprecher werden hier nicht angeschlossen. Es gibt also auf jeden Fall ein Verstärkermodul. Und nach UKW und DAB sieht es auch nicht aus. Das sind weitere Module ...
Hab e noch was gefunden:
Das soll das DAB Modul und der DAB Verstärker sein (Hier im Astra)
Hier Teile des 900ers aus dem Insignia
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Wie schon so oft gesagt: Im Mokka, A oder X, laufen alle Töne Über das Radio. Das muss also immer auf dem CAN Bus lauschen und diese hörbar machen. Es darf also niemals aus sein. Stelle auch sicher das die Lenkradtasten funktionieren! Und wenn du eine RFK hast, auch diese ![]()
Mal abgesehen davon: Welches "Radio" hast du überhaupt?
Das 900er ist ja eigentlich gar keines wie man es kennt. Weil Modular aufgebaut. Ist also keine Teil was man so mal einfach so austauschen kann.
Das R4 sieht so aus: Die verschiedenen Radios des Mokka
Das 900er so: Die verschiedenen Radios des Mokka
Also braucht er einen regelmäßigen Reset ![]()
"Opel ist bei seinem Beststeller Corsa in Elektrovariante zum Erfolg verdammt"
Somit lief der Motor im Notlauf.
Aber warum zeigt er das nicht an ![]()
Erklär mal warum der Garrett Lader billig ist ...
Und vor allem was das an dem Lader sein soll das ihn mit erneutem Motorstarten wieder funktionieren lassen kann!
Bei der Abstimmung wird das Poti, also der Widerstandswert, ausgemessen.
Anschließend wird der Widerstandswert von der Schaltung simuliert. Dabei wird eine lineare Drehwinkeländerung in eine nichtlineare geändert. Also erst schneller ansteigend und anschließend sehr viel langsamer steigend. Wie im Diagramm zu sehen:
Ich habe gerade noch mal durchgeschaut: In der Bucht gibt es momentan eigentlich nichts ohne Kratzer ![]()