Ist das getaktete Wastegate Regelventil eigentlich ein NC oder ein NO Typ?
Teil 1: https://opel.7zap.com/de/car/j13/g/1/9-0/
Unbenannt.jpg
Ich denke hier stimmt die Zeichnung nicht. Teil 1 ist garantiert nicht an den Stehbolzen des Krümmers angeschlossen ... 
Ladedruckregelung
STK Turbo Technik - Turbolader Made in Germany
https://carpartsplatform.de/atp/doc/info/PierburgDruckwandlerundUmschaltventile.pdf
Das vom Motorsteuergerät getaktete Ladedruckregelventil ( beim 1.8T Beispielsweise N75 genannt ) bestimmt, wann der am Ventil anliegende Ladedruck durchgeleitet wird, um dadurch die Druckdose anzusteuern, so dass diese die Wastegateklappe öffnet. Durch das öffnen der Klappe werden die Abgase an der Turbine vorbei geleitet, so dass kein weiterer Ladedruck aufgebaut werden kann.
Wichtig dabei zu erwähnen ist, dass das Ladedruckregelventil im stromlosen Zustand einen Durchgang zwischen Druckseite Turbo und Druckdose hat.
Nur wenn es bestromt wird und die Spule anzieht, bleibt der Durchgang zur Druckdose verschlossen, so dass der Lader mehr Ladedruck aufbauen kann. Durch das Kennfeld in der Software wird dies dann entsprechend geregelt.
Im Klartext heißt das also:
Sollte jetzt aus einem x-beliebigem Grund die elektronische Ladedruckregelung versagen, würden die Abgase des Motors dauerhaft auf das Turbinenrad treffen und der Ladedruck bis auf einen „maximal“ Wert ansteigt. Dies hätte nach kurzer Zeit einen kapitalen Motorschaden zu Folge.
An dieser Stelle kommt nun der definierte Wert der Druckdose zum Einsatz!
Da die Druckdose über das T-Stück des Ladedruckregelventils direkt mit dem Druckrohr verbunden ist, wird der maximale Ladedruck also -mechanisch- begrenzt und über das Ventil durchgeleitet!
Druckdosen Beispiel:Das N75 ist defekt. Der Lader baut Druck auf, welcher nun unmittelbar auch am Anschluss der Druckdose anliegt, auf Grund des Durchgangs am unbestromten N75.
Bei einer 0,96 Bar Druckdose, würde also ab einem Ladedruckaufbau von ca. 0,96 Bar des Turboladers nun die Feder/Membrane der Druckdose die Gewindestange herausdrückt und die Wastegateklappe öffnet. Der maximale Ladedruck wird somit –mechanisch- begrenzt.
Die weiter strömenden Abgase des Motors treffen nun nicht mehr auf die Schaufelräder des Turbinenrades, sondern entweichen über die Wastegateklappe in die Downpipe. Ein Motorschaden wird somit verhindert.
Zitat
Das vom Motorsteuergerät getaktete Ladedruckregelventil ( beim 1.8T Beispielsweise N75 genannt ) bestimmt, wann der am Ventil anliegende Ladedruck durchgeleitet wird, um dadurch die Druckdose anzusteuern, so dass diese die Wastegateklappe öffnet. Durch das öffnen der Klappe werden die Abgase an der Turbine vorbei geleitet, so dass kein weiterer Ladedruck aufgebaut werden kann.
Wichtig dabei zu erwähnen ist, dass das Ladedruckregelventil im stromlosen Zustand einen Durchgang zwischen Druckseite Turbo und Druckdose hat.
Nur wenn es bestromt wird und die Spule anzieht, bleibt der Durchgang zur Druckdose verschlossen, so dass der Lader mehr Ladedruck aufbauen kann. Durch das Kennfeld in der Software wird dies dann entsprechend geregelt.
Im Klartext heißt das also:
Sollte jetzt aus einem x-beliebigem Grund die elektronische Ladedruckregelung versagen, würden die Abgase des Motors dauerhaft auf das Turbinenrad treffen und der Ladedruck bis auf einen „maximal“ Wert ansteigt. Dies hätte nach kurzer Zeit einen kapitalen Motorschaden zu Folge.
An dieser Stelle kommt nun der definierte Wert der Druckdose zum Einsatz!
Da die Druckdose über das T-Stück des Ladedruckregelventils direkt mit dem Druckrohr verbunden ist, wird der maximale Ladedruck also -mechanisch- begrenzt und über das Ventil durchgeleitet!
Druckdosen Beispiel:
Das N75 ist defekt. Der Lader baut Druck auf, welcher nun unmittelbar auch am Anschluss der Druckdose anliegt, auf Grund des Durchgangs am unbestromten N75.
Bei einer 0,96 Bar Druckdose, würde also ab einem Ladedruckaufbau von ca. 0,96 Bar des Turboladers nun die Feder/Membrane der Druckdose die Gewindestange herausdrückt und die Wastegateklappe öffnet. Der maximale Ladedruck wird somit –mechanisch- begrenzt.
Die weiter strömenden Abgase des Motors treffen nun nicht mehr auf die Schaufelräder des Turbinenrades, sondern entweichen über die Wastegateklappe in die Downpipe. Ein Motorschaden wird somit verhindert.
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