Beiträge von Mokka-1

    … womit ich meine, das es „natlos“ umschaltet. Dabei ist mir das „zeitversetzte“ noch garnicht so aufgefallen wie bei auf unterschiedlichen Empfangswegen ( DAB u. FM ) gleichzeitig laufenden Radios im Haus.

    VG

    Ich hatte das bei meinem vorigen Fahrzeug.


    Ich denke, da war das Nichtvorhandenssein des DAB Senders auf der FM Frequenz der Grund.

    Hallo Mokka-MG 1962,


    bist Du da sicher🤔


    DAB und FM laufen ja grundsätzlich auf verschiedenen Frequenzen.


    An der besagten Tunnelein- und Ausfahrt ist DAB stabil.

    FM ist auch im Tunnel stabil.

    Alles getestet mit dem selben Sender.


    Im Ort haben wir auch auf der Durchgangsstrasse eine ca. 100m lange Strecke, wo der DAB-Empfang abbricht und das Radio stumm wird. FM hingegen läuft ohne Unterbrechung stabil. Bleibe ich in diesem Bereich stehen und gebe dem Radio genug Zeit, von DAB auf FM automatisch umzuschalten, passiert das gerade nicht.


    Wie gesagt, bei dem viel älteren Radio in meinem Bulli klappt das sehr gut und so gut wie übergangslos.


    Kann also nach meinem Verständnis nichts mit „Frequenzen“ zu tun haben.


    VG

    Hallo,


    im Radiobetrieb funktioniert bei mir trotz aller Einstellungen laut BA die automatische Umschaltung von DAB auf FM nicht.


    Eingestellter Sender: FFH


    Ich kann das in meiner Gegend gut testen, wenn ich z. Bsp. durch den Lohbergtunnel fahre.


    Manuell eingestellt funktioniert FM dort bei der Durchfahrt einwandfrei.

    Über DAB habe ich hier keinen Empfang.


    Radio ist immer auf DAB eingestellt. Fahre ich durch schlecht versorgte Bereiche, bricht der Empfang ab, es erfolgt aber keine Umschaltung.


    Bei meinem alten T5.2 funktioniert das hingegen einwandfrei, und zwar so gut, das ich davon nichts merke, ich die autom. Umschaltung aber auf dem Display sehe.


    Habt Ihr eine Idee?


    VG

    Servus,


    @Wolle-e:

    „….Also vertraut einfach mal, wenn ich sage es passiert nix und konstruiert keine theoretischen Möglichkeiten, wenn ich es praktisch mehrfach durchgeführt habe.


    Bist Du heute mit dem falschen Fuss aufgestanden🙈


    VG

    @Wolle-e


    …im Prinzip ne gute Idee, aber der >NewMOKKA< hat eine elektrische Parkbremse. Da gibt es nur einen Wippschalter zu einem Steuergerät, das dann per Elektromotor die Bremsbeläge betätigt.

    Besser ist es wohl, mal häufiger das Bremspedal richtig zu quälen.

    …. wobei beim Ziehen der E-Bremse während dem Fahren sofort der Notbremsassistent eingreifen wird. So zumindest habe ich es beim Nachlesen mal verstanden.


    VG

    Servus,


    bei e-Autos werden ja die Bremsen weniger stark beansprucht , da durch die Rekuperation fast nie kräftiger gebremst wird.


    Bei meinem BMW i3S war das zwar kein Thema, bei meinem neuen Mokka-E stelle ich aber fest, das es hier zu Problemen kommen wird, wenn ich nicht absichtlich ab und zu aus höherer Geschwindigkeit bis auf fast Null runterbremse, um den beginnenden Rostbefall wegzureiben.


    Bei dem Crossland meiner Gattin mussten nach ca. 15000 km die hinteren Bremsscheiben schon gewechselt werden, da ein dicker Rostrand und starke Riefen entstanden. Nachdem ich die vielen Einträge im betreffenden Forum zu diesen Mangelhäufungen dem FOH vorgelegt hatte, wurden die Scheiben dann auf Kulanz gewechselt.


    Scheint wohl ein Stelantisproblem zu sein auf Grund schlechtem Material und/oder eines Konstrukionsfehlers ( zu wenig Bremsdruck auf die hinteren Bremsbeläge ).


    Was habt Ihr bisher diesbezüglich für Erfahrungen gemacht?


    VG