Am Band geht es schon "bunt" daher, weil eben just-in-time, bzw. just-in-process seit jahren verfahren wird. "die straße ist das lager" geworden, bzw. der zulieferer siedelt sich mitunter auf dem firmengelände direkt daneben an.
aber wenn's eben am rohstoff bereits dort mangelt (z.B. sog. "Chipskrise"), dann sind die betroffenen Bauteile und damit ausgerüsteten Fahrzeuge eben außen vor.
was vor jahrzehnten in den häfen so ankam, ja, insbesondere bei den asiaten waren Nebelschlussleuchte und andere europäischen individualisierungen (schiebedächer, AHK, RDS-Radios,...) fremd, bzw. erst dort von spezialisten verbaut worden.
Ob das noch immer so extrem ist, keine Ahnung.
Aber ein (europäischer) OPEL / Mokka-B hat das Prozedere nicht nötig.
PS: Hier war das M55 / OSP (Opel Special Vehicles) in Rüsselsheim im Stammwerk lange Zeit dafür verantwortlich, für allerlei Modelle aus anderen Werken zentraler Anlaufpunkt zu sein für Sonderauf-/einbauten zu bewerkstelligen (Behördenfahrzeuge, folieren, Behinderten-gerechtes etc.).
Das hat sich aber wohl auch reduziert mein ich (für AHK / Standheizung nicht mehr zwingend dort, sondern im jew. Fertigungswerk des Modells bereits ?)?