Möchte auch mal meine Meinung dazu äußern:
Der Mokka ist ein Vorführwagen mit 9000 Kilometern auf der Uhr und von Oktober 2015.
Das heißt es wurden bis jetzt etwa jeden Monat 2000 Kilometer von wahrscheinlich verschiedenen Fahrern abgespult. Ich würde das Angebot NICHT annehmen würde mich weiter umschauen vielleicht gibt es ja einen mit einer Tageszulassung.
Moin Frank,
mein Mokka hatte nach 7 Monaten 28.000 km runter als ich ihn gekauft hatte. Obwohl er bei AVIS gelaufen ist, kann ich davon ausgehen, daß er bei der Laufleistung in der Langzeitvermietung war und viel Autobahnstrecke gemacht hat, denn er hat ja monatlich 4000 km gelaufen. Der Wagen ist tip top und ich hatte noch nichts bisher. Da hatten andere, die einen Neuwagen gekauft haben teilweise schon mehrere Werkstattaufenthalte.
Zu Vorführwagen kann ich aus eigener Erfahrung sagen (habe fast 4 Jahre in einen Opel - AH gearbeitet), daß diese Fahrzeuge meistens von den Verkäufern auf Geldwertevorteil gefahren werden und auch wirklich nur an Kunden zur Probefahrt herausgegeben werden. Und was soll das schlimm dran sein. Oder hast Du bei Probefahrten schon mal des Auto so rangenommen, das es Schaden genommen hat. Zu meiner Zeit als Opelverkäufer war ich selbst zwei Mal mit Vorführwagen im Spanienurlaub. Der Grund war, daß die Autos bis zum Verkauf bis max. 10.000 km auf der Uhr hatten um sie günstig anbieten zu können und von Opel die volle Vorführwagenprämie zu bekommen. Je kürzer der Vorführwagen auf den Händler zugelassen war und je weniger km er auf dem Tacho hatte, je geringer die Prämie. War jedenfalls damals so. Also nicht die Leute verschrecken, wenn man die Hintergründe nicht genau kennt.
Gruß Hans
P.S. Ich kaufe schon seit 20 Jahren nur Vorführ- oder Jahreswagen, da mir der Wertverlust, wenn ich beim Händler vom Hof fahre, bei Neuwagen viel zu groß ist. Den kann der Erstbesitzer bezahlen.