Man sieht beim Dämpfer von der A-Klasse (W169) das man, wie ich schon geschrieben habe, viel feinfühligere Dämpfer als normale Standarddämpfer bauen kann. Erst "weich", und dann, wenn das Rad tiefer eintaucht, "härter".
Beiträge von Mr._Bean
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Nein, leider nicht. Die nachträglichen haben bestimmt einen sehr harten Übergang. Das würde mir nicht zusagen

Der W168 hat mit der Achse und dem superharten Querstabi zu kämpfen. Da die R#der quasie nicht einzeln einfedern haut es dich bei starken einseitigen Wodenwellen fast aus dem Fenster. Hatten wir einmal auf eine Alle in Norddeutschland. Muße da mit 30 herfahren. An uns vorbei ein Mazda, war glauge ich ein 6er, der mit locker dem doppelten überhaupt keine Probleme hatte. Man sah schön wie die Räder auf einer Seite fst standen und auf der Rechten pausenlos Auf und Ab gingen. Mercdes hat es beim W168 extrem mit der Umkippsicherheit übertrieben. Aber auf normalen Straßen war das kein Thema. Da fahrt er wie auf Schienen. Immer noch

Aber ansonsten erst einmal Schande über mein Haupt ...

Das hätte ich als alter Elchfansler wissen müssen!

Der W168 hat eine Längslenkerachse. Sieht man hier im Bild ... Die Seiten sind nicht verbunden. Federn unabhängig ein.
https://www.elchfans.de/aklasse_w168/a-klasse_w168.php?st=1
So sieht die vom W169 aus: https://www.elchfans.de/aklass…klasse_allgemein.php?st=2
ZitatVöllig neue Wege geht Mercedes mit der neu entwickelten sphärische Parabel-Hinterachse. Diese, im Kern aus einem nach vorne gekrümmten Achskörper bestehende Konstruktion verfügt über eine getrennte Feder-Dämpferkombination und ein Watt-Gestänge, das für die Radführung zuständig ist. Diese Hinterachse kann eigentlich alles besser als die bisherige Lenkerachse des W168 - sie verringert die Wankneigung und ermöglicht eine komfortablere Abstimmung, ohne aber die Fahrdynamik negativ zu beeinflussen; sie verbessert sie sogar. Auch ist diese Konstruktion deutlich besser für die stärkeren Motoren des W169 geeignet als es die einfache Hinterachse des W168 ist.
ZitatDies ist auch und gerade auf das Fahrwerk mit selektiver Dämpferregelung zurückzuführen. Je nach Belastung der Dämpfer sorgt es für ein geschmeidiges und komfortables oder, bei flotter Gangart,
für ein sportliches Fahrverhalten - voll automatisch ohne elektronische Komponenten. Ein Schaubild verdeutlicht die Funktionsweise:Somit sollte der W169 viel angenehmer fahren ...
. Sorry Hurz!Das ist die vom Opel Mokka: Hier sieht man deutlich das beide Seiten verbunden sind
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Im Prinzip kann man doch den Widerstand und den Strom im kaltem und warmen Zustand messen und diesen mit einem Neuteil vergleichen.
Wenn man die Soll-Leistungsaufnahme wüßte könnte man über eine Spannungs/Strommessung ganz einfach die Ist-Leistzngsaufnahme bestimmen.
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Zitat
Hallo Mokkan 117,
hatte gestern mit meinem 1,4 Liter Automatik ca. 30 TKM genau dasselbe Problem. Rausgezuckelt mit Standgas und neu gestartet - dann war alles gut. Werde morgen mal den FOH besuchen
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MfG Pisel
PS. Kein Tempolimit eingestellt - hat einfach das Gas nicht mehr angenommen.Das klingt aber nach Notlauf ...
Das Steuergerät hat den "Stecker" gezogen.Bitte die Benziner und die Diesel nicht in einen Topf werfen. Die sind ja "grundverschieden".
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Wo ich gerade unter einen Kia SUV mit Einzelradaufhängung sehe ...
Der FWD Mokka hat ja nur ne billige Verbundlenkerachse. Die Räder können Hinten also nicht unabhängig einfedern. Dasurch schaukrlt der Mokka etwas mehr hinund her bei einseigigen Bodenwellen
Verbundlenkerachse - FahrzeugtechnikDie Eigenschaften und Ausführungen der Verbundleckerachse sind Thema dieses Kurstextes. - Jetzt perfekt vorbereiten.www.ingenieurkurse.deHatte der W168 und der 169aber auch. Die C-Klasse und der Toyota aber nicht. Die haben Einzelradaufhängung. Und selbst der billige Dacia Duster hat eine

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Na dafür ist das Forum ja da

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Benzinpreis
Gesetz sorgt für Überraschung: Kraftstoff E10 plötzlich genau so teuer wie Super
13.01.2020
Viele Autofahrer haben beim Tanken in den ersten Tagen 2020 eine Überraschung erlebt: E10 ist teurer geworden und kostet inzwischen meist so viel wie Super. Grund ist ein neues Gesetz: Wer gewerbsmäßig Kraftstoff vertreibt, muss künftig eine höhere Biokraftstoffquote erfüllen.
Bislang gab es zwischen beiden Spritsorten je nach Anbieter ein paar Cent Preisunterschied. Der Grund für den Preisanstieg hängt mit dem Inhaltsstoff Bioethanol zusammen, wie die „WAZ“ berichtet.
In Super E5 liegt der Anteil von Bioethanol bei fünf Prozent, bei E10 hingegen doppelt so hoch. Seit Jahreswechsel gilt eine Änderung beim Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG
Unternehmen, die gewerbsmäßig Kraftstoffe vertreiben, müssen im Jahr 2020 eine höhere Biokraftstoff-Quote erfüllen.Die gesetzliche Vorgabe lautet: Biokraftstoffe müssen mindestens sechs Prozent des gesamten verkauften Sprits ausmachen. Ziel der Neuerung ist ein Absenken der Treibhausgase.
Vorgaben für Biokraftstoff-Anteile stiegen kontinuierlich
Im Jahr 2015 lag die Vorgabe für den Anteil an Biokraftstoffen noch bei 3,5 Prozent, 2017 stieg der Anteil auf vier Prozent.
Die Erhöhung der Vorgabe auf sechs Prozent zum Jahreswechsel steigert die Nachfrage an der biologisch abbaubaren Kraftstoffbeimischung, wie Stefan Walter, Geschäftsführer des Bundesverbands der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe), in dem Bericht erläutert.Die gesetzliche Vorgabe lautet: Biokraftstoffe müssen mindestens sechs Prozent des gesamten verkauften Sprits ausmachen. Ziel der Neuerung ist ein Absenken der Treibhausgase.
Vorgaben für Biokraftstoff-Anteile stiegen kontinuierlich
Im Jahr 2015 lag die Vorgabe für den Anteil an Biokraftstoffen noch bei 3,5 Prozent, 2017 stieg der Anteil auf vier Prozent.
Die Erhöhung der Vorgabe auf sechs Prozent zum Jahreswechsel steigert die Nachfrage an der biologisch abbaubaren Kraftstoffbeimischung, wie Stefan Walter, Geschäftsführer des Bundesverbands der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe), in dem Bericht erläutert.
Trotz der verschärften Vorgaben des Immissionsschutzgesetzes habe ihn der Preisanstieg bei E10 überrascht, so der Fachmann.
Nachfrage in Nachbarländern könnte Grund für Verteuerung sein
Eine mögliche Ursache für den Preissprung bei E10 sieht Experte Stefan Walter beim Blick auf Deutschlands Nachbarn: In Dänemark und Ungarn würden neuerdings ebenfalls mit Bioethanol versetzte Kraftstoffe verkauft. Luxemburg, die Niederlande und Frankreich sind schon länger Kunden auf dem europäischen Bioethanol-Markt. Das steigert die Nachfrage – und treibt den Preis.Autofahrer können auf Preisrückgang hoffen
Doch Autofahrer müssen nicht befürchten, dass die E10-Preise dauerhaft hoch bleiben. Das erwartet zumindest Stephan Zieger, Geschäftsführer des Bundesverbands Freier Tankstellen und Unabhängiger Deutscher Mineralölhändler e.V. (bft). Er ist überzeugt, dass die Preise wieder fallen, wie es in dem „WAZ“-Bericht heißt.
E10 als Möglichkeit, Emissionen einzusparen
Es bleibt die Frage: Warum sollte man überhaupt E10 tanken - der Preisvorteil fällt aktuell weg. Dazu kommt, dass der Energiegehalt des Kraftstoffes niedriger ist, der Verbrauch aber ein bis zwei Prozent höher. Damit zahlt der Fahrer für dieselbe Strecke im Verhältnis mehr als mit der Tankfüllung Super. Dennoch: E10 bietet im Autofahrer die Option, Emissionen einzusparen - ein Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasen. -
Was du brauchen könntest wären progressive Dämpfer. Also welche die um die Mittellage etwas weicher sind.
Dämpfer sind Differenzierer. Je schneller die eingeschoben werden desto höher die Kraft.
In deinem Fall wären Dämpfer die erst einmal eher wie ausgelutscht Dämpfer daherkommen angebrachter. Die würden die Unebenheiten in die Federn lenken. So geben sie die Energie in den Aufbau weiter.
Es gibt auch Dämpfer die stark unterschiedliche Kennlinien für die Druckstufe und die Zugstufe haben. In deinem Fall ist eine erst einmal schwächere Druckstufe angebrachter.
Das was für dich das optimale wäre wäre eine geschwindigkeitsabhängige oder umschaltbare Dämpferkennlinie. Gibt es alles.
https://www.kwsuspensions.de/technologie/kw_daempfungs-_und_-ventiltechnik_3_fach
Aber das alles gibt es zu 99,9% nicht für einen Opel Mokka
ZitatFahrwerk eine Katastrophe
Was allen hier helfen würde wäre eine Sachliche Diskussion. Das das oben angegebene nicht so ist weist du selber am besten. Wir alle fahren hier einen Mokka. Wir können das Verhalten täglich erleben

Das Fahrwerk im Mokka ist statisch abgestimmt. Ein Kompromiss. Opel hat es auf die stramme, sportliche Seite gelegt. Das mag nicht jeder als für ihn passend empfinden. Dann muss man ein anderes Auto kaufen. Nachträgliche Änderungen an diesem Auto, da ein Opel und dazu noch ein Mokka, also ein alte Leute Auto die an dem nicht viel schrauben (Stichwort hier aus dem Forum: Da bin ich raus. Das brauche ich nicht mehr
), sind da keine Tuningteile, schwerlich möglich 
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Dann fahr mal über Kopfstein Plaster oder eine Straßenerhöhung in der 30 km/h Zone, dann bist Du ganz schnell wach und weißt was ich meine
Ich erwarte halt einfach ein Auto, welches Bodenwellen, Schlaglöcher, Querfugen einigermaßen abfedert und nicht gnadenlos in den Innenraum überträgt!Dann ist der Mokka mit Sicherheit das falsche Auto für dich! Also ein Fehlkauf.
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Opel Mokka X 1.6 CDTI 4x4 im Test - freenet.dewww.freenet.deZitatDass Opel die Lenkung einen Tick direkter ausgelegt und auch beim Fahrwerk leicht nachgeschärft hat, dürften hingegen nur Kenner spüren. Auch als X fegt der Mokka zügig und seitenneigungsarm durch Kurven, wirkt angenehm handlich, aber niemals nervös. Selbst im Grenzbereich schiebt er gutmütig über die Vorderräder und bleibt mit seinem früh eingreifenden ESP leicht beherrschbar. Zum sicheren Fahrgefühl tragen fest zupackende Bremsen bei, die selbst bei hoher Belastung in ihrer Wirkung kaum nachlassen. Die straffe Fahrwerksabstimmung beschert dem schmalen und hohen Mokka ein unproblematisches Handling, geht jedoch zu Lasten des Komforts: So rumpelt der Mokka hölzern über kurze Unebenheiten, um seine Insassen auf längeren Wellen tüchtig durchzurütteln
Das der Mokka keine französische Sänfte ist kann man auch In Tests wie oben nachlesen ...
Also: Ich verstehe die Aufregung hier nicht

Kann man alles selber vor dem Kauf feststellen.
Aber ich empfinde das bei meinem nicht so vehement wie oben in der Aussage. Ich habe, gerade wegen unserem W168, den Mokka Probewagen ordentlich über schlechte Wegstrecken gescheucht. Mir hat die Abstimmung zugesagt. Mag straffe und präzise Fahrwerke. Hätte ich einen Glattbügler gesucht, hätte ich woanders suchen müssen!
Also noch einmal: Warum kauft man sich dann so ein Auto, wenn man damit nicht zufrieden ist?
ZitatNein, nur "Ist es zu hart, ist es nichts" das wird auch in jedem Test Video auf You Tube erwähnt. Leider zu spät gesehen..
Also blind gekauft? Ohne Probefahrt? Weil man nur Opel kauft und nix anderes ins Haus kommt Oder warum?