Es stehen zwei Verfahren zur Auswahl: „Track-Anpassung“ bringt jeden Titel separat auf die Referenzlautstärke. „Album-Anpassung“ analysiert dagegen eine Titelauswahl als Ganzes und passt alle Titel im gleichen Verhältnis an. So wird verhindert, dass bei klassischen Alben die absichtlich leise gespielten Titel unverhältnismäßig laut wiedergegeben werden.
Ohne Verluste kann man nur die höchste Amplitude ermitteln und das Stück mit der passenden Verstärkung auf 100% Pegel anheben. Wenn man eine sehr dynamisch aufgenommenes Stück hat, so ist dies phychoakustisch trotzdem leiser als ein in der Dynamik komprimiertes Stück.
Dieses Programm ermittelt erst einmal die höchste Amplitude und man kann dann auf das Maximum verstärken lassen. Das bedeutet absolut keine Quaitätsverschlechterung.
Wenn man mal in den internationalen Foren etwas herum stöbert, stellt man fest, dass daran nicht OPEL schuld ist, sondern Android 4.3 einfach nicht sauber programmiert ist. Denn das selbe Problem haben BMW-, Ford- und sogar Mercedes-Fahrer in ganz Europa. Und zwar von dem Tag an als 4.3 wohl heraus kam.
Warum gibt es für solche Schnittstellen keine verbindlichen Normen an die sich jeder Hersteller halten muss
Warum lasen sich die Nutzer der Telefone das eigentlich so kommentarlos gefallen
Gerade für die Kommunikation von Geräten untereinander kann es nicht sein, das man Extrawürste brät. Das Ergebnis ist zwangsweise eine nichtfunktionierende Kommunikation
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Bin mal gespannt, ob das Samsung S4 mit Android 4.2.2 auf dem 950er läuft
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