Gasdruckfedern in der Motorhaube stellen durch ihre horizontale Lage bei geschlossener Haube eine zusätzliche Gefahr für Rettungskräfte und Fußgänger bei einem Unfall dar. Das kann beim EuroNCAP Test zu Punkteabzügen führen. Abwertungen beim Fußgängerschutz führen nach den aktuellen Regularien zur Abwertung des Gesamtfahrzeuges. Es wird in Zukunft noch mehr neue Autos ohne Gasdruckfedern zum Öffnen der Motorhaube geben.
Zitat
icht umsonst sind in der Rettungskarte die Einbauorte der Gasdruckdämpfer vermerk.
Danke für die Info! Ich habe gestern Abend leider nichts dergleichen gefunden
Nun kann also jeder selber eintscheiden, ob er die Haubenlifter einbauen möchte oder nicht
Weiß jemand ob die Industrie es mitlerweile geschaft hat einen Haubenlifter zum nachrüsten für den Astra J herauszubringen?
Opel hat ihn ja leider weggespart.
Trocknung (bei 20°C, 65% relative Luftfeuchte): Staubtrocken: nach ca. 3 Stunden (±400µ nass) Verbrauch bei einer Schichtdicke ±400µ: ±0,4 ltr/m²
Wie dick ist denn die Schichtdicke wenn du die Aufträgst??
Zitat
1. Ab Werk miserabel ausgeführt- das glaube ich nicht.
Auf einem Großteil der Unterboden-Bleche ist überhaupt nichts drauf. Hier ist das Blech nur grau grundiert. In den Hohlräumen ist eine dicke Schicht holraumwachs zu sehen. Ich tippe mal auf ca. 1mm ... 1,5mm
Deshalb oben die Frage nach der Schichtstärke
Ich möchte halt, das mein Wagen nach einiger Zeit so aussieht: Rost am Mokka
Hier ist auch nur grundiertes oder leicht lackiertes Blech zu sehen, das überall Rostet.
Jetzt (Neuwagen)bringt das nur eine Berühigung aber sonst nichts. Habe meinen mal mit Endoskop checken lassen alles i.O.da ist Wachs satt drin. Ich habe dann nur noch den Unterboden wachsen lassen.
Eine Beruhigung Ja, ist das was man möchte. Eine gewisse Sicherheit, das, wenn man den Wagen weit über 8 Jahre fahren möchte, dieser von unten nicht braun aussieht und weggammelt
Weite Bereiche des Unterbodens sind nur grundiert, also grau lackiert. Da sind viele Nähte, Falze und Flächen die mit der Zeit zu rosten/gammeln anfangen. Beschichtet ist nur der Bereich Längsträger auf beiden Seiten und die Reserveradmulde.
Was macht man also: Das ist hier die Frage ...
@hola65: Was hast du genommen? Was genau wurde bei dir gemacht? Hattest du das schon eingestellt?
Die 900€ die mir gesagt wurden sind ja wirklich kein Pappenstiel. 600€ ohne Hohlräume und Achsen. Da fragt man sich natürlich: Hält das so lange, das man einen dauerhaften Schutz hat. Ist das verwendete Produkt gut? Hier fehlt es (mir) einfach an Erfahrung
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Tipp nimm 120€ in die Hand fahr zum Profi lass die Kiste unten kpl. wachsen dann aller 3-4 Jahre neu und hast Ruhe . Wichtig ist bei solchen Aktionen das der vorher UB kpl gereinigt wird die Profis nehmen da eine Seifenlauge . Das neutralisiert das evtl. Restsalz. Die hier haben nur drüber gesprüht, wenn du Pech hast noch mit Bitumen . Ich beschäftige mich mit Youngtimerrest. vorrangig Italiener der 70´er. Glaube mir da lernst du was Konservieren eigentlich bedeutet.
Ich war heute bei einem Fachbetrieb für Karossieriebau, Instandsetzung und auch Unterbodenkonservierung:
Der Wagen wird von unten gründlich gereinigt, dann werden die Verkleidungsteile wie Radinnenhäuser und Motorabdeckung sowie die Seitenschwellerverkleidungen entfernt, die Teile die kein Wachs abbekommen dürfen werden abgeklebt, der Wagen wird eingepackt, anschließend wird in 3 Schichten Dinol Unterbodenwachs aufgebracht ( hier überall wo man ohne weiteres Zerlegen des Fahrzeugs dran kommt (also der Motor bleibt drin ), die Hohlräume werden nachgearbeitet, danach wird der Wagen wieder ausgepackt. Dauert z.Zt. knapp eine Woche.
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Die Gruppe A Anlage ersetzt den originalen Endschalldämpfer und Vorschalldämpfer. Der Außendurchmesser der Rohrführung beträgt in der Regel 63,5mm. Die Systeme sind nach dem Absorptionsprinzip aufgebaut, das heißt es führen Siebrohre durch die Schalldämpfer, dadurch ergibt sich ein geringerer Abgasgegendruck und damit ein Zuwachs an Leistung und Drehmoment. Im Vergleich zur Serienanlage entsteht ein dumpferes und kraftvolleres Klangbild. Zur individuellen Gestaltung des Fahrzeughecks kann zwischen den stätig mehr werdenden Endrohrvarianten frei gewählt werden. Im Lieferumfang ist immer, soweit nicht anders im Katalog gekennzeichnet, eine EG-Betriebserlaubnis enthalten. Das Montagematerial besteht in der Regel aus Schellen und entsprechenden Adaptern, wenn diese zur Montage notwendig sind.
Sie können zwischen folgenden Materialien wählen: Aluminierter Stahl, Chromstahl, Edelstahl
Edelstahl wird mit 20% Chrom und 8% Nickel legiert. Der hohe Chromstahlanteil bildet eine dauerhafte Schutzschicht um das Eisen. Somit kann Sauerstoff und Wasser nicht mit dem Eisen reagieren. Hieraus ergibt sich das glänzende, rostfreie Material