1,4T mit Autogas nachrüsten

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    • 1,4T mit Autogas nachrüsten

      Kann man den 1,4T Ecoflex mit Autogas nachrüsten?

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    • Laut Umrüster sehr teuer, da Opel zu weiche Ventile eingebaut hat. Die müssten gewechselt werden. So wird es fast doppelt so teuer wie eine Standardumrüstung.

      Liebe Grüße aus Bremen
      Florian

      P.S. Meine Wunschbohne, eine Platin Anthrazit
      1,6 CDTi Innovation, AUTOMATIK, Premiumlederpaket, 950er Navi mit BOSE, Standheizung, Front und Heckcamera und allem was Spass macht :thumbsup::thumbsup:

      und natürlich mit HängerKupplung weil flexibler als FlexFix

    • Klar kannst du den Mokka auf LPG umrüsten. Es wird dann ein Additiv-system verbaut welches die Ventile und Ventilsitze schützt. Gib mal bei Youtube "V-Lube" ein. Da gab es mal ein Produktvideo zu. Hatte das bei meinem Astra G Coupe auch und lief ohne Probleme.

      Innovation, 1.7CDTI, Espressobraun, 6 Gang-Schaltgetriebe, Lederausstattung Kaffee-Braun, Anhängerzugvorrichtung, Navi-Paket, Quikheat, Reserverad, Schiebedach, Premium-Paket-Leder, Duplex Auspuffanlage 4 x 70x85mm, gelochte Zimmermann Sportbremsanlage

    • Und der Umrüster übernimmt die Garantie auf den Motor?

      Liebe Grüße aus Bremen
      Florian

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    • Er übernimmt zunächst einmal die Garantie auf die verbauten LPG Teile. Ich weiß, dass mein Umrüster mir damals noch eine Motorversicherung oder so andrehen wollte. Habe ich aber nicht genommen. Bin dann noch rund 30.000km mit LPG gefahren, dann kam der Mokka.
      Musst du dich dann mal schlau machen.

      Gruß

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    • @ Mr. Bean

      vergiss die Sache mit den wundersamen Zusätzen. Es gibt definitiv keine aussagekräftigen Beweise, dass das Zeug was hilft oder vor Ventil/Ventilsitzproblemen schützt. Und wenn onlyme87 schreibt, dass sein Astra G Coupe auf LPG umgerüstet war, muss ich dazu sagen, dass das eine komplett andere Motorengeneration war. Ich selbst fahre ein Astra G Cabrio 2.2 mit LPG-Umbau ohne diese dubiosen Zusätze und das schon seit über 80.000 km und die Ventile schliessen immer noch dicht. Kompression gemessen vor nichtmal 4000 km.

      Opel bietet nicht umsonst eine separate LPG-Variante an. Opel hatte zu Meriva-1-Zeiten auch eine "LPG-Variante ab Werk" im Angebot. Hier gab es zuhauf Probleme mit den Ventilen, obwohl regelmässig diese Lube-Zusätze nachgefüllt werden mussten, laut Serviceplan.

      Ich persönlich wäre vorsichtig, bei den heutigen, kleinvolumigen drehzahlorientierten Motoren und LPG. Meine rein subjektive Meinung.

      Gruss Bandito
      _____________________________

    • Moin Moin,

      möchte das Thema mal wieder auffrischen ...da ich vor so einer Entscheidung stehe....


      Grundsätzlich nutzen natürlich nur Fakten, auch im Hinblick auf die Ventile (wer sagt denn das Opel zu weiche Ventile benutzt)
      Wer hat denn schon Erfahrungen seines Mokka 1.4 Turbo machen können ? LPG Umrüstung ?

    • Hallo Labrador.

      Den 1.4 Benziner bin ich damals auch probe gefahren. Wollte ihn dann, wie den Meriva A von mir auch auf LPG umbauen lassen. Den gibt es nämlich nicht in Kombination Automatikgetriebe.

      Aber ein Umbau hätte ca. 3.000€ gekostet, weil ich hier dann noch die Ventile und Ventilsitze hätte GAS-Fest machen lassen müssen, da die Zylinderköpfe sehr „weich“ sind und die Ventilsitzringe ausgefräst und anschließend neue Spezialsitzringe mittels Stickstoff eingesetzt , und im Anschluss werden sämtliche Ventilsitzwinkel neu geschnitten, die Ventile und Ventilschaftsimmeringe werden erneuert. Um sich diesen Zusatzstoff des "Gas Lube Specialadditiv" zu ersparen.

      Beim Serienmäßig aus gelieferten 1.4 LPG, liefert Opel die LPG-Modelle mit revisioniertem Zylinderkopf aus – soll heißen: es werden Ventile und Ventilsitze aus gehärtetem Material verbaut.

      Warum gibt es Unterschiede? Dies ist in den Materialkosten bei der Produktion begründet. Die LPG Variante ab Werk kostet nicht ohne Grund Aufpreis.

      Liebe Grüße

      Gérard

      Mokka INNOVATION, 1.6 CDTI, 6-Stufen-Automatik: Am 16.07.2015 bestellt, Anlieferung beim FOH: 10.12.2015, Übergabe 16.12.2015

      Magma Rot, inkl. Ambientebeleuchtung, Digitaler Radioempfang DAB+, Opel Onstar, Radio Navi 950 Europa IntelliLink, Rückfahrkamera,
      Winter-Paket und 5 Jahre Flexcare Premium (150.000 KM, Enthält alle Inspektionen laut dem geltenden Serviceplan)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Gerard ()

    • cd31lue schrieb:

      Aber ein Umbau hätte ca. 3.000€ gekostet, weil ich hier dann noch die Ventile und Ventilsitze hätte GAS-Fest machen lassen müssen...
      Welcher Umrüster ist das? Meiner will ohne Änderung der Ventile bzw. Ventilsitze und mit Additiveinspritung schon 2700.

      ich schleiche ja auch schon seit einem Jahr um das Thema Gas herum, wobei die Hindernisse hier ebenfalls der kleinvolumige Motor und außerdem das Reserverad sind.

      Ralf
    • Hallo café_liégeois.

      Im Mokka, wäre wie schon in meinem Meriva, eine Prins VSI-Anlage verbaut worden (Der Umrüster hat seinen Sitz in Wallenhorst bei Onabrück) Kostenpunkt ca 1.900€

      Zum Anpassen der Ventile/Ventilsitze wäre der Mokka nach Münster-Hiltrup zur Firma Weidemann und Dresemann Motoreninstandsetzung GmbH gekommen.

      Inkl. Gastank ca 68 Liter in der Reserveradmulde. (Hier gibt es für mich nur Reserverad ODER Gastank.)

      Und natürlich einer Drehzahlabhängigen Abschaltung von LPG ab ca. 170 KM/h. Ich hatte beim Meriva so 230.000 KM Freude an der Anlage :)

      PS: Der Meriva war damals gut eine Woche in anderen Händen, aber Qualität braucht seine Zeit.

      Liebe Grüße

      Gérard

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    • Hallo Mr.Bean,



      zunächst möchte ich dir mal meine Meinung zu LPG Systemen erklären. Ich habe
      Zahlreiche Systeme bei Bosch verbaut und kann dir nur nahelegen , wenn das LPG
      System nicht von Anfang an ( Vom Werk) verbaut worden ist, würde ich nicht
      nachrüsten
      .


      Zunächst ist es so, dass eine Werkstatt die die Systeme
      verbaut, nur Garantie auf die LPG-Teile geben kann und auf den Einbau.
      Zusätzliche Kosten die im Nachhinein entstehen, sind in der Regel Kundensache.
      Bei viel Glück Kulanz über den Hersteller des LPG-Systems. ( Oft lang andauernde
      Kulanzaufträge und viel Ärger).


      Die Werkstatt erkundigt sich beim Hersteller von
      LPG-Systemen ob ein Einbau machbar ist. Da aber die Hersteller von solchen
      Systemen verdienen wollen, ist eine Anlage sowieso erhältlich.


      Beim Einbau werden folgende Teile verbaut: Verdampfer,
      Gastank, Rail (Einspritzdüsen), Steuergerät LPG, ggf. FlashLupe ( Ventilkühlung
      ) Kabelbaum.


      Dadurch, dass Gas heißer verbrennt als Benzin da es
      Gasförmig eingespritzt wird im Brennraum, entstehen auch höhere Temperaturen.
      Dadurch werden die Ventilsitze zu heiß und es leiden die Dichtungen, da diese
      für solch hohe Temperaturen nicht auf Dauer ausgelegt worden.


      Folge, Ventilsitze erneuern, Zylinderkopfdichtung erneuern
      usw. Diese Kosten werden in der Regel nicht vom Hersteller LPG oder Werkstatt
      übernommen. Weil keiner will sich den Schuh anziehen.


      Beim vom Werk verbauten Systemen sieht das schon anders aus,
      da diese von Opel selbst eingebaut worden. Garantie und Kulanz in der Regel
      kein Problem.





      Fazit: Lass die Finger weg von LPG Systemen die nicht vom
      Werk eingebaut worden waren.




      Gibt nur Ärger und viel unnütze Zeit.





      Gruß Thorsten

      Opel Mokka Color Innovation 1.4 Turbo Nachblau

      Bose Soundsystem
      Anhängerkupplung selbst verbaut
      "Eigensangefertigte Radnabenabdeckungen
      " :link:
      AGR-Ledersitze
      Navi 950
      DAB+
    • Thorsten86 schrieb:

      Dadurch, dass Gas heißer verbrennt als Benzin da es
      Gasförmig eingespritzt wird im Brennraum, entstehen auch höhere Temperaturen.
      Dadurch werden die Ventilsitze zu heiß und es leiden die Dichtungen, da diese
      für solch hohe Temperaturen nicht auf Dauer ausgelegt worden.
      Dazu muss man aber sagen, dass das ein sehr deutsches Problem ist, wo - völlig aus der Zeit gefallen - immer noch gerast wird, was die Karre hergibt. Überall anders ist die Geschwindigkeit auch auf Autobahnen auf höchstens 130 km/h beschränkt. In den Niederlanden (max. 120 km/h) läuft ein erheblicher Teil der Fahrzeugflotte seit vielen Jahren mit Gas und die haben keine Probleme damit. In Belgien dito.

      Ralf
    • Dazu muss man aber sagen, dass das ein sehr deutsches Problem ist, wo -
      völlig aus der Zeit gefallen - immer noch gerast wird, was die Karre
      hergibt. Überall anders ist die Geschwindigkeit auch auf Autobahnen auf
      höchstens 130 km/h beschränkt. In den Niederlanden (max. 120 km/h) läuft
      ein erheblicher Teil der Fahrzeugflotte seit vielen Jahren mit Gas und
      die haben keine Probleme damit. In Belgien dito.
      Beim Gas fahren sind natürlich auch Kompromisse zu machen, rasen mögen die Systeme garnicht. Selbst wenn man rasen will ist es möglich die Anlagen so zu programmieren das die Gaszufuhr abschaltet und auf Benzin wechselt ohne das der Fahrer es mitbekommt.

      Obs in anderern Ländern besser funktioniert mag sein. Das weiß ich nicht.
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