Reifentest in der ADAC Motorwelt, Sommer/Winter/Ganzjahr

  • Moin,


    laut diesem Test werden die Unterschiede immer geringer und wenn man, wie ich, mehr Wert auf das Verhalten bei nicht winterlichen Bedingungen** legt, ist ein guter Ganzjahresreifen sicherlich eine Alternative. Hätte ich diesen Test vor der Bestellung gehabt, würde ich Ganzjahresreifen bestellt haben.
    Der Nexen hat die Bestnote bei winterlichen Bedingungen und der Vredestein bei Trockenheit, wobei sich das je nach Reifengröße natürlich ändern kann.


    ** hier hatten wir diesen Winter 2 Tage etwas Schnee, 365 Tage keinen Schnee, da ist die Gewichtung der Fähigkeiten eines Reifens klar, wohnte ich in einer schneereichen Gegend, dann kämen nach wie vor Winter/Sommerreifen zum Einsatz.


    Gruß
    Willy

  • Ich habe mich bis jetzt auch noch nicht an Ganzjahrereifen getraut,
    Da Ich aber aus einer Schneereichen ecke komme"Neuss" :flash: "
    wäre es mal eine Überlegung wert.


    Gruss Uwe

    Ab September 2021 Opel Combo 1,2 Ultimate,Automatik,in Schwarz8)

    Mokka Ultimate1,4 Graphit Grau, Automatik,AHK,Standheizung,Schiebedach,Bose System,DAB,Bicolor Felgen,Defusor vorn und hinten in Wagenfarbe.Kurzstabantenne,Edelstahl Ladekantenschutz <3

  • Ich fahre seit dem Astra auf Ganzjahresreifen. Der Rest der Familie mit Matiz und Agila auch.
    Bis jetzt war das inkl. 2 Wochen Winterurlaub ausreichend. Jetzt mit 4x4 sowieso. :D
    Und Ketten hat man zur Not auch noch...

  • Da bin ich ja, wie schon mal geschrieben, im Vorteil. Weder wohne ich im schneereichen HA sondern im schneearmen UN und ich bin die schwammigen 70er Reifen gewohnt. :)


    Gruß
    Willy

  • Ach Leute, das hat doch damit nichts zu tun ...


    Ich möchte den bestmöglichen Grip wenn ich ihn benötige. Da braucht es do viele Lamellen wie möglich. N Winterreifen eben. Ein Allwetterreifen hat weniger. Will ja auch ein Sommerreifen sein ...



    Beim Sommerreifen möchte ich ein präzises Fahrwerk. Ich möchte das der Wagen sofort das macht was ich dem Lenkrad sage. Der Wagen soll auf jede Lenkwinkeländerung sofort reagieren und dabei den Wagen dorthin lenken wo ich gin möchte. Mit möglichst wenig Übersteuern.


    Den Unterschied zwischen den Reifen merke ich sofort nach Wechsel! War schon bei allen Autos so


    Und ja: Je höher der Reifen desto unpräziser. Deswegen fahre ich Niederquerschnittreifen. Deswegen ist der Wagen nicht Unkonfortabel. Er ist stramm. Gegenüber hohen Reifen bei dem man fast absolut nichts mehr vom Untergrund merkt mag man ja zu so einem Urteil kommen. Dem ist aber nicht so


    Ich fahre halt ein SUV, ein Sport UV. Wer einen GUV, einen Gelände UV, haben möchte muss ihn halt dazu machen ;)

  • Wenn ich am Steuer drehe, fahren meine Autos auch dahin wo ich will. Sie wirken, das gebe ich zu, wirkt nicht so spontan wie der Mokka, der Zielgenauigkeit leidet aber nicht darunter.


    Was übersteuern angeht, sind dafür wohl eher Hecktriebler anfällig, der Opel, jedenfalls unser, schiebt über die Vorderräder, alle anderen Fronttriebler die ich bisher fuhr, und das waren etliche, taten das ebenso.


    Unser Allrad-Jeep zuckt erst hinten etwas, möchte also gern übersteuern, bleibt aber neutral, wenn die Vorderauche mit zugreift.


    Radwechsel merke ich natürlich auch, habe erst gestern von 205/70 14 auf 205/65 15 gewechselt, da sind die 14 -Zöller spürbar sanfter und wirken unpräziser, was aber im normalen Fahrbetrieb unbedeutend ist.


    Gruß
    Willy

  • Hatte ich mir schon gedacht, die Verwechslung Über/Untersteuern war ein Flüchtigkeitsfehler.


    Wenn der Mokka wirklich unter steuert, muss man es aber schon sehr zügig angehen lassen. Wenn ich den mal mit den alten Kisten vergleiche, geht der Opel wie ein Go Kart um die Ecken.


    Willy